die erfolgreiche Waffel entstand 1920 durch einen Zufall

Österreichische Spezialität wird 95!

Als Snack für Zwischendurch, als Torten-Basis oder bei Süßspeisen greift man bereits  seit fast 100 Jahren zu den Klassiker wie „Auer“-Tortenecken. Gerade in Zeiten der mobilen „To Go“-Gesellschaft, aber auch des Retro- und Backtrends nehmen die heimischen AUER Klassiker wieder einen festen Platz in Handtasche und Küche ein. Denn für den kleinen Snack zwischendurch, aber auch als Backbasis sind Waffel-Feinheiten gefragt. Dabei entstand die erfolgreiche Waffel 1920 durch einen Zufall…

Vom Tortenbruch zur Tortenecke

Es sollte sich als unbeabsichtigter Glücksfall herausstellen, als Rudolf Auer 1920 große Oblatentorten produzieren wollte und diese zu Bruch gingen. So wurde der Vorreiter der heute begehrten Auer Tortenecken zuerst unter dem Namen „Tortenbruch“ verkauft,  erzeugte jedoch sofort eine steigend hohe Nachfrage. Noch vor dem zweiten Weltkrieg benannte Rudolf Auer seine Erfindung „Tortenecke“ und verkaufte diese in seinen sieben Filialen in Wien und Niederösterreich. Auch die berühmten Auer Baumstämme entstanden nur wenige Jahre danach. So beschloss Auer sich auf seine Erfolgsprodukte zu fokussieren: Waffelwaren. Der Start des traditionellen Unternehmens wurde gelegt. „Wir sind stolz, schon seit mittlerweile über neun Jahrzehnten fester Bestandteil der österreichischen Genusskultur zu sein“, meint Jutta Mittermair, Marketingleiterin von Auer erfreut. So lässt Auer neben dem 95-jährigen Jubiläum mit weiteren Neuerungen aufhorchen. So gibt es für Schokolade-Fans nun z.B. auch Tortenecken nach Sacher Art ganz nach Tradition der Wiener Patissierekunst.

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