Schweinchen, Sekt und Pummerin

Es ist wieder so weit, Silvester steht vor der Tür. Knapp zwei Drittel der Österreicherinnen und Österreicher fiebern bereits dem Jahreswechsel entgegen (Top-2-Box „freue mich sehr/eher“: 63,6%). Je jünger, desto größer ist die Vorfreude (14-19 Jahre: 86,3%; 60-65 Jahre: 39,5%).

Doch welche Silvester-Traditionenmachen den Silvesterabend für die Österreicher so besonders? Laut Marketagent.com-Studie ist das Korkenknallen und klirrende Anstoßen mit Sekt oder Prosecco für die Österreicher der mit Abstand wichtigste Brauch zu Silvester (Top-Box „gehört für mich auf jeden Fall dazu“: 62,4%). „Alkoholkonsum, der über ein genussvolles Maß hinausgeht, ist am 31. Dezember vor allem Thema für Jugendliche. Für 21 Prozent der Teenager gehört es zum Silvesterabend auf jeden Fall dazu, sich zu betrinken“, erklärt Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com. Ebenfalls in der Liste der liebsten Silvester-Traditionen der Österreicher ganz oben zu finden sind das Bestaunen der Feuerwerke, Silvesterknaller und -raketen (50,5%) und das feucht-fröhliche Austeilen von Neujahrsgrüßen (49,8%), gefolgt vom ekstatischen Countdown-Zählen bis Mitternacht (35,8%) und das Verschenken von Glücksbringern (37,2%).

An keinem anderen Tag im Jahr ist der Aberglaube nämlich so salonfähig wie an Silvester. Für Glücksbringer geben Herr und Frau Österreicher heuer im Schnitt 14 Euro aus. Das Lieblings-Glückssymbol der Österreicher ist das Schwein (24,1%), dicht gefolgt vom Kleeblatt auf Platz zwei (22,0%), das sich vor allem beim weiblichen Geschlecht besonderer Beliebtheit erfreut (Männer 17,8%; Frauen: 26,4%). Weiter abgeschlagen in der Hitliste der Glücks-Repräsentantenfolgen das Hufeisen (10,2%), der Marienkäfer (9,1%) und der Rauchfangkehrer (8,4%).

Für jeden Sechsten wäre der Silvesterabend nichts ohne das traditionelle Bleigießen (17,4%).Aber auch das traditionelle Silvesteressen darf für drei von zehn Österreichern keinesfalls fehlen (29,2%). Schließlich darf am letzten Tag des Jahres in der Alpenrepublik auch noch einmal so richtig und ohne Gewissensbisse geschlemmt werden. Ganz oben auf der Liste der Silvesterkulinarik stehen hierzulande Raclette (18,6%), dicht gefolgt von Fondue (15,6%) und belegten Brötchen (10,7%). Würstel (2,0%), Schweinsbraten (1,8%) und Schnitzel (1,0%) sind – trotz allgemeiner Beliebtheit – am 31. Dezember nur in Ausnahmefällen am Teller von Herr und Frau Österreicher zu finden, am Silvesterabend soll es ja doch etwas Besonderes sein.

Abschied vom “bahnorama”

Im Sinne der Nachhaltigkeit ist ein Wiederaufbau der Gebäude in Planung: Ein deutscher Investor hat das gesamte bahnorama inkl. 550m2 Ausstellung und 66,7 Meter hohem Aussichtsturm gekauft. Das tschechische Unternehmen Vienna Tower Transfer s.r.o. ist hinsichtlich einer weiteren Verwendung bereits mit mehreren europäischen Interessenten im Gespräch. Der geordnete Abbau des hölzernen Wahrzeichens beginnt in den ersten Jännerwochen: Stück für Stück des Turmes werden wieder rückgebaut, Ausstellungselemente sorgsam ausgebaut und Leihobjekte den Besitzern zurückgegeben. Das rote Fachwerksgebäude und der Holzturm mit Plattform sollen an einem anderen Ort für einen neuen Besucherzweck wieder aufgebaut werden.
 
„So kann die auffällige Konstruktion der Wiener Rahm Architekten abgebaut und einer neuen Verwendung zugeführt werden“, freuen sich ÖBB Infra Gesamtprojektleiter Karl-Johann Hartig und Stadt Wien-Projektleiter Robert Nowak über den baulichen Fortbestand des erfolgreichen Besucherzentrums. Nach Abtrag kehrt das Grundstück wieder an den Besitzer Wiener Wohnen zurück.
 
