“Babylon” im Kreuzfeuer

Nach dem Verlust der Werbefläche im Ankunftsbereich des Wiener Flughafens steht der Bordellkette das nächste Ungemach ins Haus: Rumänische Menschenhändler sollen teils minderjährige Mädchen mit falschen Versprechungen nach Österreich gelockt haben und sie danach gezwungen haben, in Nachtklubs als Prostituierte zu arbeiten.

Die Menschenhändler hätten Teilnehmerinnen an rumänischen Missen-Wettbewerben angesprochen und ihnen Foto­shootings in Österreich versprochen – die Kosten für die Shootings müssten sie jedoch in Bordellen abarbeiten. Konkret sollen an die "Babylon“-Kette (mit Bordellen in Wien, Salzburg und Klagenfurt) 25 Mädchen vermittelt worden sein, so die Vorwürfe. „Babylon“-Manager Richard Schweiger sprach in Medien von einer Intrige: "Keines dieser jungen Mädchen hat je bei uns gearbeitet.“ Das österreichische Bundeskriminalamt hat ermittelt, nun sei die Staatsanwaltschaft am Zug, wie das BK auf Anfrage des WIENER BEZIRKSBLATTs mitteilte.

  • Adresse: Seilerstätte 1, 1010 Wien

Das neue Wahrzeichen des Handball-Bezirkes

"Es war schon eine Heidenarbeit. Aber es hat sich ausgezahlt“, atmet Thomas Menzl tief durch. Der Manager des Handball-Klubs aon Fivers war in den letzten Wochen von früh bis spät auf der "Baustelle Bacherplatz“. Um gemeinsam mit Spielern und Vereinsmitarbeitern dem Bezirk ein neues Wahrzeichen zu verschaffen: eine Sporthalle, die alle Stückerln spielt. Und die in der Nacht leuchtet, als wäre schon Weihnachten.

Gut gebucht, aber Kicker noch gesucht

Seit wenigen Tagen ist die Halle in Betrieb. "Und steht damit den Schulen, unserem Fivers-Nachwuchs und den Fivers-MGA-Frauen rund um die Uhr zur Verfügung“, so Menzl. Heißt konkret: Zwischen 8 und 22 Uhr wird geworfen, dass sich die Tornetze biegen. Zwölf Stunden pro Woche verwendet die Kooperative Mittelschule Viktor-Christ-Gasse die Halle als Turnsaal. Ebenso die Volksschule Panaschgasse. Außerdem gibt es den Freizeitklub der KMS, der 10,5 Stunden pro Woche gebucht hat. "Als Pächter der Halle bin ich schon froh, dass wir gleich zu Beginn so gut aus­gelastet sind“, sagt Menzl. Fügt aber hinzu: "Da auch am Samstag und Sonntag geöffnet ist, möchte ich alle Sportvereine und Freizeitklubs ein­laden, die Möglichkeit am Wochen­ende zu nützen. Man kann in der neuen Halle genauso gut Fußball spielen.“

Wenn Stofffetzen reden könnten, würden sie eine spannende Vergangenheit offenbaren. Die Hülle kommt nämlich aus Ottakring und war einst die alte "Sport- und Fun-Halle“ in der Gal­litzin­straße. Sobald sie eine "Margaretnerin“ geworden ist, packten 100 Mitarbeiter und Spieler an, um sie anzupassen und aufzustellen. "Meine Profis haben ein Teambuilding daraus gemacht“, schmunzelt der Handball-Manager. "Normalerweise brauchen Arbeiter für das Aufstellen zwei ­Tage, meine Burschen haben es in sieben Stunden geschafft!“

Auf einem Boden wie die Champions

Dann wurde ein Holzboden gelegt und darüber ein Kunststoffbelag aufgebracht: "Den haben wir extra vom europäischen Handballverband angekauft. Jeder kann also jetzt mit Fug und Recht sagen, dass er auf dem gleichen Boden spielt wie die Superstars.“

  • Adresse: Bacherplatz, 1050 Wien

Keine Gnade für Sprayer

"Wir werden sowohl die Streife mit dem Auto als auch zu Fuß intensiver einsetzen, das hat eine abschreckende Wirkung“, so Chefinspektor Josef Herker von der Polizei-Inspektion am Julius-Tandler-Platz. Kontrolliert werde rund um die Uhr, wie die Inspektion im Gespräch mit dem WIENER BEZIRKSBLATT bestätigte.

Auch Bezirksvorsteherin Martina Malyar ist über die illegalen Spray-Aktionen sehr verärgert ("Dafür fehlt mir jedes Verständnis!“) – insbesondere deshalb, weil der Bezirk ja im Juni 2009 im Arne-Karlsson-Park eine
legal benutzbare Graffiti-Fläche an der Außenwand des Tiefbunkers eingerichtet hat, dieses Angebot der künstlerischen Freiheit und Selbstverwirklichung wird auch sehr gut angenommen.

Hintergrund der verstärkten Kontrollen sind Schmierereien an der Außenwand sowie auf einer Gedenktafel im Sigmund-Freud-Hof in der Gussenbauergasse 5–7. Derartige Schmiereien versuchen in Wien jährlich einen Schaden von mehreren 100.000 Euro.

  • Adresse: Gussenbauergasse 5-7, 1090 Wien

Wer “erleuchtet”Bezirk?

