Eine Gasse spaltet die Hauptstadt

Dienstag, 7. Februar. Schauplatz: die Tangente nach der Ausfahrt Favoriten in Richtung St. Marx. Der Verkehr kommt zum Erliegen. Ein WIENER BEZIRKSBLATT-Mitarbeiter
übt sich als Musterschüler und versucht eine Rettungsgasse zu bilden: „Fünf bis zehn Autos machen mit, dem Rest ist es egal. Keine Chance, eine richtige Gasse zusammenzubringen." Eine Woche zuvor widerfährt einem Kollegen Ähnliches – erneut auf der Tangente: „Die Autos sind kreuz und quer gestanden, da gab es für die Einsatzwagen gar kein Durchkommen."


Zwiespältige Bilanz

Zufall oder System? Funktioniert die neue Regelung, nachdem sie zu Jahresbeginn per Gesetz eingeführt wurde? „Uns freut, dass viele Autofahrer schon ganz selbstverständlich die Rettungsgasse bilden", betont der Vorstand der für Autobahnen und Schnellstraßen zuständigen ASFINAG, Alois Schedl. „Auf der Semmering-
Schnellstraße hat sie geholfen, Leben zu retten, da Rettung und Feuerwehr viel schneller am Unfallort waren." Ein Argument, das auch für Arbö-Wien-Geschäftsführer Günther Schweizer zählt: „Wenn uns die Rettungsorganisationen sagen, dass sie durch die Neuregelung um vier Minuten schneller am Unfallort sind, können wir uns dem nicht verschließen." Er kritisiert aber schon, „dass speziell in Wien die Leute zu wenig
über die Rettungsgasse wissen. Da fehlt es an Information!" Die ASFINAG hält entgegen, dass seit Dezember 2011 zwei Millionen Folder, Großflächen-Plakate und 600 Spots in die „Info-Schlacht" geworfen wurden. Insgesamt um drei Millionen Euro. Trotzdem gibt es bei Autofahrern manch Fragezeichen. „Auf zwei Spuren funktioniert die Rettungsgasse bereits sehr gut und über kurz oder lang wird sie auch auf drei oder mehr Spuren reibungslos funktionieren", sagt Alois Schedl und spricht an, dass es bei mehrspurigen Autobahnen sowie
bei Ein- und Ausfahrten Missverständnisse gibt. Gerade in Wien sind die A23 (Tangente), A22 (Donauuferautobahn) und S1 (Außenring-Schnellstraße) stark betroffen. Das bestätigt auch der Rettungssanitäter des Wiener Samariterbundes Sebastian Froschauer: „Schwierigkeiten gibt es noch bei den Gürtelabfahrten: Auch bei mehrspurigen Auf- und Abfahrten gilt die Rettungsgasse, aber das wissen viele nicht." Sollte durch Engstellen, wo auch immer, die Gassenbildung nicht möglich sein, gilt laut ASFINAG als Faustregel: „Wie bisher ist den Einsatzkräften so schnell wie möglich Platz zu machen." Egal wie …

Sonderregelung?
Durch die spezielle Situation Wiens mit laufend verstauten Stadtautobahnen wird überlegt, ob es nicht eine Ausnahme geben kann. Martin Hoffer, der stv. Leiter der ÖAMTCRechtsdienste: „A23, A22 und S1 gelten nicht als Straßen des Stadtgebiets, daher ist es nicht möglich, sie auszunehmen. Außerdem hört ein Stau nicht
an der Stadtgrenze auf." Ähnlich Günther Schweizer: „Eine Ausnahme wäre schwierig, weil dann hätten wir einen Fleckerlteppich und die Leute kennen sich gar nicht mehr aus." Und die Gasse wäre dann eine nicht mehr zu rettende.

  • Adresse: St. Marx, 1030 Wien

Veranstaltung zum Klimt-Jahr!

Am Montag, den 27. Februar stattet Klimt-Experte Michael Schmid dem Restaurant des Steigenberger Hotel Herrenhof einen Besuch ab und gewährt Einblicke in Gustav Klimts Leben und Schaffen in Wien und liest aus seinem kürzlich erschienenen Buch "Gustav Klimt. Der Kunst- und Kulturführer zum Klimt-Jahr 2012".

Sowohl eine Einführung in Gustav Klimts Schaffen als auch ein Wegweiser zu seinen Werken in Wien, ergänzt durch einen kurzen Abriss der gesellschaftspolitischen Entwicklungen während der Klimt-Ära: Der Kunst- und Kulturführer vermittelt ein solides Grundlagenwissen zu einem der wichtigsten Wegbereiter der Moderne und führt zugleich an alle Orte in Wien, an denen der Künstler seine Spuren und Bilder hinterlassen hat. Ein Standardwerk für alle, die Gustav Klimt in Wien begegnen wollen!

Geboten werden Literaturgenüsse für alle Sinne, denn auch dieses Mal verwöhnt Sie die Herrenhofküche mit besonderen Gaumenfreuden im Anschluss an die Lesung – vom „Literatur"-Teller bis hin zum 2- oder 3-Gang-Menü inklusive signiertem Buch für die ersten 5 Menüreservierungen.


Wann: Montag, 27. Februar 2012, Beginn: 18:30 Uhr

Wo: Steigenberger Hotel Herrenhof Wien
1., Herrengasse 10
Lesungsteilnahme kostenfrei.

Anmeldung erforderlich unter Tel.: 53 404 920 oder bankett@herrenhof-wien.steigenberger.at

Klassik ist cool!

„Dieses Konzert ist Teil einer interaktiven Konzertreihe, die Familien eine schöne gemeinsame Zeit bietet, und für Kinder Klassische Musik und Instrumente, dessen Klang- Spiel- und Funktionsweise, auf spielerische Weise näher bringt", sagt die Gesangspädagogin Zsófia Lehmann. „Wir lauschen gemeinsam den Klängen des Klaviers und geniessen kindgerechte Musikstücke aus der Zeit des Barocks bis heute, von Johann Sebastian Bach bis Scott Joplin. Wir lernen Tänze aus vergangenen Zeiten und lassen unserer Fantasie auf dem Papier freien Lauf.Nach dem Konzert gibt es ein kleines Buffet und Zeit zum Plaudern."

Wo: Bezirksmusem Floridsdorf, Prager Straße 33, 1210 Wien

Wann: 18.02.2012, Einlass ab 9.45 Uhr, das Konzert beginnt um 10.15 Uhr

Eintritt: Erwachsene: 7 Euro, Kinder: 5 Euro

Nächster Termin: 17. März, wieder im Bezirksmuseum

Infos: Verein „Gross und Klein", http://grossundklein.info, Tel.: 0660 14 27 0 68

  • Adresse: Prager Straße 33, 1210 Wien

Faschingskonzert, Operetten-Klänge und “Floridsdorfer G’schichten”

Der Programmtitel ist "Sektlaune" und demgemäß steht der Zuhörerschaft ein flotter Melodienreigen ins Haus. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet 13 Euro.

Ernsthaft geht es am Mittwoch, 15. Februar,
ab 19.00 Uhr, in den Museumsräumen zu, wenn Agnes Angela Bernhart interessante Lebenserinnerungen vorliest. Alle "Floridsdorfer G'schichten" hat das Museumsteam im Rahmen des Projektes "Menschen erzählen" aufgezeichnet. Der Zutritt ist gratis.

Musical- und Operetten-Klänge ertönen beim Lieder-Abend "Vom Broadway nach Wien" am Freitag, 17. Februar, im "Mautner Schlössl". Sabina Zapior und das Ensemble "Passion Artists" zünden um 19.00 Uhr ein "Musikalisches Feuerwerk zum Zuhören und Mitsingen". Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

Informationen: Tel.: 270 51 94, bm21@aon.at,www.bezirksmuseum.at

  • E-Mail: bm21@aon.at
  • Adresse: Prager Straße 33, 1210 Wien

Starautor Haslinger in Stammersdorf

Josef Haslinger („Opernball") konnte für eine Lesung in Floridsdorf gewonnen werden. Der Autor liest am 15. Februar (Beginn: 19 Uhr) in der Gastwirtschaft „Zum Gstaltner“ ( Stammersdorferstraße 21) aus seinem Bestseller „Jachymov", für den er mit dem Rheingau Literaturpreis ausgezeichnet wurde.

Infos unter Tel.: 0699 11450716 oder www.gastwirtschaft-gstaltner.at

  • Adresse: Stammersdorfer Straße 21, 1210 Wien

Die Seestadt wächst: erster Rohbau bereits fertiggestellt

Nach 26 Wochen Bauzeit und insgesamt 70.000 unfallfreien Arbeitsstunden ist es soweit: der Rohbau des Technologiezentrums „Aspern IQ" steht. Und somit steht auch das erste Gebäude auf dem 240 Hektar großen zukünftigen Stadtteil Seestadt Aspern. Um sich bei den Bauarbeitern und dem gesamten Team für den reibungslosen Ablauf zu bedanken, wurde kürzlich die Gleichenfeier gemeinsam mit Vizebürgermeisterin Renate Brauner und Donaustadts Bezirksvorsteher Norbert Scheed begangen.
Mit dem Technologiezentrum Aspern IQ entwickelt die Wirtschaftsagentur Wien ein hochmodernes Arbeitsumfeld für Unternehmen – hier entstehen 250 Arbeitsplätze. „Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es wichtig, gezielt in Wachstum und in zukunftsschaffende Projekte zu investieren, so Brauner, „Mit der Ausschreibung des ersten Bauträgerwettbewerbs wurde nun auch der Startschuss für den Wohnbau gegeben: bereits 2013 soll mit der Errichtung von 760 Wohnungen begonnen werden.