Nicht nur den Wienern ans Herz gewachsen: Das Infozentrum hat in den Jahren seit Eröffnung im August 2010 zahlreiche nationale und internationale Architektur- und Kommunikationspreise erhalten. Tausende Besucher aus Österreich und den Nachbarländern haben sich in der Ausstellung über das Jahrhundertprojekt Wien Hauptbahnhof informiert und die Baustelle von der 40 Meter hohen Aussichtsplattform besichtigt. Anlässlich der Eröffnung des neuen Wiener Hauptbahnhofes im Oktober des heurigen Jahres hat das Infozentrum wieder neue Besucherrekorde verzeichnet. Über 2.800 Besucher täglich sind mit den beiden Panoramaliften auf die Aussichtsplattform gefahren um das nunmehr fertig gestellte, moderne Bahnhofsgebäude anzuschauen. Kürzlich konnte im bahnorama die 350.000ste Besucherin begrüßt werden. Frau Eva Leitner aus Wien freute sich über die Blumen und einen Architekturfotoband zum Projekt Hauptbahnhof Wien, überreicht von den beiden Projektleitern.
 
Das große Finale: bahnorama noch bis 31.12. besichtigen
Das bahnorama ist noch bis Jahresende für die Besucher geöffnet. Es ist beispielsweise am 24. Dezember die perfekte Möglichkeit, um die Wartezeit auf das Christkind zu verkürzen.
Am 31. Dezember ist das Infozentrum zum letzten Mal geöffnet, Besucher können von 8-18 Uhr den Ausblick über die Stadt genießen. Am letzten Adventsonntag, dem 21.12. ist die Fahrt auf Initiative der Stadt Wien  mit dem Panoramalift kostenlos!

LETZTER TAG: 31.12. 8-18 Uhr

  • Web: http://
  • Adresse: Am Hauptbahnhof 2, 1100 Wien

Spiel für heiße Partynächte

Am Spieltisch steht ein wahrlich heißer Herbst bevor. Die aktuelle Ausgabe des Party-Welterfolges Activity ist eine Fundgrube ganz und gar „unanständiger“ Begriffe. Abwechselnd geht es bei der „Club-Edition“ um erotische Ausdrücke und Schimpfworte, und wie gewohnt wird gezeichnet, umschrieben oder pantomimisch dargestellt. Mit Sicherheit ein Spielehit für Schlaumeier und Schmähtandler und mäßig geeignet für Sockenbügler, Erbsenzähler und Vollpfosten. Von selbst versteht sich das strenge Jugendverbot für Spieler unter 18 Jahren.

Sexy Begrifferaten

Allzu g’schamig sollte man nicht sein, wenn sich in der heißen Partynacht die Teams formieren, um je 330 Begriffe aus dem Reich der Erotik und dem aktuellen Schimpfwort-Lexikon zu erraten. „Kuckuckskind“ oder „Schnittenalarm“ lassen sich ja vielleicht noch relativ einfach darstellen. „Blowjob“, „Samenraub“ oder „Schlüssellochvoyeur“ werden – ganz besonders bei der Pantomime – dann wohl dem einen oder anderen Spieler die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Egal, so lange für alle der Spaß stimmt. Auch die Schimpfworte haben es durchaus in sich. Da sollte man schon wissen, dass mit „Klobesen“ eine miese Frisur und mit „Sumpfgurke“ eine unattraktive Frau gemeint ist.

Um auf dem „schlüpfrigen“ Parkett nicht auszurutschen, ist die Ratezeit auf eine Minute begrenzt. Während die Gedanken um das Eine (und das Andere) kreisen, schnarrt der Timer unbeirrt. Errät ein Team die richtige Antwort schon innerhalb von 30 Sekunden, bekommt es einen Bonuspunkt und darf auf dem Spielbrett ein Feld weiterziehen. In den offenen Runden raten alle Teams gleichzeitig.

Lexikon der Schimpfwörter

Ein Hit für sich ist auch das beiliegende „Kleine Lexikon der Schimpfwörter und Erotikbegriffe“, ein Auszug aus dem kürzlich im Haymon-Verlag erschienenen „Unanständigen Lexikon“ von Robert Sedlaczek und Christoph Winder. Neben manch Geläufigem finden sich darin auch Begriffe, die selbst Mundl wohl noch nicht gehört hat, wie „Allmoprale“, „Duttlkraxn“ oder „Ampelpopler“.

Mit der neuen „Club Edition“ – von zahlreichen Fans sehnsüchtig erwartet und immer wieder eingefordert – beschließt der mittlerweile weltweit über 6 Millionen Mal verkaufte Megaseller Activity sein erstes Vierteljahrhundert. Wie es sich für einen echten Klassiker gehört, gibt es Activity für jedes Alter und alle Gelegenheiten, von Activity Professional oder Turbo über die Countdown- bis zur Travel-Ausgabe. Und damit selbst die Kleinsten schon rechtzeitig die Lachmuskeln trainieren, finden sich im Programm von Piatnik natürlich auch Kinder- und Junior-Editionen.