Einen Teil der Beleuchtung finanziert der Bezirk. "Ich bedanke mich aber vor allem auch bei den engagierten Floridsdorfer Unternehmern, die dafür sorgen, dass auch heuer wieder Teile der Brünner Straße und der Prager Straße in vorweihnachtlichem Lichterglanz erstrahlen“, sagt BV Heinz Lehner (SPÖ).

"Die Anschaffung der Beleuchtung hat rund 60.000 Euro gekostet“, sagt Peter Bergner, Filialleiter der Raiffeisen-­Filiale Brünner Straße und Obmann des Vereins "Einkaufsstraßen um den Spitz“. Finanzielle Unterstützung kam von der Wirtschaftskammer, und auch einige Unternehmen sponsern die Lichterketten, z. B. das Gloria Theater: "Weil doch zur Weihnachtszeit ein festlich erleuchtetes Bezirkszentrum einfach dazugehört“, sagt Sprecherin Angelika Zoidl.  

  • Die Unternehmen im 21. Bezirk, die den "Lichterglanz“ unterstützen: Gloria Theater, Schuh Liesl, Auto-Focus, ­Radio Pölz, Bücher am Spitz, Rudolf Holzmann, Fahrschule Werbach und als "Hauptsponsor“ die Raiffeisenbank.
  • Adresse: Brünner Straße, 1210 Wien

Willkommen in unserem Grätzel!

Willkommen Nachbar! – so nennt sich das von "Wohnpartner Wien“  initiierte Projekt, bei dem alteingesessene Bewohner die Neumieter in ihrem neuen Zuhause willkommen ­heißen. "Sie stehen den neuen Nachbarn in der Anfangsphase mit Rat und Tat zur Seite und unterstützen sie mit Infor­mationen und Kontakten zum neuen Wohnumfeld“, erklärt Heike Warmuth vom "Wohnservice Wien“.

Als Auftakt des neuen "Wohnpartner“-Projekts im 21. Bezirk wurde dieser Tage eine spannende Ausstellung von und mit Mietern der Ruthnergasse 56–60 eröffnet. Sie hat das nachbarschaftliche Leben in diesem  Floridsdorfer Gemeindebau  zum Thema.

Anhand von persönlichen Gegenständen und Geschichten gewähren alteingesessene Mieter und Neumieter einen spannenden Einblick in ihre unterschiedlichen Lebens- und Wohnsituationen und geben sich und anderen damit die Möglichkeit, einander näher kennenzulernen und zu verstehen. Zudem wird in einer historischen Ausstellung des Bezirksmuseums Floridsdorf die facettenreiche Geschichte des 1969 erbauten Gemeindebaus in der Ruthnergasse gezeigt.

"Wir bieten laufend vielfältige Projekte und Maßnahmen an wie beispielsweise diese Ausstellung, um das Miteinander und das Verständnis füreinander im Gemeindebau zu stärken und den Dialog zu fördern“, so Heike Warmuth.  

  • Die Ausstellung "Willkom­men Nachbar!“ ist bis Weihnachten, jeweils Donnerstag (17–19 Uhr) in der Ruthnergasse 56–60 (Ecke Schicketanz­gasse) zu sehen. Infos: www.wohnpartner-wien.at oder beim "wohnpartner-Team 21“  (Tel.: 24 503-21080).

 

Wenn ein Fußballspiel fast die Stadt lahmlegt

Angenehm ist es nicht, an diesem Tag im Grätzel rund um den Verteilerkreis zu wohnen. Genauso wenig wie umgekehrt für die Bewohner von Hütteldorf. Es ist Ausnahmezustand. „Das Derby ist unser Höhepunkt, es ist das Größte für uns“, sagt Rapid-Ultra Jürgen R. Er freut sich auf Favoriten. Verspricht aber: "Keine Aggressionen!“ Einen friedlichen Fanmarsch. Trotzdem sollten lärmempfindliche Damen, Herren und Kinder ab 12 Uhr aufpassen. 

Bis zum Wochenende gab es keine Anzeichen für gewalt­tätige Pläne. Da gab es schon andere Jahre, die an "Krieg“ erinnerten. "Am ärgsten war es zu Zeiten eines Didulica vor vier, fünf Jahren“, erinnert sich Austrias Stadion- und Sicherheitsverantwortlicher Chris­tian Rauchhofer mit Schaudern ­zurück.

Warum zuletzt ­niemand ausrastete

Speziell die letzten zwei Derby-Jahre waren anders: "Das liegt sicher daran, dass die Fans von der Polizei enger begleitet werden und dass es schon im Vorfeld durch szenekundige Beamte mehr Kontakt gibt“, betont Favoritens ­Polizei-Einsatzleiter Michael ­Lepuschitz. Seit Tagen wird im Stillen, abseits der Öffentlichkeit, daran gearbeitet, dass am Sonntag (28. 11., Anpfiff um 16 Uhr) ­alles gesittet bleibt.
Wohl auch bei Rapid, wobei  letzte Woche fast ­eine gespenstische Ruhe zu dem Thema herrschte. Weder in ­Fankreisen noch offiziell wollte man etwas sagen.

