Unterstützung für hilfsbedürftige Kinder

Mittels einer Spenden-Box der "H.Stepic CEE Charity" konnten die Besucher zur Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Zentral- und Osteuropa (CEE) beitragen. Gegründet im Jahr 2006 von Herbert Stepic, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Bank International AG, engagiert sich die "H.Stepic CEE Charity" für karitative Projekte in CEE, die den Begünstigten neue Perspektiven eröffnen, indem sie auf ihrem Weg in die berufliche Selbständigkeit unterstützt und begleitet werden.
„Wir wollen Projekte in den Ländern Zentral- und Osteuropas initiieren, wo wir den größten Hilfsbedarf feststellen und in denen Raiffeisen vertreten ist.
Unsere Arbeit soll Hoffnung geben, soziale Not lindern und im Idealfall – gemäß einem zentralen Raiffeisen-Grundsatz – Hilfe zur Selbsthilfe sein", sagte Herbert Stepic.
Über die Jahre haben sich starke Partnerschaften mit professionellen Organisationen entwickelt, mit denen bereits 15 Projekte realisiert werden konnten. Zahlreiche neue Initiativen sind in Vorbereitung und werden auf weitere Länder der Region in Zentral- und Osteuropa ausgedehnt. So wurde auch im Rahmen der Veröffentlichung des Kochbuchs „Herzensküche“, das die H. Stepic CEE Charity gemeinsam mit dem Verein kleine herzen am 10. November 2011 publizierte, ein Fundraising Dinner veranstaltet. Die Einnahmen des Abends kamen der Errichtung von zwei Häusern im Familiendorf „Children’s Town“ in Pnikut, einer kleinen Stadt in der Region Lemberg in der Ukraine, zugute. Die Einnahmen aus diesem Abendessen und einer Weinversteigerung brachten knapp € 106.000 in Spendengeldern.

  • Adresse: Am Stadtpark, 1030 Wien

400 Engel für Wiener Pensionisten

Gemeinsam wurde dann auch gefeiert, gesungen und getanzt: Mit Weihnachtsliedern, einer interaktiven Klanggeschichte, Flötenstücken sowie einem von den Schüler extra einstudierten Weihnachtstanz. Und jene Menschen, die nicht mehr an der Weihnachtsfeier teilnehmen konnten, besuchten die jungen Menschen mit ihren Weihnachtsgeschenken direkt im stationären Bereich.

Die außergewöhnliche Kooperation zwischen der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Patrizigasse (BAKIP 21) und dem Pensionisten-Wohnhaus Leopoldau läuft bereits seit drei Jahren: Die Schüler der BAKIP 21 übernehmen an vereinbarten Samstag Nachmittagen die kulturelle Gestaltung des Kaffeehausbetriebes, während sich Schüler der Hertha Firnberg Tourismusfachschule um das kulinarische Wohl der Bewohner im (Eingangsbereich des) Pensionisten-Wohnhauses Leopoldau sorgen. Jeder dieser Nachmittage steht dabei unter einem ganz besonderen Motto.

„Das Projekt findet großen Anklang in unserer Schule und Lehrerkräfte verschiedenster Fächer beteiligen sich an diesem intergenerativen Zusammensein. Die Freude in den Gesichtern ist direkt abzulesen und es ist faszinierend zu beobachten, wie junge und ältere Menschen respektvoll miteinander umgehen und sich vertiefte Gespräche entwickeln", betont Brigitte Cizek, die Direktorin der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik. Auch Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch begrüßt die Initiative: „Das Miteinander von Jung und Alt steht im Mittelpunkt von vielen Projekten in unseren Kindergärten. Es ist wichtig, sich bereits im Rahmen der Ausbildung damit auseinanderzusetzen!"

  • Adresse: Patrizigasse, 1210 Wien

Alles Gute- Ein Umgang

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Auf der geführten Wanderung mit Moderation (Helge Hinteregger) und
Musikbegleitung durch das Trio Catapult (Georg Graf – Saxophon / Joe
Pinkl – Posaune / Peter Rosmanith – Hang, Perkussion) kann das Publikum
in die aktuellsten kulturellen Highlights des Bezirks hinein schnuppern.
So vielfältig wie die beteiligten Organisationen ist das Programm:
Ausstellungen, Theater, Film, Literatur, Musik und Tanz.

  • Adresse: Mariahilfer Straße 100, 1070 Wien

Punschen für den guten Zweck

Der Benefiz-Punschstand wird vor der Evangelischen Schule am Karlsplatz 14 aufgestellt und ist von 18.11. bis 23.12.2011 von 15 bis ca 21 Uhr geöffnet.

Wer also köstliuchen Punsch genießt unterstützt dabei auch "Ddiakonie Flüchtlingsdienst". Einrichtungsleiterin Carina Spak erklärt: "Wir bieten unversicherten Menschen ambulant medizinische Versorgung mit Medikamentenhilfe und sozialer Betreuung an. Rund 75 ehrenamtliche Mitarbeiter – Ärzte, Therapeuten, Dolmetscher und Assistenten – stellen mit ca. 80 externen Kooperationspartnern wie z.B. Institute, Labors, Fachärzte und Diagnosezentren, die medizinische Versorgung sicher.

Infos auf:
amber.diakonie.at

oder auf der facebook-Seite unter "amber-med"

  • Adresse: Karlsplatz 14, 1010 Wien

Chihuahua-Mischling gesucht!

Kathrin Pelzmann ist Kellnerin und wohnt in der Lienfeldergasse in Ottakring, nahe der HTL. Im Innenhof ihres Hauses kam die eineinhalb Jahre alte und etwa 2,5 Kilo schwere Hundedame zwischen 4 und 5 Uhr früh abhanden.

"Um diese Zeit geht niemand aus oder ein. Nur die wohngebäudeeigenen Personen und der Zeitungslieferant haben Zugang zu dem Haus, da man nur mit Zentralschlüssel reinkommt und der Innenhof mit einer hohen Mauer versehen ist.", sagt Frau Pelzmann. "Seit dem Morgen suche ich sie wie verrückt. Die Kleine ist rehbraun, hat große Ohren und ist sehr ängstlich."

Als Finderlohn würde Kathrin Pelzmann 1.000 Euro bezahlen. Wer zweckdienliche Hinweise hat, kann sie unter 0660/480 29 52 kontaktieren.

  • Adresse: Lienfeldergasse, 1160 Wien

Roterdstraße: Schulfreunde gesucht!

Der jüngste Aufruf im WIENER BEZIRKSBLATT Ottakring hat bereits Erfolg gebracht: Zwei einstige Schulkollegen von Leserin Renate Pervan (Mädchenname Malleek) haben sich bei ihr gemeldet. Doch das soll nicht alles sein.

Denn Frau Pervan/Malleek möchte im Jänner 2012 ein Klassentreffen der Jahrgänge 1960–1964 der Roterdschule organisieren. „Lange Zeit war meine Suche über Internet, Briefe und Telefonate erfolglos. Daher versuchte ich es vor kurzem mit dem WIENER BEZIRKSBLATT!“

Renate Pervan erinnert sich an einige Namen aus der Schulzeit: Scharf, Müller und Schremser waren Lehrer. Und die Mitschüler trugen die Namen: Silvia Lenz, Inge Hebel, Karl Ohnesorgen. Bei den Damen haben sich die Familiennamen höchstwahrscheinlich geändert.

Wer jetzt hellhörig ist – hier der Kontakt: renate.pervan@chello.at

  • Adresse: Roterdgasse, 1160 Wien

Trachten-Nacht in der Wachau

Wochenend-Tipp für alle Wiener von Liesing bis Floridsdorf: Die "Trachten Nacht Wachau" am Samstagabend im nahen Spitz an der Donau! Angefangen mit dem Einlass über den "Red Carpet", 
Sektempfang im Schlosshof und Ehrenempfang. Danach beginnt der Ball im Renaissancesaal des Schlosses Spitz
mit musikalischen und kulturellen Darbietungen, Gesang sowie
einer Trachten-Modenschau. Jede Menge Spaß ist also garantiert.

Flohmarkt am Kagraner Anger

Bücher, Spiele und vieles mehr gibt's wieder beim traditionellen Pfarrflohmarkt am Kagraner Anger 26.

