„Josefstadt kann viel mehr“

Raphael Sternfeld ist seit Jahren in der SP Josefstadt aktiv und gilt als großes politisches Talent. SPÖ-Klubobfrau Stefanie ­Vasold: „Raphael Sternfeld ist genau der Richtige für die Josefstadt. Er hat klare Vorstellungen und arbeitet kraftvoll für eine bessere Josefstadt.“ Im Bezirk finden sich zahlreiche Sternfeld-­Unterstützer – aber auch über die Bezirksgrenzen hinaus. „Zumindest einen kann ich schon ver­raten, nämlich den ehemaligen Bundeskanzler Franz Vranitzky“, so Sternfeld

Trotz seines großen Engagements in europapolitischen Fragen sieht Raphael Sternfeld die Basis für jede Veränderung in der Kommunalpolitik: „Ich finde die Bezirksebene verdammt spannend, weil man direkt im Lebens- und Arbeitsbereich vieler Menschen etwas bewirken kann.“ Unmissverständlich ist seine Posi­tion zum heiklen Thema Verkehr: „Ich stehe für einen realistischen, vernünftigen Zu­gang. Die Wohnsammelgarage ist eine gute Lösung für das Parkplatzproblem im Achten.“ Außerdem setzt er sich für die Förderung von elektrischen Zweirädern ein und will die Josefstadt zu einem E-Bike-Muster­bezirk machen.
Sternfeld liegt ein breiter poli­tischer Zugang am Herzen: „Eine gute Gesprächsbasis mit allen Fraktionen, mit allen Menschen. Jedoch eine klare Abgrenzung gegen Rechts. Ich bin in der Zeit von Jörg Haiders Aufstieg in die Politik gekommen, das hat mich geprägt.“
Um eine breite Gesprächs­basis zu finden, ist die Idee zu einer Diskussionsreihe entstanden. „Geplant sind Veranstaltungen mit intellektuellen Größen aus Journalismus und Wissenschaft.“

Aufwertung für den Westen des Bezirks

Ebenso ist die Aufwertung des westlichen Bezirksteils Sternfeld ein Anliegen: „Mit ganzem Einsatz werde ich die Verbesserung des bisher stiefmütterlich vernachlässigten Westens voran­treiben.“ Besonders am Herzen liegen ihm auch die Familien: „Ich will die Josefstadt zum kinderfreundlichsten Bezirk machen.“ Dafür ist bereits mit den Kinderfreunden gesorgt. Jetzt sollen die jüngsten Bezirksbewohner ganz stark in den politischen Mittelpunkt gerückt werden. „Ein erster, wichtiger Schritt sind die Wohnstraßenaktionen“, betont Sternfeld.
„Gemeinsam mit den Bewohnern des Achten möchte ich unseren Bezirk auf Platz eins führen. Unsere Josefstadt kann viel mehr sein, als sie heute ist.“

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