Dass bei der Austria zuletzt aktiv für mehr Sicherheit gesorgt wurde, bestätigt Rauchhofer: "Die neue Osttribüne hat sich auf jeden Fall bewährt.“ Damit geht einher, dass die 2.000 Rapid-Fans ­gegenüber auf der Westtribüne sitzen. Und am Derby-Sonntag von der Polizei direkt dorthin begleitet werden – vorgesehen ist wie letztes Jahr, sie vom Reumannplatz abzuholen und über die ­Laaer-Berg-Straße direkt zur Westtribüne zu führen.
Die Austria-Fans wiederum werden laut Polizei-Boss Michael Lepuschitz über die Favoritenstraße direkt zur Osttribüne geleitet: "Unsere Hauptaufgabe ist es an diesem Tag, die beiden Fangruppen vonein­ander zu trennen.“ Gänzlich grünes Licht für den Sonntag kann der ­Einsatzleiter aber nicht geben. Denn: "Wir haben erst am 23. 11. die Sicherheitsbesprechung mit allen Beteiligten, und danach lege ich den genauen Ablauf fest.“

Genug Polizisten und Hubschrauber

Faktum ist, dass am Sonntag mindestens 100 Polizisten im Einsatz sein werden: "Das kann sich auf 300 erhöhen, im Extremfall sogar innerhalb kurzer Zeit bis auf 1.000. Wir sind auf alles vorbereitet.“ Außer­dem stehen am Sonntag bis zu zwei Polizeihubschrauber zur Verfügung.

"Wir werden sehr erleichtert sein, wenn das Derby ohne Zwischenfälle vorüber ist“, so Rauchhofer. Schon fünf Meetings hat es bei der Austria ­dazu gegeben – bei "normalen“ Spielen reicht eines.
Im Stadion selbst ist alles auf Schiene: Der Polizei wird ein privater Sicherheitsdienst zur Seite gestellt. Vor den beiden Fantribünen sind Wurfnetze gespannt, Überwachsungskameras filmen live mit und senden direkt ins Innenministe­rium. Und: Pyrotechnik ist in Absprache mit der Polizei teilweise erlaubt. Ein Entgegenkommen, das die Fans hoffentlich zu schätzen wissen …

Die Prognose: Der WIENER BEZIRKSBLATT Derby-Check 

Bühne frei für das 295. Wiener Fußball-Derby. Was in der Saison bisher
war, ist egal. Ein Derby-Sieg zählt sowohl für Violett als auch für
Grün-Weiß doppelt. Das WIENER BEZIRKSBLATT stimmt dich darauf ein. 

Verteidigung

Derby - Verteidigung

Hinten stand die Austria mit Klein, Dragovic & Co zuletzt besser, die Defensive war die Schwachstelle der Grün-Weißen.

Defensives Mittelfeld

Derby - Defensives Mittelfeld

Baumgartlinger und (Ex-Rapidler) Hlinka gegen Pehlivan und Heikkinen. Beide „Doppel-Sechser“ sind ein Prunkstück.

Offensives Mittelfeld

Derby - offensives Mittelfeld

Punkt an Violett. Junuzovic & Co sind über die Rapid-Offensive ohne Hofmann zu stellen. Der grüne Kapitän fehlt vermutlich.

Außenbahnen

Derby - Außenbahnen

Hier geht der Punkt an die Hütteldorfer. Kavlak, Saurer, Drazan – das Angebot ist größer als bei den Veilchen.

 
Angriff

Derby - Angriff

FAK hat "Knipser“ Linz und den wieder genesenen Jun. SCR hat Verletzungs­sorgen, aber Salihi, Gartler steigerten sich.

 
Trainer

Derby - TrainerSobald Austria schwächelt, ist Daxbacher im Kreuzfeuer. Bei Rapid hat sich Pacult Kredit erarbeitet. Offen, ob das beim Derby hilft.

Fans und Stadion

Derby - Fans und StadionAuch im "Horr“ werden 2.000 Rapid-Fans viel Stimmung machen. Aber Favoriten ist Austria-Land – 11.000 Fans sind lauter.

Derby-Gesetze

Derby - Derby-Gesetze

Hier glauben wir, dass beides möglich ist, dass die Tagesform entscheiden kann. Ein Derby hat immer seine eigenen Gesetze.

Zahlen, Daten, Fakten

1911

fand das 1. Wiener Derby auf dem WAC-Platz statt. Rapid siegte 4:1.

65

Mal spielten die Großklubs im Derby remis.

294

Duelle der beiden Wiener Großklubs gab es bisher.

6:0

war der höchste Austria-Sieg am 11. 10. 1969.

107

Mal holte die Austria den "Sieg der Siege“.

12

Tore fielen bei zwei Derbys 1930 (8:4 für Austria) und 1950 (7:5 für Rapid).

122

Mal gewann Grün-Weiß gegen den Erzrivalen.

250

Der runde "Derby-Geburtstag“ fand im August 2007 statt.

60

Spieler und Trainer wagten es, für beide Teams aufzulaufen –
nicht immer ohne Pfiffe …

19

Mal endete das Derby torlos.

9:0

war der höchste Rapid-Sieg am 2.7.1916.

1950

fand eines der legendärsten Derbys statt: Bei strömendem Regen vor 55.000 Zuschauern im Prater-Stadion siegte Rapid gegen die Austria 7:5. Zur Pause hatte Violett noch mit 4:3 geführt.

  • Adresse: Fischhofgasse 14, 1100 Wien

Lichterglanz für mehr Shopping-Vergnügen

Wienweit werden heuer 39 Geschäftsstraßen und Grätzel mit einer Weihnachtsbeleuchtung ausgestattet. 28 davon aus dem Projekt der Wiener Wirtschaftskammer und der Stadt mit dem Namen "Light up“. In Summe wurden in den letzten fünf Jahren 4,3 Millionen Euro investiert.

