Öffis, Taxi, Citybike & Carsharing vernetzen

Alsergrunder Vordenker siegte mit seinen "Mobilitätspunkten“

Der Idee der "Mobilitätspunkte“ liegt ein visionäres Konzept zugrunde – man stelle sich vor: Mit der Straßenbahn geht’s in die Alser Straße zum Einkaufen. Später mit dem Citybike den Donaukanal entlang nach Nussdorf zum Heurigen. Am Abend mit dem Taxi zurück nach Hause. Und am Wochenende mit dem Auto oder per Bahn ins Grüne. Das Besondere daran? Wenn es nach Walter Vertat und der Lokalen Agenda21 am Alsergrund geht, braucht man dafür kein Bargeld und nicht einmal ein eigenes Auto.

Gänzlich bargeldlos durch die Stadt

An Knotenpunkten des öffentlichen Verkehrs würden dazu "Mobilitätspunkte“ mit Carsharing-, Citybike- und Taxistandplätzen eingerichtet werden. Bestens geeignet wäre dafür etwa der Franz-Josefs-Bahnhof. Das Projekt sieht außerdem vor, die vier Carsharing-Standorte am Alsergrund besser an Öffis anzubinden. Vertat weist außerdem die U4-Station Rossauer Lände, den Frankhplatz, die Boltz­manngasse, Ecke Währinger Straße und die U-Bahn-Station Spittelau als weitere geeignete "Mobilitätspunkte“ aus.

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