„Phantastisches“ Museum für Wien

Palais Palffy zeigt berühmte Meisterwerke

Die Maler des Phantastischen Realismus haben am Josefsplatz ein neues Zuhause: Auf zwei Ebenen und 550 Quadratmetern Fläche widmet das Palais Palffy heimischen und internationalen Vertretern der Kunstrichtung viel Platz zur "künstlerischen Entfaltung": Die Ausstellung präsentiert 150 Arbeiten von 120 Künstlern und wird im Februar durch eine Sonderausstellung ergänzt. Der Rundgang durch die Schau beginnt bei den Ursprüngen der "Wiener Schule des Phantastischen Realismus“, die nach dem Zweiten Weltkrieg Weltruhm erlangte.

Ernst Fuchs als Star des Kunst-Tempels

Ein Name, der in beinahe jedem Abschnitt der Ausstellung vorkommt, ist Ernst Fuchs. Der Künstler, der im Palais Palffy auch ein ­Atelier hat, fertigte ­eigens für das Museum ein Werk an: „­Jesus vor Pilatus“. Fuchs begegnet man aber auch in dem Bereich, der sich dem „Pintorarium“ widmet, das der Künstler gemeinsam mit Friedensreich Hundertwasser und Arnulf Rainer gegründet hat. Ebenfalls vertreten sind heimische Künstler wie ­Maria Lassnig oder Arik Brauer.

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