Öffnungszeiten:


Samstag, 12. November 2011
von 9:00 – 18:00 Uhr
Sonntag, 13. November
von 9:30 – 15:00 Uhr

Erreichbar mit U1 bis Kagran
und dann Autobuslinie 94A
Haltestelle Kagraner Anger.
Infos unter Tel.: 2032357
e-mail: office@pfarrekagraneranger.at

  • Adresse: Kagraner Anger 26, 1220 Wien

Raub-Alarm in Donaufeld!

Die Österreichische Post AG plant das Postamt in der Scheffelstraße zu schließen. Die nächste Postfiliale soll am Franz-Jonas-Platz in der BAWAG-Filiale untergebracht sein, die aber hinsichtlich der KundInnen-Frequenz schon jetzt an ihrer Kapazitätsgrenze ist. Das bedeutet für Donaufeld eine schlechtere Qualität beim Post-Service und weitere Wege.

SP-Bezirksrat Georg Papai und das Netzwerk Donaufeld organisieren jetzt den Widerstand im Grätzel. Es werden Unterschriften gesammelt und eine Protest-Homepage unter www.donaufelder-post-erhalten.at online gestellt. Es wurden bisher weit über 1.000 Unterschriften gesammelt.

Doch um den Protest auch lautstark kundzutun und um sich gegen den „Postamts-Raub" zu wehren, ist auch eine Kundgebung geplant.

Am Dienstag, 4. Oktober um 17 Uhr wollen sich die Aktivistinnen und Aktivisten vor der Post in der Scheffelstraße sammeln um ihren Unmut Luft zu machen.


Postpartner auf der Leopoldauerstraße keine Lösung für DonaufelderInnen!

Der Initiator der Initiative, SP-Bezirksrat Georg Papai, berichtet: „Die Leute in Donaufeld sind entsetzt über diesen Lösungsvorschlag! Unsere Post muss erhalten werden! Und bei einer Schließung muss ein Ersatz im Zentrum Donaufelds her." Die Entfernung vom Kinzerplatz zur Leopoldauerstraße ist fast ein Kilometer. „Da ist der Weg zum Franz-Jonas-Platz genauso weit", ärgert sich Papai.


mehr Infos auf: http://www.donaufelder-post-erhalten.at/

Schunkelstimmung auf der Wiener Wiesn

Egal, ob man die Wiener Wiesn im Wein-, Kaiser- oder in einem der beiden Bierzelte erleben will, das Festherz schlägt, typisch Wien eben, rot weiß-rot. Die Veranstalter versprechen Gastronomie, die ganz auf heimische Qualität setzt, Schmankerl aus der Wiener Küche und Bier- und Weinspezialitäten sowie eine grandiose Stimmung: trachtig, charmant, fröhlich, ausgelassen.

Insgesamt werden 480 Stunden Schlager-, Schunkel- und Partymusik von Andy Borg bis Simone und Jazz Gitti geboten. Tickets in allen Raiffeisenbanken in Wien und NÖ sowie online unter www.ticketbox.at.

23. 9.: Tsunami in der Seele

Ehemalige Betroffene, die in ihrer Kindheit durch Erwachsene innerhalb und außerhalb von Institutionen wie auch der Kirche Gewalt erlitten hatten, schildern ihren Leidensweg. Alle Autoren und Autorinnen dieses Buches sind seit vielen Jahren mit einem der dramatischen und destruktivsten Geschehnisse des Menschen konfrontiert.

Abwehr, Verdrängung, Attacken seelischer, sozialer und gesellschaftlicher Art, Intrigen, Verleumdungen, und Irreführungen, verstärkt auch über das Medium des Internets, entstehen bei der Entdeckung von Fällen der an Kindern angewandten sexuellen Gewalt genauso wie die Hoffnung der Opfer, endlich gehört, ernst genommen zu werden und so eine Brücke des Vertrauens zu anderen, ihnen helfenden Menschen errichten zu können.

In diesem Buch "Tsunami in der Seele" (Verlag Der Apfel, ISBN 978-3-85450-285-2) werden auch neue wissenschaftliche Erkenntnisse der umfassenden interdisziplinären, europäischen und internationalen Forschung von IPS-WIEN vorgestellt mit einem tiefen Blick in die gesellschaftlichen Hintergründe von rechtskräftig verurteilten Tätern, verdeckten „Mittätern" und deren oft unter der Maske von Hilfe vorgeschobenen Handlangern.

