„Die Stadt lässt einen so sein, wie man ist“

Geplant ist ein musikalisches Statement von Vertretern verschiedenster Bevölkerungs-Gruppen.“ Mehr kann Musikproduzent Thomas Rabitsch noch nicht zu seinem Part beim Projekt „I love Vienna“ sagen. „Wir sind alle noch ein bissl am Brüten.“ Eins kann der Ottakringer (aufgewachsen in der Sandleitengasse, in den 1970er Jahren auf den Wilhelminenberg gezogen und nach einem innerstädtischen Intermezzo seit Mitte der 1990er   Jahre mit Frau und Kindern wieder zurück) aber sehr wohl sagen: „Ich liebe Wien, weil die Stadt einen so sein lässt, wie man sein will.“


Rabitsch, der wohl immer mit Falco assoziiert werden wird, arbeitet derzeit unter anderem an der ORF-Castingshow „Helden von morgen“ und einem Album mit Marianne Mendt. Würde er Ottakring vertonen, käme ein Mix heraus. „Ein paar Teile Orient, ein bissl Wiener Heurigen-Musi und Hip-Hop-Underground von den Typen rund um die U3-Endstation. Man könnte die Reise vom Gürtel zur Jubiläumswarte vertonen, am Ende hört man den davonfahrenden Bus und Vogelgezwitscher.“ Live-Liebhabern empfiehlt er am Gürtel entlangzuspazieren – „da gibt’s jede Menge Live-Musik für
jeden Geschmack.“

Webtipp: www.ilovevie.at

  • Adresse: Wilhelminenstrasse 156, 1160 Wien

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