“Göttin des Glücks” baut ganz auf Fairness

Der außergewöhnliche Name des Modegeschäfts entstand "spontan nach vielen Überlegungen. Als in einem Artikel über Mythologie die Göttin des Glücks vorkam, hat sie uns einfach angelacht. Der Name sagt genau das aus, was wir mit unserer Kollektion erreichen wollen: Glück, positives Denken und Wohlfühlen. Die Träger sollen dadurch selbst zur Göttin des Glücks werden“, schildert Lisa Muhr. Vor fünf Jahren gründete sie mit drei Kollegen das öko-faire Modelabel, das in der gesamten Produktionskette den Kriterien des fairen Handels entspricht. Die gebürtige Wienerin ist eigentlich Architektin, heute ist sie im PR- und Marketingbereich tätig.

"Wir belegen eine Nische und machen den Spagat aus Design und Mode, ökologisch und sozial, Sport und Freizeit, zwischen Business und Eleganz. Unser Gewinn ist nicht ein finanzieller, sondern die vielen Menschen, die durch das Label Freude beim Tragen haben, helfen mit, den Ländern des Südens eine Über­lebenschance zu geben.“ Wichtig sind ihr auch die zahlreichen Sozialprojekte in Mauritius. Gemäß dem Firmengrundsatz: "Danke, mir geht’s gut!“

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