  • Adresse: Aspern, 1220 Wien

„Diese Gefahr geht uns unter die Haut“

Einer deutschen Studie zufolge ist etwa ein Viertel der 14- bis 30-Jährigen tätowiert. Eine Zahl, die sich vermutlich auch auf den 22. Bezirk übertragen lässt. Umso beunruhigender ist, dass viele Hinterhof-Künstler –
aber auch manch „offi zieller" Künstler, ihre Farben billigst im Internet erstehen – mit unabsehbaren Gesundheitsfolgen für die arglosen „Hautträger". „Diese Gefahr geht uns unter die Haut. Die EU- Kommission weiß seit dem Jahr 2000 um die Gefahr, ist aber bis heute
untätig geblieben", erklärt dazu Donaustadts SPÖ-Vorsitzende Ruth Becher. Auch Dermatologen verweisen auf eine Fülle bedenklicher Inhaltsstoffe, die vor allem in den bunten Fläschchen zu finden sind. Dazu zählen krebserregende Stoffe wie aromatische Amine, Nitrosamine und Phenol. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung wurden in zwei Dritteln der untersuchten Proben gar technische Farben, wie sie in Autolacken enthalten sind, gefunden.
„Ein Konsument, der auf der Flasche das Farbpigment Red 254 entdeckt, kann sich beispielsweise auch im KFZ-Handel Nachschub besorgen – dort heißt der Stoff Ferrari Rot", führt Ruth Becher ein Beispiel an. Mit einem parlamentarischen Entschließungsantrag erhöht
die Nationalrätin den Druck auf die EU und kann nach einem Lokalaugenschein in der Donaustadt zumindest teilweise Entwarnung geben: In den Filialen der Firma tattoo4ever werden nur US-amerikanische Farben verwendet, die hier in Wien überdies freiwillig im
Labor getestet werden.

  • Adresse: Schrödingerplatz, 1220 Wien

Heuer gibt’s 5 Mio. € mehr für die Bezirke

Gerade auch die Bezirke stehen infrastrukturell in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen: „Deswegen
ist es sehr erfreulich, dass der städtische Topf für Bezirksmittel für das heurige Jahr erhöht wird", betont Heinz Lehner, Floridsdorfs Bezirksvorsteher und Sprecher der SPÖ- Bezirksvorsteher. „Die Bezirke erhalten damit zusätzliche fünf Millionen Euro mehr pro Jahr."
Die Bezirksmittel betragen derzeit jährlich 180 Mio. Euro, künftig sind es 185 Mio. Euro. „Die Bezirksinvestitionen gehen de facto 1:1 in Aufträge
für kleine und mittlere Unternehmen. Damit unterstützen
wir die Wiener Wirtschaft und schaffen und sichern zahlreiche Arbeitsplätze", freut sich Lehner. Im Floridsdorfer Bezirksbudget sind 2012 rund 24 Mio. Euro veranschlagt. Die Schwerpunkte liegen bei Kindergärten (4,1 Mio.), Straßenbau (3,2 Mio.), Kanalneubau (2,2 Mio.), Parkund Gartenanlagen (1,2 Mio.) und Pflichtschulen (9,6 Mio.).
„Obwohl zwischen den geplanten Ausgaben von 24 Mio. Euro und den zugeteilten Budgetmitteln von 15,4 Mio. Euro
ein Abgang besteht, wird der 21. Bezirk wie bisher wieder
ausgeglichen budgetieren können", erklärt Lehner, „da die
fehlenden neun Millionen einerseits durch nicht ausgegebene Mittel (z. B. kostengünstigere Ausschreibungsergebnisse) verringert werden und anderseits durch Zuwendungen und Rückersätze Mittel aus dem Zentralbudget dem Bezirk mit dem Rechnungsabschluss gutgeschrieben werden."

  • Adresse: Am Spitz 1, 1210 Wien

Oskar und die coolen Jungs

Oskar Kainz, einer der bekanntesten Entertainer Floridsdorfs, stattete der Disco Couture einen Besuch ab, und der "Promijäger" fand auch diesmal bekannte Leute, mit denen er sich sofort ablichten ließ: Spotzl, Eigi, Molti und Pichler, die ATV-Burschen aus "Saturday Night Fever", die beteuerten: "Da Oskar, des is unser Freind, Oida!"

