Junge Düsentriebs aus der Donaustadt

"Ein Auto, das Gefahren von selbst erkennt und plötzlich auf der Fahrbahn auftauchenden Hindernissen automatisch ausweicht – das ist die Technologie der Zukunft", so Dipl.-Ing. Herbert Kozel von der HTL Donaustadt.

Seine Schüler tüfteln für den "Technik fürs Leben-Preis" der Firma Bosch nach einer Lösung für dieses Wunderfahrzeug. Ein elektrisches Modellauto haben sie bereits mit Sensoren ausgestattet, die alles rundum erkennen und analysieren. Eine von den Schülern selbst programmierte Software führt dazu, dass das Auto selbstständig ausweicht, sobald Gefahren auftauchen.

"Was im Kleinformat funktioniert, wird in nicht allzu ferner Zukunft auch im richtigen Straßenverkehr nachhaltig für Sicherheit sorgen", ist Kozel überzeugt. Die HTL Donaustadt tritt heuer bereits zum vierten Mal beim "Bosch Technik fürs Leben-Preis" an. Der Hauptpreis ist ein heißbegehrtes sechsmonatiges Berufspraktikum bei der Firma Bosch. Mit einem Spitzenwert von 121 Projektanmeldungen aus insgesamt 21 österreichischen HTL rittern nun 300 Schüler um den Sieg. Wir wünschen alles Gute.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Aus sportlicher Sicht war die Zusammenlegung der zwei Wiener Vereine sinnvoll. Zumal mit Stjepan Stazic der beste rot-weiß-rote Basketballer zum BC Vienna gestoßen ist. Jetzt beginnt der Grunddurchgang II – und die Chance auf einen Play-off-Platz lebt erstmals seit vielen Jahren. Die Liga folgt folgendem Ablauf: Die ersten sechs und die zweiten sechs der Tabelle werden in zwei Gruppen getrennt und spielen jeweils Hin- und Rückspiel.

Wenn die Wiener in der unteren Hälfte von zehn Spielen acht gewinnen, schaffen sie noch die Play-off-Quali mit Platz 7 oder 8. "Wir wollen die Chance unbedingt nützen", so Manager Wolfgang Ziegler. Trotz der Aufwärtsentwicklung stockt die Suche nach Sponsoren und Partnern: "Es ist schwierig. Um ernstlich in der Bundesliga vorne mitzuspielen, ist es zu wenig." Ein Stazic alleine reicht nicht: "Für einen guten Center können wir nicht aus dem Vollen schöpfen, das Problem bleibt uns."

  • Adresse: Hopsagasse, 1200 Wien

“Phantastisches” Museum für Wien

Palais Palffy zeigt berühmte Meisterwerke

Die Maler des Phantastischen Realismus haben am Josefsplatz ein neues Zuhause: Auf zwei Ebenen und 550 Quadratmetern Fläche widmet das Palais Palffy heimischen und internationalen Vertretern der Kunstrichtung viel Platz zur "künstlerischen Entfaltung": Die Ausstellung präsentiert 150 Arbeiten von 120 Künstlern und wird im Februar durch eine Sonderausstellung ergänzt. Der Rundgang durch die Schau beginnt bei den Ursprüngen der "Wiener Schule des Phantastischen Realismus“, die nach dem Zweiten Weltkrieg Weltruhm erlangte.

Ernst Fuchs als Star des Kunst-Tempels

Ein Name, der in beinahe jedem Abschnitt der Ausstellung vorkommt, ist Ernst Fuchs. Der Künstler, der im Palais Palffy auch ein ­Atelier hat, fertigte ­eigens für das Museum ein Werk an: „­Jesus vor Pilatus“. Fuchs begegnet man aber auch in dem Bereich, der sich dem „Pintorarium“ widmet, das der Künstler gemeinsam mit Friedensreich Hundertwasser und Arnulf Rainer gegründet hat. Ebenfalls vertreten sind heimische Künstler wie ­Maria Lassnig oder Arik Brauer.

