Leopoldstädter Ladys starten durch

Sasa Schwarzjirg und Claudia Hölzl sorgen für unkonventionelle Society-News, wenn sie direkt von den Top-Events des Landes berichten. "Andere Sender stampfen ihre Society-Formate ein oder blicken gewohnt zur Seite, ATV bringt frischen Wind und geht dem aktuellen Klatsch und Tratsch auf den Grund", heißt es in der aktuellen Aussendung.

Othello in der Leopoldstadt


Nach dem großen Erfolg der postmigrantischen Projektreihe "Pimp My Integration" (mit der Garage X) präsentiert das "postmigrantische" Theaterensemble daskunst unter der Regie von Asli Kislal seine neue Theaterproduktion: eine Shakespeare-Adaption, in der die Mächtigsten der Welt ihr (Börsen-)Spiel mit Othello treiben – zu sehen ist "How to kill an Othello" von 16. bis 20. Jänner im Theater im Nestroyhof/Hamakom.
 

Auf ein Glaserl Sekt zu den Rauchfangkehrern

Am Silvester-Nachmittag ist für Groß und Klein ein Besuch im Wiener Rauchfangkehrer-Museum (4., Klagbaumgasse 4), zu empfehlen. Das „Museum der Glücksbringer“ ist am 31. Dezember,
von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Jedes Kind bekommt einen "Schokolade-Rauchfangkehrer", für jeden Erwachsenen gibt es ein Gläschen Sekt. Der Eintritt ist frei, Süßigkeiten und Sekt sind ebenfalls kostenlos. Die Besucher können auch die aktuelle Sonder-Ausstellung "Rauchzeichen", bei der sich alles um Winnetou dreht, gratis besichtigen.

Infos:

01/734 35 40 bzw.

01-514 50/2275

guenter.stern@office.wrfk.at

www.wienerrauchfangkehrer.at
 

  • Adresse: Klagbaumgasse 4, 1040 Wien

Weihnachtsfest im Samariterbund-Sozialmarkt

Bei Keksen, Brötchen, Getränken und einem festlichen Programm samt Engerln und Weihnachtsmann haben  rund 350 Menschen einen festlich gestalteten Vormittag verbracht. Kinder von Kunden der Sozialmärkte bekamen persönliche Geschenke überreicht. Mitarbeiter der Sozialmärkte und der Vienna Insurance Group betreuten das Weihnachtsfrühstück ehrenamtlich, und auch Wohnbaustadtrat Michael Ludwig half mit und unterstützt das Christkind und den Weihnachtsmann bei der Packerlvergabe.    

„Gerade zu Weihnachten empfinden Menschen, die von Armut betroffen sind, ihre Situation als besonders bedrückend. Denn wenig Geld zur Verfügung zu haben, bedeutet auch, keine Geschenke kaufen zu können. Jeder Cent zählt und so ist es vielen auch nicht möglich, an geselligen Zusammentreffen und Adventfeiern teilzunehmen. Umso wichtiger ist das Weihnachtsfrühstück des Samariterbundes, das ganz im Zeichen der Solidarität mit Menschen steht, die es nicht leicht haben“, betont Michael Ludwig.

"Schon in den letzten Jahren war unser Weihnachtsfrühstück eine sehr erfolgreiche und berührende Aktion, die wir unbedingt fortsetzen möchten. Viele unserer Kundinnen und Kunden kämpfen zu Weihnachten mit Einsamkeit und freuen sich über Gesellschaft und gemeinsames Feiern. Und für die meisten Kinder unserer Kunden sind Geschenke zu Weihnachten nicht selbstverständlich. Die Freude über ein Packerl ist unbeschreiblich", erklärt Dr. Siegfried Sellitsch, Präsident des Samariterbundes Wien.

Die Geschenke für die Kleinen wurden von Unternehmen und privaten Spendern gesponsert. Besonderer Dank gilt dem Lions Belvedere Club für seine tatkräftige Unterstützung. Die Spenden reichen von Kinderspielzeug über Weihnachtsschmuck, Lebensmitteln bis hin zu warmer Winterkleidung und füllen ein ganzes Samariterbundauto.

Die Sozialmärkte benötigen Waren- und Geldspenden

In den beiden Samariterbund-Sozialmärkten in Wien 21, Frömmelgasse 31 und Wien 15, Pillergasse 20, können Menschen mit einem geringen Einkommen Dinge des täglichen Bedarfs günstig einkaufen.

Der Samariterbund nimmt gerne Waren entgegen, die leichte Verpackungsschäden aufweisen oder kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stehen und trotzdem noch zum Konsum geeignet sind. Auch Geldspenden (Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, Landesverband Wien, Konto-Nr.: 00 665 159 109, BLZ 12000) werden benötigt.