Seit drei Jahren mit dabei ist die Hütteldorfer Straße, die ab 26. 11. im strahlenden Licht der silbernen und goldenen Kugeln erstrahlt. "Wir haben heuer die Lücke geschlossen und haben von der Nummer 135 bis 181 eine durchgehende Beleuchtung“, betont Emil Oberegger, Vize-Obmann des Einkaufskreises Hütteldorf. Die Gesamtkosten von 70.000 Euro stammen zum Großteil von Mitgliedsbetrieben, Light up, aus dem Bezirksbudget (20.000 Euro) sowie aus den persönlichen Verfügungsmitteln von Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner.

Ein Lückenschluss und Schneemänner

Davon kann die zweite feierlich beleuchtete Straße nur träumen: Die Linzer Straße bäckt kleinere Weihnachtskekse: "Vor zwei Jahren wurde die Straße der Engel geboren“, erzählt Obfrau Monika Schrottmeyer. "Auch heuer werden die Engel in den Bäumen das Licht der Autos reflektieren.“

Außerdem werden ab Ende November ein Drittel der Betriebe Schneemänner vor ihren Türen stehen haben: "Wir werden ihnen eine Weihnachtsmütze aufsetzen.“ Schrottmeyer ist es wichtig zu betonen, „dass wir nur wenig investieren können und versuchen, eine schöne Alternative zu bieten“. Damit die Einkaufenden genauso in die Linzer Straße gelockt werden.

  • Adresse: Hütteldorfer Straße, 1140 Wien

Affengeil – Wiener Haustiermesse 2010

Ob Dog Dancing oder Cat Agility: Auf der grössten österreichischen Veranstaltung fu?r Tierbesitzer – und alle, die es werden wollen – geben sich rund 250 Aussteller und Besucher zum Thema: "Alles rund ums Tier" am Wochenende ein Stelldichein.

Hund, Katz' & Co.

In Kooperation mit dem ÖKV finden Sie auch viele Informationsstände Österreichischer Vereine und österreichischer Hundezüchter auf der Haustiermesse. Dazu gibt's Österreichs buntestes Hunde-Rahmenprogramm auf insg. vier Aktionsflächen mit Internationalem Dog Dancing Turnier, einem Trick Dog Turnier, Hundemodenschauen, Rassenpräsentationen, einem Weltrekordversuch, Agility, Flyball, Hundefussball, Dog Frisbee und vielem anderen mehr …  
 
Eine Katzenausstellung, Cat Agility und Österreichs grösstes Angebot an Kratzbäumen, Katzennahrung  und Zubehör lässt das Herz jedes Katzenfreundes höher schlagen.

Alles für die Fisch(e) – und die Nager!

Im Aquaristikbereich  wird alles zum Thema Nano-, Süss- und Meerwasseraquaristik präsentiert, kombiniert mit Workshops und Wettbewerben.

Weil sie klein, flauschig und leicht zu pflegen sind, fühlen sich besonders Kinder stark von Meerschweinchen und anderen Nagern angesprochen. Mehrere Vereine präsentieren und informieren am kommenden Wochenende über diese Tiere und deren artgerechte Haltung – und bieten gesendes Futter in zahlreichen Sorten an.
 
Im Terraristikbereich präsentieren (aus Tierschutzgründen nur an jeweils einem Tag) am Sa. renommierte Schlangenzüchter und am So. Züchter von Fröschen, Schildkröten und Echsen ihre Exemplare – und bieten auch zum Kauf an. Alles an Zubehör, Futter, Literatur, Terrarien und Technik sowie Spinnen und Insekten werden an beiden Tagen angeboten.

VIP-Tickets zu gewinnen!

Mit dem WIENER BEZIRKSBLATT 7 x VIP-Tickets für die Wiener Haustiermesse zu gewinnen!
(jeweils 2 Erwachsene plus Kinder)
Email an: gewinn@wienerbezirksblatt.at, Betr.: Haustiermesse
Einsendeschluss: 24.11.2010, 12 Uhr

WAS: Wiener Haustiermesse
WANN: 27.+ 28. November 2010
WO: Messe Wien Halle A, Messezentrum Wien, Messeplatz 1, 1020 Wien,
mehr Infos auf: www.haustiermesse.info

  • Adresse: Messeplatz 1, 1020 Wien

SMS an Petrus: General Winter kann kommen!

Es kam unerwartet. Auch für die Wetterexperten der Stadt. In dieser denkwürdigen Nacht ergoss "Frau Holle“ ihre weiße Pracht über die Millionenstadt. Zwei ­Meter Neuschnee innerhalb weniger Stunden. Völliges Chaos. Überforderte Straßendienste. Steckengebliebene Autos. Fluchende Menschen und ältere Herrschaften, die auf der Schnee- und Eisschicht dahinschlitterten. Es dauerte eineinhalb Tage, bis man in der Stadt wieder Herr der Lage war …

"Oranges Ballett“ probt den Ernstfall

So geschehen im Jahr 2005 in München. Sogar Flüge wurden gestrichen. Warum diese dramatische Schilderung? Um zu zeigen, dass es keineswegs selbstverständlich ist, "General Winter“ mit Souveränität zu empfangen. Wien tut das seit Jahren, obwohl es auch schon andere Zeiten gab. Aber das ist Schnee von gestern.