  • Adresse: Wagramer Straße 79, 1220 Wien

Vorsorgen statt im Winter ständig zu erkranken

Ursula Karnthaler vom Gesundheitsdienst der Stadt Wien rät besonders jetzt in der kalten Jahreszeit zu Vorsorgeverhalten. „Das Immunsystem ist unser stärkster Verbündeter im Kampf gegen Erkältungen."
Mit unterschiedlichen Maßnahmen kann man ihm dabei helfen, unliebsamen Verkühlungen aus dem Weg zu gehen. Zur Stärkung des Immunsystems ist eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung wichtig. Zusätzlich muss ausreichend getrunken werden. Besonders Wasser oder Tees
helfen bei der trockenen Heizungsluft, die Schleimhäute feucht zu halten. Alkohol hingegen beeinträchtigt die Abwehrkräfte und sollte zur Vorbeugung von Krankheiten vermieden werden. Neben ausreichend Erholung und Schlaf tut auch Bewegung an der frischen Luft unserem Körper gut. Mit diesen Maßnahmen sollte die nächste Erkältung in weiter Ferne liegen.

Der erste Gruß an das Baby

Der Babybauch als Kunstwerk hat Hochkonjunktur. Die Zeiten, in denen Schwangere ihre schönste Rundung versteckten, sind glücklicherweise längst vorbei. Stolz zeigen werdende Mütter heute ihren Babybauch und möchten immer öfter auch eine bleibende Erinnerung an diese entscheidenede Lebensphase behalten. Die Wiener Künstlerin Brigitta Geyer malt deshalb „Babybauchbilder" direkt auf die Haut der schwangeren Frauen. Da die Farbe der nächsten
Dusche zum Opfer fällt, ist der wichtigste Partner der
Malerin der Fotograf, der den Moment festhält. Das Fotoshooting dauert meist etwa eine halbe Stunde und natürlich darf auch Papa mit auf´s Bild. Gleich danach werden die Fotos angesehen und die besten fünf Bilder erhalten Sie digital.
Infos: Tel.: 0650/431 61 41 oder
im Internet auf:
www.babybauchbilder.at

Megaspital entsteht

Die Arbeiten für den Rohbau sollen im zweiten Halbjahr 2012 erfolgen. Das Krankenhaus Nord wird zur besseren
Gesundheitsversorgung der bevölkerungsreichen Stadtgebiete im Nordosten Wiens errichtet. Das bisherige Krankenhaus Floridsdorf, die Semmelweis-Frauenklinik und das Orthopädische Krankenhaus Gersthof werden komplett in das neue Spital übersiedeln, ebenso Teile des Hietzinger Krankenhauses, des Otto-Wagner-Spitals und des Wilhelminenspitals. Das neue Schwerpunktspital wird rund 800 Betten haben und 2.500 Arbeitsplätze schaffen. Öffentlich erreichbar wird das neue Krankenhaus mit Schnellbahn- und Straßenbahnlinien sowie Bussen sein. Die Gesamtkosten betragen rund 825 Millionen Euro, die geplante Teil-Inbetriebnahme ist für 2015 vorgesehen.

  • Adresse: Brünnerstraße 68, 1210 Wien

Marina Tower wird Wiens Top-Adresse

Der Marina Tower am Handelskai bildet mit seinen 130 Metern das Herzstück der Marina City, mit deren Bau in
den kommenden Wochen begonnen wird. Der Bürokomplex liegt mitten in der dynamischen Entwicklungsregion der U2-Achse zwischen der Praterbrücke und dem Ernst-Happel-Stadion. Beim Bau wird vor allem auf umweltfreundliche Materialien Wert gelegt. Dadurch ist nicht nur die Nachhaltigkeit der Immobilie gesichert, sondern auch für die niedrigsten Betriebskosten auf dem Wiener
Markt gesorgt. „Die flexible Grundrissgestaltung ermöglicht es, die Büros exakt auf die Bedürfnisse der Mieter abzustimmen", so Hermann Klein im Gespräch mit dem
WIENER BEZIRKSBLATT. Durch die zusätzlichen Anbindungen an das Radverkehrsnetz der Stadt sowie die vorgelagerte Schiffsanlegestelle beim Wiener Yacht-Hafen ist
der Marina Tower zu Land, Wasser und Luft der wahrscheinlich am besten angebundene neue Bürostandort in Wien. Mit der U2 ist man in genau neun Minuten in der Innenstadt. Mit dem Pkw sind Stadtzentrum, Flughafen, Zentralbahnhof sowie alle Autobahnanbindungen durch
die nur 400 m entfernte A23 sowie über den Handelskai
schnell zu erreichen. Auch was den Freizeit- und Erholungsfaktor anbelangt, hat die Marina City durch ihre Lage mitten im Grünen und am Wasser für die künftigen Büromitarbeiter einiges zu bieten.


"Die Marina City wird die niedrigsten Betriebskosten der ganzen Stadt haben." Ing. Hermann Klein

  • Adresse: Handelskai, 1020 Wien