“Miljöstudie”: Der Strizzi und sei Mizzi

Schauspieler Alfons Noventa und Christine Aichberger als "Pülcher"

Besuche ein typisches Wiener Praterlokal. Triff den "g’schupften Ferdl“ und seine Kollegen aus dem "Miljö“. Seit Jahren bemühen sich einige Wiener Musiker und Literaten, die alte Wiener Sprache (auch als Pülcher-, Huren- oder Gaunersprache verunglimpft) wiederzubeleben.

Texte von Artmann bis Qualtinger

"Auch uns ist das ein Anliegen. Gerade ich als Vorarlberger in Wien vermisse oft diesen charmanten Dialekt“, meint Alfons Noventa, der als „Strizzi“, der mit seiner kongenialen Partnerin Christine Aichberger "Mizzi“ ein herrliches Ur-Wiener Programm auf die Bühne des Währinger Gewölbes bringt. Wer sich punkto Dialekt weiterbilden möchte und wissen will, was ein Wuchteldrucker, ein Krewecherl oder was Gspaßlaberln sind, sollte sich das keinesfalls entgehen lassen. Für "Der Strizzi und sei Mizzi“ haben Noventa und Aichberger Lieder und Texte unter anderem bei Gerhard Bronner, H. C. Artmann, Helmut Qualtinger, Trude Marzik, Hermann Leopoldi, Hugo Wiener, André Heller, Toni Stricker, Georg Kreisler und Georg Danzer ausgeborgt. Wienerischer geht’s nimmer!

Studiobühne Schönbrunn

Die Studiobühne Schönbrunn gastiert mit "Der Strizzi und sei Mizzi“ in Währing. Am 22. und 25. September, Beginn 19.30 Uhr im Währinger Gewölbe, Schulgasse 11, Karten unter Tel. 815 33 99 oder 406 39 76 und an der Abendkassa.

  • Adresse: Schulgasse 11, 1180 Wien

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