"Auch wenn bei den frühlingshaften Temperaturen nur die wenigsten daran denken – die MA 48 ist bestens für den Winter gerüstet“, versichert die ressortzuständige Stadträtin Ulli Sima. Beweise gefällig? Erst vor zwei Wochen probte das Magistrat in einer Nachtaktion mit 139 Einsatzfahrzeugen für den Ernstfall und fuhr alle wichtigen Strecken ab. Denn im Falle eines totalen Wintereinbruchs rücken alle verfügbaren 389 Räum- und Streufahrzeuge nach einem genauen Einsatzplan aus, wobei das Straßennetz in vier Klassen aufgeteilt ist. Die städti­schen Fahrzeuge räumen die Hauptrouten ("A-Pläne“), die Privatfuhrwerker im MA-48-Auftrag die Straßen mit starkem Berufs- und Busverkehr ("B-Pläne“). Bei den kleinen Nebengassen heißt es oft: Bitte warten! Sie sind in den "K-(Kleinfahrzeug)-Plänen“ festgehalten und werden von der Straßenreinigung betreut.

Gehwege sind eine sehr heikle Sache

Damit zu jenen, die kein Blech rundherum ­haben und auch bei Eis und Schnee hinaus müssen – den Fußgängern. Und da kann es von Bezirk zu Bezirk, von Grätzel zu Grätzel, sogar von Straße zu Straße Unterschiede geben. Da gibt es viele Gehsteige, Stiegen, ­sowie kombinierte Geh- und Radwege (in Summe 500.000 Laufmeter), die von der MA 48 betreut werden, die wiederum den Winterdienst teilweise an private Schneeräumfirmen ausgelagert hat.

Dann gibt es 852 Wiener ­Anlagen inklusive aller Wege rundherum, die vom Wiener Wohnen-Ressort betreut werden. 110 Winterteams mit 350 Mitarbeitern, 2.200 Haus­besorger und Fremdfirmen kümmern sich um gewaltige 2.897.705 m2 Fläche. 1.900 Einachser und 250 Traktoren helfen, damit die Gehsteige ab 6 Uhr früh nicht mehr verschneit oder vereist ist. Das ist die Zeit, die vielen Bewohnern wohl bewusst macht, dass die "guten alten Hausbesorger-Seelen“ ja doch recht praktisch sind.

Wiener Wohnen ist längst winterfit

Bei Wiener Wohnen herrscht große Gelassenheit. Ende ­Oktober wurde das gesamte Streumaterial in die Einzel­depots ausgeliefert und nun laufen die letzten Service­arbeiten an Traktoren, Streuwagen und Räumgeräten. Weniger Glück könnten im Ernstfall jene ­haben, die in Gegen­den mit hohem Privathausanteil wohnen. Denn es gilt die Regelung, dass für Schneeräumung, Beseitigung drohender Dachlawinen oder „absturzgefährdeter“ Eiszapfen und das Entfernen des Splitts Anrainer und Hauseigentümer bzw. die beauftragten Firmen zuständig sind.

Apropos: Was wird im Kampf gegen die weiße Pracht eigentlich verteilt? Auf den Straßen hauptsächlich Feuchtsalz, das durch Verdampfung von Sole hergestellt wird und umweltfreundlich ist. Wo Salzeinsatz nicht möglich ist, werden Kaliumkarbonat und geringe Mengen an Streusplitt verwendet.
Anders ist es im Bereich der Gehwege und Wohnhaus­flächen: Hier gilt Salzstreu-
Verbot, sobald Pflanzen in der Nähe sind. So auf Gehwegen im Umkreis von zehn Metern rund um eine Grünfläche. Das Verbot kann bei Eisregen oder gefrierendem Nebel von der MA 48 aufgehoben werden.
Fehlt zum Glück nur mehr die Hauptattraktion, der Schnee – aber vielleicht wartet Frau Holle ja heuer auf Weihnachten.

  • Adresse: Rathaus, 1010 Wien

Dessous statt Sportleiberl

Die "Grande Dame“ des Wiener Hockey­sports Karin Cech-­Proksch (AHTC, 134 Länderspiele) zeigt sich beim Gespräch mit dem WIENER BEZIRKSBLATT gespalten: Einerseits hat sie erotische, aufregende Damen-Fotos zu bieten und will einen Kalender anpreisen, andererseits legt sie Wert darauf, "dass es bei den Aufnahmen nicht nur um ,Sex sells‘ geht“. Sondern einfach darum, den Sport von einer schönen Seite zu präsentieren. Okay.

Und das ist gelungen. Die vier "Hockey-Models“ Kathi Anders (SV Arminen, 35 Länderspiele), Ariane Servatius (AHTC, Studentin), Teresa Wengeler (AHTC, Studentin) und Ruth Wittmann (AHTC, 10 Länderspiele) wurden von Christa Krista (Frisuren) und Brigitte Wagner (Make-up) kameratauglich gestylt und von Cech-Proksch abgelichtet. "Unterstützt wurde ich von Alexander Kowatschek, der die Kalendergrafik gemacht hat“, so die Fotografin. "Wir können stolz sein.“

Hockey-Girls: Cover

Der Kalender–Hot hockey

Am 15. 11. wurde im "Doc 5“ am Karlsplatz der Kalender mit den "Glamour Girls“ präsentiert. Zwölf Blätter mit Dessous statt Bällen, Rock statt Leiberl. Bestellung: kalender@hockey.at

Engelwerk-Bund kommt nach Wien

Vom Vatikan als fundamentalistische Bewegung innerhalb der katholischen Kirche gerade noch anerkannt, von ehemaligen Mitgliedern und deren Angehörigen als menschenfeindliche Sekte verteufelt?– das umstrittene Engelwerk hält am kommenden Sonntag (Christkönigsfest) im Don-Bosco-Haus in Hietzing einen sogenannten "Einkehrtag“ ab.