Infos: www.IPS-WIEN.at

Die Buchkapitel:

Mag. Dr. Rainer KÖNIG-HOLLERWÖGER (Hrsg.) – Sozial- Sexualforscher, Historiker, Kulturphilosoph, Künstler, Präsident von IPS-WIEN

Dr.in Christine Arwanitarkis – Psychotherapeutin, Klinische – Gesundheitspsychologin, Supervisorin in Niederösterreich, „Psy-Fachkraft" im Psychosozialen Akutteam „Waldviertel" (Niederösterreich), Leiterin des psychologisch-psychotherapeutischen Beirates, Forschung Traumatologie von IPS-WIEN

Prof. Dr. Werner Gerstl – Facharzt für Kinderheilkunde und Kinder-Jugendneuropsychiatrie, gerichtlich zertifizierter und beeideter Sachverständiger, ehemaliger Leiter der Abteilung für Kinder- Jugendpsychiatrie vom AKH Linz, Leiter des wissenschaftlich – medizinisch – psychiatrischen Beirates von IPS-WIEN

Mutter Hanni – Mutter eines Betroffenen des Missbrauchsgeschehens
im inneren Salzkammergut, Oberösterreich

Dipl. Ing. Josef Hartmann – ein 1995 an die Öffentlichkeit getretener Betroffener sexuellen Missbrauchsgeschehens der katholischen Kirche in Österreich, Wien

Eine in ihrer Kindheit von sexueller Gewalt Betroffene aus der Steiermark

Dr. Wolfgang Pirker – ein ehemaliger Pädagoge, Autor und Betroffener aus Kärnten, heute Oberösterreich

Präsentation am Freitag, 23. September:

Beginn um 19 Uhr
im Festsaal des Bezirksamtes,
1030 Wien, Karl-Borromäus-Platz 3

Begrüßung und Eröffnung:
Erich Hohenberger, Bezirksvorsteher des 3. Bezirkes

Moderation:
Mag. Martin Haidinger, Wissenschaftsjournalist im Rundfunk ORF OE1, Historiker, Kabarettist, Autor, Wien

Veranstalter: IPS-WIEN (Institut für Psycho-Soziale Fragen zur Erforschung, Aufarbeitung und Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs)

  • Adresse: Karl-Borromäus-Platz 3, 1030 Wien

23. – 25. 9.: DAS DORF-Festival

Beim legenda?ren Straßenfestival im Weißgerberviertel wird der von den Veranstaltern 2001 ins Leben gerufene Kunst- und Kultur-Treff vom 23. – 25. September zum kulturellen Hotspot fu?r ein breites Publikum.

Das Programm:

Freitag, 23. September
ab 17 Uhr: Nonstop Film Revue & Fotoausstellung „10 JAHRE DAS DORF". Eine Film-Ru?ckschau und ein Einblick in Bildern, was bisher geschah.
19 Uhr: Ero?ffnung Fotoausstellung und Begru?ßungsworte 20 Uhr: JEDWEDER KU?CHENCHOR – Leitung Nelly LiPuma/Sizilien Jedweder Ku?chenchor bringt Schmankerln aus seiner Großku?che und dabei auch das Publikum zum Brodeln! DARK 21 Uhr: FUSION DANCE mit Feuershow

Samstag, 24. September
14-17 Uhr: KIDS ACTION CORNER
Kinderschminken • Drachenbasteln aus Recyclingmaterial • Malen, u.v.m. WALL PAINTING ART – DAS DORF AM MEER Der Maler Walter Wegger gestaltet ein neues großformatiges Bild.
15 Uhr: 1. MUSIKALISCHES VIECHERTREFFEN
Eine fetzige Performance zum Mitsingen fu?r Kinder und Erwachsen mit Tieren aus dem Kindertheaterstu?ck „Starmania mit Tieren"
16 Uhr: BALBOA Zum Swing aus den 30er und 40er Jahren kann unter Anleitung von Profis das Tanzbein geschwungen werden.
17 Uhr: TANGO ON THE STREET
Ein Crossover an Tangojazz, Elektrotango, Tango Nuevo aber auch traditioneller Tango wird zu ho?ren sein und getanzt.
19.30 Uhr: VIENNA RAI ORCHESTER mit Otto Lechner & Kadero
Geniale und groovige Tanzmusik im Zeitalter der Globalisierung! So paaren sich Nordafrikanische Rhythmen mit Walzertakten, poppige Hits mit jazzigen Grooves, traditionelle arabische Kla?nge mit Wiener Humor und Tanzmusik mit Gefu?hl. Ein Muss fu?r alle Tanzbegeisterten!
mit: FILM LICHT SPIELE – des Projektionsku?nstlers Georg Eisnecker