Activity Club Edition:

Alter: ab 18 Jahren

Anzahl der Spieler: 3-16

Spieldauer: ca. 60 Minuten

Der Hauptbahnhof in Buchform

Der Bau des Hauptbahnhofes war das Megaprojekt der letzten Jahre. Am 10. Oktober wurde er festlich eröffnet, am 14. Dezember sind die ersten Fernverkehrszüge durch den Bahnhof gerattert. Jetzt gibt es die Geschichte des Verkehrsknotenpunktes auch in Buchform.

Das Werk heißt "Hauptbahnhof Wien. Die Veränderung eines Stadtteils 2009-2014". Fotograf Roman Bönsch (im Bild rechts) dokumentiert die Entwicklung mithilfe von Fotografien, Fachtexten, Essays und Plänen. Sigi Herzog (im Bild links) hat einige Bilder beigesteuert, Hauptbahnhof-Projektleiter Karl-Johann Hartig ist mit seinem Know-how zur Seite gestanden.

"Hauptbahnhof Wien. Die Veränderung eines Stadtteils 2009-2014", 288 Seiten, 250 Farbabbildungen, Deutsch/Englisch, im Fachhandel erhältlich.

Hofnarr am Franz-Josefs-Kai

Nach 13 Jahren Dornröschenschlaf hat der Schauspieler und Regisseur Alexander Waechter das Theater am Schwedenplatz 2014 unter dem neuen Namen „Theater franzjosefskai21“wiedereröffnet – eine kleine, feine Bühne, in der demnächst Vergnügliches mit Tiefgang auf dem Programm steht: "Der Hofnarr des Volkes", ein absurd komischer Abend über Karl Valentin und Liesl Karlstadt.

Schenken macht glücklich

Der „Akt“ des Schenkens macht generell glücklich – nicht nur zu Weihnachten. Denn das Schenken stärkt bestehende menschliche Beziehungen und baut neue auf. Dabei macht Schenken an sich glücklicher als beschenkt zu werden, da es eine aktive Tätigkeit ist. Das betont Johannes Wancata, Leiter der klinischen Abteilung für Sozialpsychiatrie der MedUni Wien (Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie), wenige Tage vor den kleinen und großen Bescherungen am Heiligen Abend.

Apropos Bescherung: Ein unpassendes Geschenk kann für beide Seiten enttäuschend sein. Trotzdem ist es keine Katastrophe, wenn einmal ein Geschenk misslingt, betont Wancata. Frauen fällt es übrigens etwas leichter, das richtige Geschenk zu finden. Wancata: „Frauen und Mädchen sind grundsätzlich mehr sozialisiert, sie schauen generell mehr auf das Ganze, ihre Trefferquote bei Geschenken ist daher etwas höher.“ Andererseits glauben Männer, die von ihrer Partnerin ein falsches Geschenk  bekommen, dass das schlechte Aussichten für die weitere Beziehung bedeutet. Frauen sind da etwas nachsichtiger. Das war übrigens das Ergebnis einer repräsentativen Studie an der British Columbia Universität aus dem Jahr 2008.

Daher ist egal, ob das Geschenk in letzter Sekunde gekauft oder bereits Wochen zuvor besorgt wurde, ob es klein oder groß, ob es teuer oder billig ist – am wichtigsten ist beim Weihnachtsgeschenk, dass es die Vorlieben und Wünsche des Beschenkten wirklich trifft. „Um das passende Geschenk zu finden, bedarf es eines ruhigen Moments des Nachdenkens und der eingehenden Beschäftigung mit der Person desjenigen, der beschenkt werden soll. Nur dann wird Schenken zur gegenseitigen Freude“, plädiert Wancata wider den rasanten Zeitgeist für einen Augenblick des Innehaltens.

Geschenke werden stets „billiger“ eingeschätzt
Auch der Geldwert eines Geschenks ist für den Beschenkten aus psychologischer Sicht dabei völlig egal. Wancata: „Wer ein unpassendes, aber sehr teures Geschenk bekommt, ist natürlich dennoch enttäuscht.“ Eine repräsentative Umfrage am Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) hatte im Jahr 2008 zudem ergeben: Weihnachtsgeschenke sind den Beschenkten oft weniger wert, als sie tatsächlich gekostet haben, nämlich durchschnittlich elf Prozent.

Naturbäume versus Lebendbaum im Topf

Erst liefern sie gute Luft, dann erfreuen sie uns zu Weihnachten und schließlich wärmen sie als Biomasse: Naturchristbäume, von denen 4/5 aus Christbaumkulturen stammen, erfüllen weit vor und auch noch nach Weihnachten ihren Zweck. Schwieriger ist es bei lebenden Tannenbäumen. Damit sie nach Weihnachten im Garten weiterleben können, brauchen sie viel Pflege und vor allem einen großen Topf. Selbst dann ist ihr Überleben nicht gesichert, denn vielen Bäumen werden beim Ausgraben die wichtigsten Wurzeln gekappt. Fans von lebenden Bäumen sollten auf flach wurzelnde Fichten zurückgreifen, die im Topf gezogen wurden.
 