Nicht so harmlos, wie es klingt

Dass die Veranstalter dabei nicht nur bestehende Mitglieder im Auge haben, sondern auch potenzielle Neueinsteiger, liegt auf der Hand. Die "geistliche Leitung“ des "Einkehrtags“ hat Pater Philippus Seeanner über, wenig überraschend das Thema der spirituellen Zusammenkunft: "Die Engel im Heilsplan Gottes“. Klingt harmlos, ist es aber nicht. In seiner ursprünglichen Ausrichtung propagiert der 1949 gegründete Geheimbund, der auf obskure Engel-Offenbarungen einer Tirolerin zurückgeht, eine bizarre Welt voller Himmelswesen (400 an der Zahl), Götzen und Dämonen: Angehörige der Roma und Sinti, Hebammen, Bauersfrauen, "Kinder, die den Pfarrer nicht ansehen können“, und junge Frauen nach einer Fehlgeburt seien demnach vorrangig von fürchterlichen Dämonen befallen.

Dämonen-Hokuspokus

Besonders abgesehen hätten es die 243 namentlich bekannten Satansjünger auch auf "die grauen, gefleckten und schwarzen Katzen, die gefleckten und schwarzen Hennen, die Schweine und die glatthaarigen Hunde, die Schmeißfliegen,  Ratten und Schlangen“, wie aus dem 1987 (durch Indiskretion im Vatikan) bekannt gewordenen "Handbuch des Engelwerkes“ hervorgeht.

So viel Aberglaube und Dämonen-Hokuspokus, der mit den Lehren der katholischen Kirche unvereinbar war, musste den Vatikan irgendwann erzürnen. 1983 verbot die Glaubenskongregation den Gebrauch der Engelnamen und das Schweigeversprechen des Engelwerks. Mit wenig Erfolg: Das "Werk der hl. Engel“ machte munter weiter mit Isolation der Mitglieder, Indoktrination und Angstmache – und gefährdete damit junge Menschen. 1991 wurde, und das ist verbürgt,  eine 26-jährige Frau abgemagert und verängstigt in einem Waldstück entdeckt, nachdem sie eine "Bergwoche“ beim Engelwerk verbracht hatte. 

Eltern-Initiative gegen Engelwerk

Im selben Jahr wurde eine "Initiative engelwerkgeschädigter Eltern“ gegründet, zwei Dutzend Familien aus Österreich und Deutschland sind dabei. Dem Vatikan platzte daraufhin endgültig der Kragen: 1992 schickte der Papst einen Delegaten, also einen Gesandten, nach Tirol, um die vom Vatikan ausgesprochenen Verbote wie die Engelweihe und Fernspendung von Sakramenten zu überwachen.

Doch die Zeiten änderten sich: Nicht zuletzt aufgrund der Kirchenaustrittswellen ging die Amtskirche ab 2000 einen Schritt auf das Engelwerk zu, und vor kurzem wurde bekannt, dass der Vatikan bereits 2008 die erneuerten Statuten des Engelwerks anerkannt hat – solange das Dekret von 1992 weiterhin auf der Burg St. Petersberg, dem Stammsitz des Engelwerks, befolgt werde. Bereits in den 1960er Jahren hat das Engelwerk die mittelalterliche Burg gekauft und adaptiert, 20 Hektar Wald und Wiesen sind ebenfalls im Besitz der Engel-Jünger. 24 Priester und Laienbrüder leben auf der Burg, hinzu kommen 40 Ordensschwestern, die im Tal leben.

Zahlen und Fakten

Weltweit umfasst das "Opus Sanctorum Angelorum“, wie das Engelwerk noch genannt wird, zwölf Klöster mit weiteren Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Brasilien und Portugal. Nach kirchlichen Schätzungen sollen rund 100 Priester und 400 Ordensfrauen dem Engelwerk angehören, die Zahl der Anhänger ist allerdings deutlich höher: Bis zu eine Million Menschen, darunter Bischöfe und Kardinäle, sollen mit dem obskuren Gedankengut des Engelwerks sympathisieren. Spiritueller Hintergrund des Engelwerks sind angebliche Offenbarungen der Tirolerin Gabriele Bitterlich (1896–1978), die bereits als Vierjährige ihren Schutzengel gesehen haben soll. Ihre Aufzeichnungen über hunderte Engel und Dämonen wuchsen im Laufe der Jahre auf angeblich 80.000 Manuskriptseiten an, offizielles Anliegen des Engelwerks ist Förderung der "Verehrung der heiligen Engel in der Kirche“.

  • Adresse: Sankt Veit Gasse, 1130 Wien

Lesen & lieben in China

Ein Bestseller, der zum ­Lesen verführt. In dem Roman "Balzac und die kleine chinesische Schneiderin“ geht es um eine Liebes­geschichte, in der Bücher und das Lesen von Literatur eine große Rolle spielen. Zwei Buben werden während der Kulturrevolution im China der 1970er Jahre zur "Umerziehung“ in ein Bergdorf geschickt. Dort sollen sie in "revolutionäre Bauern“ verwandelt werden. Stattdessen lesen sie verbotene westliche Bücher von Balzac oder Stendhal und buhlen um das Herz der Tochter des Schneiders. Und zwar, indem sie die völlig ungebildete kleine Schneiderin für Literatur begeistern.

Der Autor Dai Sijie hat in seinem zauberhaften Roman seine eigene Lebensgeschichte "geplündert“. Auch er wurde "umerzogen“, weil er als Intellektueller galt. Ganz einfach, weil seine Eltern Ärzte waren. Nach Maos Tod bekam er aber ein Stipendium, um in Paris Film zu studieren. Als dann 1989 in Peking die Panzer über Studenten rollten, beschloss er, in Frankreich zu bleiben. Mit "Balzac und die kleine chinesische Schneiderin“ gelang ihm 2001 ein Weltbestseller.

Dai Sijie bei ­Fernwärme Wien

Bürgermeister Michael ­Häupl ist Schirmherr der Aktion "Eine Stadt. Ein Buch.“, einer Initiative des echo medienhauses. Er wird am 18. 11., um 12 Uhr auf der Buch Wien gemeinsam mit Dai ­Sijie die ersten von insgesamt 100.000 Gratis­exemplaren verteilen.
Am 19. 11. wird Dai Sijie um 19.30 Uhr bei Fernwärme Wien, Spittelauer Lände 45, 1090 Wien, aus seinem Buch lesen und auch Exemplare signieren. Vom 15. bis 21. 11. wird im Admiral Kino (Burggasse 119, 1070 Wien) jeweils ab 19.30 Uhr Dai Sijies eigene Verfilmung von "Balzac und die kleine chinesische Schneiderin“ gezeigt. Am 20. 11. steht der Autor im Anschluss für Fragen zur Verfügung.

Die Buch Wien geht heuer zum dritten Mal in der Messe Wien über die Bühne. Die größte Buchschau des Landes bringt Stars wie Donna Leon, Ken Follett, Bernhard Schlink oder Ruth Klüger. Paul Nizon wird den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur bekommen, Falter-Chef Armin Thurnher den Toleranzpreis des Buchhandels. (hs)

Eine Stadt ein Buch

Ab 18. November kannst du ein Exemplar von Dai Sijies Roman "Balzac und die kleine chinesische Schneiderin“ hier gratis bekommen: Buch Wien, Messe, Büchereien Wien, Buchhandlungen, Fernwärme Wien, Volkshochschulen. Insgesamt werden 100.000 Bücher gedruckt und verschenkt. Den Startschuss gibt Bgm. Häupl am 18. November um 12 Uhr auf der Buch Wien. Alle Infos: www.einestadteinbuch.at oder www.facebook.com/eineSTADTeinBUCH

Info Buch Wien 2010

Die Lesefestwoche startet bereits am 15. November. Gelesen wird an mehreren Orten in Wien. Die Messe Buch Wien selbst findet ab 18. November in der Halle D der Messe Wien statt. Der Eintrittspreis beträgt sieben Euro. Kinder bis 14 Jahre besuchen die Messe bei freiem Eintritt, ein Ticket für Senioren, Studenten und Schüler kostet 4,50 Euro, in der Schülergruppe 2,50 Euro. Der Lese(s)pass – ausgegeben vom Buchhandel – lädt bei einem Buchkauf zum ermäßigten Eintrittspreis von 4,50 Euro auf die Messe ein.
www.buchwien.at

Auf in die Kufen-Saison

Seit Anfang November haben folgende Eiszentren geöffnet: Engelmann, Eislauf­verein, Eisring Süd, Albert-Schultz-­Halle. Die Eishalle in der Stadthalle öffnet am 7. 11. Wir erkundigten uns bei Ex-Europameisterin Claudia Kristofics-Binder nach den Vorteilen des gleitenden Sports:

  • Eislaufen ist für Stadtmenschen eine optimale Alternative, um sich im Winter zu bewegen, meist an der frischen Luft.
  • Es ist für jedes Alter geeignet. Schon Kleinstkinder, die sich auf „normalem“ Untergrund kaum fortbewegen können, sind sehr oft auf Eisflächen umhertapsend zu sehen. Sie tun sich leichter.
  • Beim Eislaufen kann man die Intensität der Sportausübung schnell verändern.
  • Bei Jungen ist die Flirtkomponente auf Kufen sehr hoch. Stichwort Eisdiscos!
  • Intensiv trainiert werden können: Kreislauf, Beinmuskulatur, Koordinations­system und die Körper-Balance. 
  • Die Sportstätten sind zum Großteil mit Öffis und dem Auto gut erreichbar.
  • Adresse: Vogelweidplatz 14, 1150 Wien

Fußball-Cup: Jetzt geht’s los!

Dann folgen die
Vorrunden-Termine der Profis und der Senioren, ehe die Frauenbewerbe
Mitte Dezember den Reigen von zehn Turniertagen beenden.

