Österreich will keine Politiker (Direkt für den Menschen)

ÖSTERREICH WILL KEINE POLITIKER

Die ersten Reaktionen auf unsere neue politische Arbeit „Direkt für den Menschen“ sind da und ich bin erstaunt, denn offensichtlich möchte Österreich keine Politiker haben.

Politiker, dass haben wir vor einiger Zeit definiert kommt vom griechischen Wort „Politos“, dass so viel bedeutet wie Volk, Stadt und bedeutet Volksvertreter und weil wir keine Politiker haben so haben wir letztlich auch keine Regierung, weil eine Regierung definitionsgemäß aus Politikern besteht.

Das Volk aber sind all die Menschen die hier in Österreich leben, etwas zum Gelingen des Landes beitragen wollen und die Landessprache Deutsch sprechen.

Um gleich von Grund also deutlich den Unterschied zwischen uns und allen anderen Parteien aufzuzeigen, haben wir uns entschlossen, gleich einmal etwas für einen Teil der Bevölkerung zu tun, nämlich: Die psychisch Kranken und Obdachlosen.

Das soll den Menschen deutlich zeigen, dass es keinen Menschen im Volk gibt, der uns zu gering ist und das wir letztlich für alle da sein wollen.

Niemand ist uns zu klein, keiner zu weit an der Grenze.

Und gerade weil dem so ist, so hätte ich gedacht, handelt es sich bei uns um Volksvertreter, sprich eine Gruppe von Menschen, zu welcher ein jeder Mensch des Landes kommen kann, ja ich weiß, auch dies ist in Österreich nicht normal, das ging nur zur Kaiserzeit, und über seine Probleme sprechen kann.

Frei nach dem Schema: Kommt alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich möchte Euch erquicken.

Und nun erreicht mich am heutigen Tag ein Schreiben, über welches ich vorerst einmal wirklich nachdenken musste:

„Ihr seid eine Obdachlosenpartei“, hat mir jemand geschrieben, „für Normalbürger seid ihr nicht da“.

Und ich musste schlucken. War mir doch niemals bewusst geworden, dass jemand, nur weil er sein Dach über dem Kopf verliert auch gleichzeitig seine Bürgerrechte verliert.

Ich dachte immer, die gelten für einen jeden Menschen im Land und hatte immer angenommen, dass unsere Regierungsparteien nur einfach einen Teil ihrer Aufgabe vergessen.

Ist es wirklich so: Jemand, der sein Obdach verliert und da haben wir gerade nach den Überschwemmungen wieder mehr als genug, da haben wir bei einer Scheidungsrate von 1:2 mehr als genug und da haben wir bei einer steigenden Anzahl von Konkursen von Klein- und Mittelunternehmen genug, verliert seine Bürgerrechte?

Seid Ihr sicher?

Euer

Pastor Hans-Georg Peitl
Bundesobmann der
Patriotischen Christen Österreichs (PCÖ)
http://jachwe.wordpress.com
http://www.facebook.com/OrdensrepublikOsterrichi

  • Adresse: Laxenburger Straße 49-57, 1100 Wien

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