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“Faschings”-Zeit im Volkstheater

Neue Chefin, neue Tribüne und neue Dressen für die Kartenabreißer – das Volkstheater zeigt sich rundum erneuert. Neo-Direktorin Anna Badora bringt zum Start ihrer ersten Spielzeit eine Dramatisierung des 1967 erschienenen Romans „Fasching“ von Gerhard Fritsch auf die Bühne. Den Auslastungszahlen kann sie entspannt entgegenblicken, wurde doch die Anzahl der Sessel von 970 auf 850 reduziert – geboten würden nun „komfortablere Sitze und bessere Sicht“. Auch ein neues Logo mit gekipptem „O“ und neu designte Kleidung für das Einlasspersonal sollen signalisieren, dass nach zehn Jahren unter der Leitung von Michael Schottenberg eine neue Zeit angebrochen ist.

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