Durch die hohe Nachfrage ist der Samariterbund-Sozialmarkt immer auf der Suche nach weiteren Sponsoren, die Lebensmittel und Waren aller Art spenden.

Kontakt für Sponsoren und Spender:

ASBÖ Floridsdorf-Donaustadt

Tel. Projektleiter Georg Jelenko:  0664/8496432

Weitere Informationen auf: http://sozialmarkt.samariter.at

Vollgas am spiegelglatten Eis

Fliegende Artisten und rasante Motor-Helden, heiße Tanzeinlagen und interaktive Spiele mit dem
Publikum bestimmen die neue Produktion. Von einem "packend feurigen" Showauftakt u?ber waghalsige Kunststu?cke bis hin zu Zirkus und Entertainment – "Speed" will alle bisherigen Grenzen des Eiskunstlaufs überschreiten.

Fivers gleich zweimal im Einsatz!

Hoffentlich liegen die Weihnachtskekserln den Handballern der Fivers WAT Margareten nicht zu sehr im Magen. Denn ab morgen, Donnerstag, heißt es wieder Vollgas geben. Erst muss der amtierende Cupsieger in die Südstadt zum Wiener Derby gegen Westwien. Anpfiff ist um 19 Uhr. Immer ein haariges Match, wobei die Fivers ja noch die Chance haben, Hard von der Spitze abzufangen und fünf Punkte fürs Play-off einzusammeln.

Drei Tage später wartet jedenfalls schon die nächste Chance, voll zu punkten. Am Sonntag, 30. Dezember, kommt Krems zur "Silvester-Matinee" in die Sporthalle Hollgasse 3. Hier ist der Anpfiff bereits um 18 Uhr. Mehr zur aktuellen Situation der Fivers lesen Sie auch auf http://www.fivers.at

  • Adresse: Hollgasse, 1050 Wien

Währinger Musiker startet durch

„de waund“ besteht aus 13 Liedern. Diese bringen, so Scheiner, "mögliche Gefühlszustände eines Wieners" zum Ausdruck. Der Albumtitel spielt auf Marlen Haushofers Roman „Die Wand“ an, vor allem auf die dort beschriebene Isolation, in der auch der Städter sich bisweilen wiederfindet. Dort herrsche, mehr noch als in „Freiheit“, die Ambivalenz.

Bei Aufnahme und Mischung der Lieder wurde auf "übermäßigen Einsatz von Geschmacksverstärkern" verzichtet. Man beschränkte das Instrumentarium auf ein bis zwei Gitarren (Scheiner), Bass (Gerald Votava) und Schlagzeug (Gerald Votava) und verwendete keine künstlichen Klangeffekte. Eine zusätzliche Gitarre ist dennoch zu hören, weil Karl Ritter sie spielt. Das gelegentliche Auftauchen von Blasinstrumenten (Georg Graf) und eines Violoncellos (Christine Ransmayr) verdankt sich dem Umstand, dass es gepasst hat.

Nachbarn als gute Engel

Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk für die blinde Edith Do?gl aus der Linzer Straße: Das Nachbar-Ehepaar Deleglise und Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner sorgten dafu?r, dass sie sich u?ber einen ausgebildeten Blindenfu?hrhund freuen darf.

Der süße Golden Retriever hört auf den Namen Bruno und ist ein wertvolles Präsent, da in einem voll ausgebildeten Blindenfu?hrhund die Kosten eines Mittelklassewagens stecken, die Wartezeit zwei Jahre betra?gt und 500 Trainerstunden no?tig sind.

Bei der Übergabe im Bild v.l.n.r.: Michael Deleglise, BV Andrea Kalchbrenner, Edith Do?gl und Hunde-Ausbildner Karlheinz Ferstl.

  • Adresse: Linzer Straße 421, 1140 Wien

Wir wünschen schöne Feiertage!

Das WIENER BEZIRKSBLATT wünscht allen seinen Lesern und Usern schöne Weihnachten, erholsame Feiertage und einen guten Start in ein erfolgreiches neues Jahr! Wir freuen uns auf ein "Wiedersehen" – mit allen wichtigen Infos aus Ihrem Bezirk, vielen Tipps rund ums Sparen und noch mehr Gewinnspielen!
2013 kann kommen … 🙂

  • Adresse: Wien

Wiener Christkindl sorgt für strahlende Augen

Zum Weihnachtsmusik-Nachmittag kam das Wiener Christkindl vorbei, das sonst am Wiener Adventzauber Weihnachtsfreude verbreitet. Es brachte nicht nur Gedichte, Geschichten und kleine Geschenke für die Bewohner der Hausgemeinschaften mit, sondern auch den Zauber des Weihnachtsmarktes.

Dass zur weihnachtlichen Hausmusik plötzlich auch das Wiener Christkindl vor der Tür steht, hatte keiner der Bewohner der Hausgemeinschaften Erdbergstraße erwartet. Umso größer war die Freude – sowohl bei den Besuchten als auch bei Amanda, die dieses Jahr in die Rolle des Wiener Christkindls geschlüpft ist: „Es macht mir sehr viel Freude, die Vorweihnachtsfreude direkt zu den Menschen zu bringen. Hier in den Hausgemeinschaften Erdbergstraße wurde ich mit offenen Armen empfangen und wir haben gemeinsam die Vorweihnachtszeit gefeiert“, meint das Christkindl. „Bei uns stehen das ganze Jahr über die verschiedensten Aktivitäten auf dem Programm, aber der Besuch des Christkindls ist natürlich ein ganz besonderes Highlight“, zeigte sich auch Hausleiter Alexander Neuhold begeistert.

  • Adresse: Erdbergstraße, 1030 Wien

Weihnachtszeit in den Pensionistenklubs

Am großen Festtag wird gefeiert: Insgesamt neun Pensionistenklubs in Wien ?haben auch am 24. Dezember geöffnet. Hier kommen Senioren in den? Genuss eines musikalischen Rahmenprogramms und Gesprächen in?angenehmer Atmosphäre. Selbstverständlich ist auch für das leibliche ?Wohl gesorgt.
Die Teilnahme ist kostenlos, allerdings wird um? ehestmögliche Anmeldung ersucht.

"Gemeinsam statt einsam" Weihnachten feiern ist in folgenden Klubs?möglich:

2. Bezirk: Taborstraße 61
(14.30 – 17 Uhr, Anmeldung: 01 332 36 82 /?37)

?6. Bezirk: Königseggasse10
(14 – 16 Uhr, Anmeldung: 01 4000 / 06110)

8. Bezirk: Alser Straße 71
(14 – 16 Uhr, Anmeldung: 01 982 12 66 /?38)

?11. Bezirk: Simmeringer Hauptstraße 34-40/1
(14 – 16 Uhr, Anmeldung:?01 4000 / 11119)

?14. Bezirk: Linzer Straße 254/3
(10 bis 14 Uhr, Anmeldung: 01 914 90?84 / 27 1)?

20. Bezirk: Klosterneuburger Straße 118/19
(14 – 17 Uhr, Anmeldung:?01 330 79 92 / 33)?

21. Bezirk: Jedleseer Straße 66-94/37
(13 – 17 Uhr, Anmeldung: 01 259?84 40 / 35)

?22. Bezirk: Biberhaufenweg 78
(14 bis 16 Uhr, Anmeldung: 01 280 94 54?/ 27)?

23. Bezirk: Perchtoldsdorfer Straße 1
(12 bis 17 Uhr, Anmeldung: 01?865 18 53 / 31)

Alle Infos zu den Klubs gibt's auf ?www.pensionistenklubs.at oder am Klubtelefon unter 01/313 99 -?270112
 

  • Adresse: Wien

Die Clowndoctors bringen Freude ins Donauspital

Gerade in der Weihnachtszeit ist es besonders schlimm, wenn Kinder ihre Zeit im Krankenhaus verbringen müssen. Dank der Roten Nasen haben die Kids trotzdem etwas zum Lachen. Bei ihrer vorweihnachtlichen Visite im Donauspital begeisterten die Clowndoctors den kleinen Attila, der Tränen lachte.

Atilla darf das Spital schon vor dem Heiligen Abend verlassen. Alle anderen Kinder dürfen sich auch am 24. Dezember auf das lustige Clown-Duo mit Zaubertricks, Liedern und allerlei Streichen freuen. Damit erst gar kein Heimweh aufkommt.

Lachende Patienten

Die Roten Nasen besuchen seit Februar 1995 dreimal pro Woche die Kinder- und Jugend-Abteilungen des Donauspitals und bringen jedes Jahr 13.500 kleine Patienen zum Lachen. Zu Gast sind sie außerdem im Wilhelminenspital, in der Krankenanstalt Rudolfstiftung, im Neurologisches Zentrum Rosenhügel, im Otto Wagner Spital, in den Geriatriezentren am Wienerwald, Baumgarten, Liesing und in den Pflegewohnhäusern Meidling und Leopoldstadt.

  • Adresse: Langobardenstraße 122, 1220 Wien