Über die Entdeckung der Langsamkeit

Im Juli 2009 wurde mit der Sanierung begonnen: Sämtliche Stromleitungen wurden erneuert und "Stromsäulen“ wurden installiert, um den Marktstandlern den Energiebezug zu erleichtern.

"Slow Food“-Ecke zum Genießen

Durch diese Investitionen kann der vermehrte Strombedarf, der sich u. a. aus modernen Kühlanlagen ergibt, abgedeckt werden. Insgesamt 300.000 Euro hat die Stadt in die Sanierung des Kutschkermarktes  investiert. Die Marktparteien haben die Sanierung genutzt, um ihre Marktstände zu modernisieren?– so erstrahlt der Markt nun in neuem Glanz. "Die Instandsetzung des beliebten Straßenmarktes in Währing ist Teil des Wiener Sanierungs- und Belebungsprogramms für die Wiener Märkte. Bis 2015 investiert die Stadt insgesamt 23 Millionen Euro in die Wiener Märkte“,  erklärte die zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger bei ihrem kürzlichen Eröffnungsbesuch. Außerdem hat der Kutschkermarkt jetzt ein "Slow Food“-Eck. Slow Food ist laut Eigendefinition "eine Bewegung von und für Menschen, die das Geruhsame, Sinnliche und Bodenständige bewahren wollen“. Slow Food fördert Lebensmittel, die gut, sauber und fair sind. Das heißt, die herausragend schmecken, ökologisch und nachhaltig produziert sind und den Produzenten einen fairen Preis einbringen.

  • Adresse: Kutschkergasse, 1180 Wien

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *