„Magst nicht einen Song schreiben?“

Vor der nationalen Ausscheidung hatte ich mehr Bammel als vor dem europäischen Bewerb“, überrascht Thomas Rabitsch das WIENER BEZIRKSBLATT. Bei Lukas Plöchl & Co gab es mehr Unsicherheits- und Showfaktoren. Jetzt ist er sicher: „Wir kommen mit dem Song ins Finale von Düsseldorf. Alles andere wird man sehen, aber mit Nadine ist nichts ­unmöglich …“

Eine Topplatzierung wäre die Krönung eines Traums, der im November 2010 begann. „Sie rief mich an und erzählte, dass sie von Freunden bei Ö3 für die Teilnahme zur Song-Contest-Vorausscheidung nominiert wurde. Und dann kam die Frage: Magst nicht mit mir einen Song dafür schreiben?“


Rabitsch mochte: „Wenn mich eine Sängerin mit einer solchen Wahnsinnsstimme fragt, kann ich nur sagen: ja, sofort, jederzeit!“ So kam Nadine am 6. Dezember in das Haus des Produzenten am Wilhelminenberg und nach einer familiären Nikolausfeier ging’s ins Studio. „Die Überlegung war, dass nach dem Erfolg von Lena sehr viele Teilnehmer auf schnellere Songs setzen werden und daher eine langsame Powerballade mehr auffallen würde. Das hat sich bestätigt.“ Rabitsch schlug Nadine vor, dass sie „a cappella“ beginnen sollte, wie einst bei Starmania: „Nur wenige schaffen den Flow, sie ist da in einer eigenen Liga. Der Moment, wo sie den Song alleine beginnt, ist magisch. Schon bei der Ausscheidung war es ganz still im Saal. So wird es auch in Düsseldorf sein …“

  • Adresse: Wilhelminenstraße 156, 1160 Wien

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