Sonntag, 24. September
11-17 Uhr: Interkultureller Brunch von Gewerbetreibenden der Umgebung und ein vielfa?ltiges Familienangebot zum Mitmachen und Ausprobieren: mit Gratiskostproben der Workshops im DORF, einem Flohmarkt sowie Capoeira, Orientalischer Tanz, Chacarera. immer unter dem Motto: niemand muß – alle du?rfen!

Bei allen Veranstaltungen ist der Eintritt frei.

Infos: www.dasdorf.at

Von Manderln und Weiberln

Gibt es männliche Tussis und weibliche Machos? Solche Fragen beantwortet der Schriftsteller und Kabarettist Gerhard Blaboll in seinem Programm „Von Manderln und Weiberln" und räumt mit so manchem Vorurteil humorvoll auf. Die literarisch-kabarettistischen Schmankerln sind am 19. September (19.30 Uhr) im Floridsdorfer Gloria Theater zu sehen. Mit dabei: Günter Tolar, Uschi Nocchieri, Prof. Gerhard Track, Slavko Ninic & Mitke Sarlandziev (von der Wiener Tschuschenkapelle), Maria Reiser-Weinschenk, Alexander Klinger und Erich Zib.

Über den Künstler

Gerhard Blaboll ist 1958 in Wien geboren, aufgewachsen in einer kinderreichen Familie in Wien-Dornbach. Nach einer Lehre als Feinmechaniker Wechsel in den Postdienst und später in das IT-Zentrum der österreichischen Post. Nebenberuflich absolvierte er eine Fernmatura und ein Jus-Studium mit den Schwerpunkten Strafrecht und Öffentliches Recht. In der verbleibenden Freizeit schrieb und publizierte er zahlreiche Kurzgeschichten, Feuilletons, Hörspiele und fungierte als Ghostwriter für Kabarettprogramme. Nach dem Jus-Studium Wechsel in den Finanzsektor und Mit-Gründung eines auf internationale Handelsfinanzierungen spezialisierten Unternehmens. Daneben Studium der Betriebswirtschaft. Nach dem Verkauf des Unternehmens Wechsel in die IT-Welt mit den Schwerpunkten Marketing und Absatzfinanzierung. Daneben Abschluss eines MBAs.

Seit 2007 freiberuflicher Schriftsteller und – aktuell wieder einmal – Student (diesmal ist es Geschichte). Aus seinen Büchern trägt er seither regelmäßig solo oder mit Partnern in Kabarettprogrammen und Kabarettlesungen vor.

Infos: www.blaboll.at

Wickie steuert Wien an!

Die Ausgangslage ist in „Wickie auf großer Fahrt“ mehr als dramatisch: Der Schreckliche Sven (Günther Kaufmann) hat Wikinger-Boss Halvar (Waldemar Kobus) entführt – nun liegt es an Rotschopf Wickie (Jonas Hämmerle), die starken Männer anzuführen, seinen tollpatschigen Vater zu befreien und den sagenumwobenen Schatz der Götter zu finden. Der Weg führt über stürmische Ozeane, gefährliche Eiswüsten und tropische Strände mit kurzgeschürzten Walküren-Kämpferinnen. Die Fortsetzung des Wikinger-Abenteuers (diesmal ohne Michael Billy Herbig) kommt mit viel Witz, Action und im wahrsten Sinne herausragenden 3D-Effekten daher – und dürfte in Wien ein Renner unter großen und kleinen Hobby-Wikingern werden.