Am vergangenen Mittwoch (3. 11.) ging im Wappensaal des Wiener Rathauses die ebenso schon traditionelle Auslosung des "Wiener Supercups" über die Bühne. Als Ehrengäste konnte der Organisator und Coach des Sportjournalistenteams Hans Hofstätter begrüßen: WIENER BEZIRKSBLATT-Geschäftsführer Thomas Strachota, WIENER BEZIRKSBLATT-Sportchef Hans Steiner, "Teamsport Zens"-Boss Günter Zens und den Events-Leiter des Sportamtes Wien, Werner Hlawatsch.

"Wir sind sehr stolz, dass es auch heuer diesen Fußballcup gibt, den seinerzeit Sportstadtrat Michael Häupl initiiert hat. Und wir sind besonders froh, mit dem WIENER BEZIRKSBLATT einen neuen, starken Partner gefunden zu haben", betonte Hans Hofstätter, dem organisatorisch wieder Andi Jungmann zur Hand geht. "Für uns ist es eine Ehre, dass Hans Hofstätter auf uns gestoßen ist und uns die Zusammenarbeit schmackhaft gemacht hat. Wir sind heute sehr froh darüber." Andi Jungmann ergänzte, bevor es mit den spannendsten Minuten der Auslosung losging: "Wir haben heuer insgesamt 67 Teams, das ist mehr als zuletzt." Und auch auf die ersten Initiativen des WIENER BEZIRKSBLATTs zurückzuführen.

Termine und Gruppen

Hobbybewerb Vorrunde –
Sporthalle PAHO

Gruppe A 
Sa., 13.11.10, 08.30 – 11.15
Uhr:

FC Wiener Schmäh
O.B.K.S.
Los Locos
SK Sim
FC
Wojtyla

Gruppe
B  Sa., 13.11.10, 11.30 – 14.15 Uhr:

Steyr FC
RSC Vienna
Da wüde Saxx
FC Zanoni 

Gruppe C 
Sa., 13.11.10, 14.30 – 17.15
Uhr:

TC Deutsch Wagram
Sportjournalistenteam
FC Hamidiye
Octapharma

Gruppe D 
Sa., 13.11.10, 17.30 – 20.15
Uhr:

IF Rudolfsheim/Praterkicker
Teamsport Zens
RB Penarol 1/b
FC Simmering

Gruppe E 
So., 14.11.10, 08.30 – 12.15
Uhr:

Sam`s Friends
FC Kukurukukuuu
SG Celtic Jedlesee
Torpedo Untermeidling
FC Kollegas

Gruppe F 
So., 14.11.10, 12.30 – 16.15
Uhr:

Flötzersteig
United
FC Bohema Wien
FC Central
Reaktor Teleprawda
Auswahl Amateursportgemeinschaft

Gruppe G 
So., 14.11.10, 16.30 – 20.15
Uhr:

Sportfreunde Klosterneuburg
AS Monfalcone
Kreuzgassen Kollektiv
Sporting FC
ARA Team 

Profis Vorrunde –
Sporthalle Hopsagasse

Gruppe P1 
So., 05.12.10, 08.00 – 10.30
Uhr:

FC Radnik
SC Ziaga
Postfüchse
Wiener Schmäh Pro`s

Gruppe P2 
So., 05.12.10, 10.45 – 13.15
Uhr:

Espresso Charlotte
Marchfeldrasen FC Tarockierer
MCS Sportmanagement
Teamsport Zens

Senioren Vorrunde –
Sporthalle Hopsagasse

Gruppe S1 
So., 05.12.10, 13.30 – 16.00
Uhr:

Elektro Ripken Tarockierer
Wiener Schmäh Oldboys
SC Hautzendorf Senioren
Sportjournalisten

Gruppe S2 
So., 05.12.10, 16.15 – 18.45
Uhr:

Flötzersteig United
Söhne Hütteldorfs
FC Hobby
Technisches Museum

Gruppe
S3  So., 05.12.10, 19.00 – 21.30 Uhr:

Espresso
Charlotte
Wienerliga Altspatzen
CWF-Senioren
KFZ Hauser

Frauen Vorrunde –
Sporthalle Hopsagasse

Gruppe F1 
Sa., 11.12.10, 08.30 – 11.15
Uhr
:

FC Mariahilf
DFC Juwelen Janecka
SC Hellas Kagran
USC Landhaus 1b

Gruppe
F2  Sa., 11.12.10, 11.30 – 14.15 Uhr:

SC Mautner
ASV 13
FC Altera
Porta II
USC Landhaus

Gruppe F3 
Sa., 11.12.10, 14.30 – 17.15
Uhr:

SV Gerasdorf
SV OMV
Gänserndorf
FC Altera
Porta I
SV Maria
Anzbach

Gruppe F4 
Sa., 11.12.10, 17.30 – 20.15
Uhr:

1. SVg Guntramsdorf
ESV Südost
KSC/FCB Donaustadt
ASK Erlaa/MC Donalds

  • Adresse: Schottenfeldgasse 24, 1070 Wien

Krankenhaus: Baustart

Die Abbrucharbeiten der ehemaligen ÖBB-Hallen sind im vollen Gang und auch die Arbeiten zur Errichtung des neuen Krankenhauses Wien-Nord haben jetzt begonnen. Durch den Wechsel zu Plan B – ein Generalunternehmer und nicht ein Konsortium sollen die Bauarbeiten durchführen – hätte das Projekt keinen Zeitverlust erlitten, so KAV-Direktor Wilhelm Marhold. Die Teilinbetriebnahme soll 2015 erfolgen.

  • Adresse: Brünner Straße, 1210 Wien