Exklusive Aktion für WIENER BEZIRKSBLATT-Leser:

Eintritt um € 7,- statt € 9,-

Mitstimmen bei der Polizisten-Wahl 2011

In sechs Kategorien würdigen die Stadt und ihre Bewohner auch heuer wieder ihre Helden des Alltags – Kandidaten dafür gibt’s wahrlich genug. Verdienten Mitarbeitern der Polizei wird so seit 2009 jährlich für besondere Leistungen und unter Berücksichtigung der individuellen Persönlichkeit der "133er Award" im feierlichen Rahmen der Polizeigala verliehen. Karten für diesen Abend kann man nicht einfach käuflich erwerben, man muss sie sich verdienen. So kannst du exklusiv ­dabei sein!

Unterstütze auch du unsere Polizeihelden!

Das WIENER BEZIRKSBLATT ist heuer offizieller Medienpartner der ­Polizei­gala 2011 und lädt zwei Leser ein, als Jurymitglied mitzubestimmen, wer sich in den Kategorien

  • "Polizist/-in des ­Jahres"
  • "Newcomer/-in des Jahres",
  • "Besondere kriminalpolizeili­che Leistung",
  • "Beson­dere Verdienste auf dem Gebiet der Menschenrechte und des Opferschutzes", 
  • "Besondere ­Verdienste auf dem Gebiet der Prävention" und
  • "Das polizeiliche Lebenswerk"

mit dem Titel schmücken darf. – Und so kannst du dich bewerben:

Schreibe ein Mail an gewinn@wienerbezirksblatt.at, Betreff: "133er Award" und erkläre uns in wenigen Zeilen, warum gerade du in der Jury sitzen möchtest. – Wichtig: Du solltest für die Jurysitzung am 2. Februar um 14 Uhr und natürlich auch bei der Gala am 13. 3. Zeit haben!

Teilnahmeschluss ist der 27.1.2011.

133er award

SportBusiness: So läuft das Match der Marken

Es warten einhundert Seiten mit großflächigen Action-Fotos im Spannungsfeld zwischen Sport und Wirtschaft, zwischen Fußball und Sponsoring, zwischen Action und Geschäft. Ein Magazin der ganz besonderen Art.

Und das kam so zustande: Der Salzburger Sportmanager Toni Pichler kam vor einigen Monaten auf unseren Verlag zu, um eine Kooperation mit dem "Fußball Forum" in der Generali Arena (ehemaliges Franz-Horr-Stadion) zu besprechen. Er hätte gerne eine Art Programmheft, teilte er uns mit, eine Printunterstützung, um sein Projekt noch wertiger zu machen.

Das brachte das Echo/VWZ-Medienhaus als größten Gratis- und Kundenzeitungsverlag Wiens auf die Idee, gleich etwas richtig Großes daraus zu machen. Und so entstand ein 100-Seiten-Magazin mit den Schwerpunkten Fußball, Skifahren, Formel 1, Sponsoring und Werbung, das am 18.1. beim Fußball-Forum aufliegt und ab sofort im ausgewählten Zeitschriftenhandel um 7 Euro erhältlich ist.

Leser erwarten folgende Geschichten: Das Match der Sportmarken in Österreich mit den Top-Ten der Alpenrepublik. Ein Interview mit "Mr. Golden Goal" und DFV-Sportmanager Oliver Bierhof über die Bedeutung von Sportsponsoring im Fußball. Reportagen über die Top-15-Klubs in Europa, die wertvollsten Kicker und die Riesenbedeutung von Red Bull im Sport. Weiters Untersuchungen und Statistiken, warum welche Firma welche Sportart unterstützt und welche Vereine im Land wieviele Anhänger haben. Lust but not least präseniert das SportBusiness-Magazin einen Ratgeber zum Sportsponsoring und einen runden Tisch mit sechs Präsidenten zum heißen Geldthema. 

Abschließend bleibt noch zu sagen: Schauen Sie sich das an! Und glauben Sie unserem Versprechen, dass die erste Ausgabe nicht die letzte sein wird … Viel Vergnügen beim Schmökern! 

  • Adresse: Schottenfeldgasse 24, 1070 Wien