Viele Konsumenten denken, mit einem lebenden Christbaum besonders umweltfreundlich zu handeln. „Dabei leisten Weihnachtsbäume aus Kulturen einen wesentlich größeren Umweltbeitrag. 80 Prozent der Weihnachtsbäume kommt in Österreich – wie Schnittblumen auch – aus eigenen Christbaumkulturen. Die Bauern hegen und pflegen die Bäume in den Kulturen über viele Jahre hinweg. In der Zeit verarbeiten die Bäume Kohlendioxid und liefern Sauerstoff“, weiß Karl Schuster, GF der ARGE NÖ Christbaumbauern. Ihr ökologischer Kreislauf schließt sich nach Weihnachten: Richtig über den Bioabfall oder die Christbaumsammelstellen entsorgt, werden die Bäume zu wertvollem Kompost oder spenden als Heizgut Wärme. Lebende Christbäume kosten hingegen ca. das Doppelte zum geschnittenen Baum, aber erleben zu 90 Prozent kein zweites Weihnachtsfest, weil sie nicht „artgerecht“ gezogen und gepflegt wurden.
 
Lebendbaum: schön und groß funktioniert nicht im Topf
Wer trotz dieser Überlegungen am Heiligen Abend einen lebenden Baum aufstellen möchte, sollte einige Punkte beachten. Die in Österreich so beliebte Nordmannstanne mit ihrem sattgrünen weichen Nadelkleid eignet sich nicht als Topfbaum, denn sie ist ein Tiefwurzler. So hoch der Baum ist, so tief reichen seine Wurzeln hinab, entsprechend der Baumbreite, greifen auch seine Wurzeln um sich. Für ein Bäumchen mit nur einem Meter Höhe müsste der Topf mindestens 100 Liter Erde fassen. Dies entspricht einem Topf von 50cm Durchmesser und 50cm Höhe. Schuster: „Die meisten Topfbäume werden vor Weihnachten aus dem Boden ausgegraben, die wichtigsten Wurzeln werden damit gekappt. Bei den beliebten Tannenarten führt dieser radikale Wurzelschnitt zu massiven Schäden, diese Bäume können nach Weihnachten meist nicht mehr weiter wachsen.“
 
Kleine im Topf gezogene Fichten können als Lebendbaum funktionieren
Fichten sind Flachwurzler und daher die bessere Wahl. Generell gilt: Der Baum muss schon im Topf großgezogen worden sein und dieser muss möglichst groß sein, um dem Bäumchen gute Lebensbedingungen zu garantieren. Der lebende Christbaum sollte nur ganz kurz in der – möglichst kühlen – Wohnung stehen, ideal ist ein Wintergarten. „Ist es zu warm, erlebt der Baum den Sommer und geht in Saft. Stellt man ihn nach den Festtagen wieder hinaus, erfriert der Baum schlichtweg“, weiß Schuster: „Ein ‚Nachteil‘ der Fichten: Sie stechen leicht und wurden deshalb von der Nordmannstanne verdrängt.“
 
Fazit: Der Lebendbaum im Topf eignet sich für jene, die einen kleinen Christbaum haben möchten, den sie gerne hegen und pflegen. Wer einen großen Christbaum haben möchte, greift besser zum Naturbaum von heimischen Bauern.
 
Tipps für Lebendbäume
_Der Lebendbaum muss langsam an die Wärme gewöhnt werden
_Er sollte in einem möglichst kühlen Raum – auf keinen Fall in der Nähe der Heizung – stehen.
_Er muss regelmäßig gegossen werden, darf aber nicht im Wasser stehen (Wassermenge: täglich etwa 4 Liter pro 10 cm Stammdurchmesser) und darf auf keinen Fall austrocknen.
_Alle zwei Tage sollte der Baum mit Wasser besprüht werden.
_Der Lebendbaum sollte nur für maximal eine Woche in der Wohnung belassen werden und dann an einen kühlen Ort (z.B. auf den Balkon) gestellt werden.
 
 
 
Zahlen zu Christbäumen in Österreich
_Über 90% der Christbäume sind aus heimischer Produktion (2,35 Mio. Stk.)
_80% der heimischen Christbäume sind aus Christbaumkulturen (3.300 ha – 1,5 Mio. Stk.)
_1 Mio. der heimischen Christbäume stammt aus Niederösterreich
_Nordmannstanne ist der Lieblingsbaum der Österreicher (über 65%)
_Der durchschnittliche Christbaum ist 1,6 Meter groß
 
Infos zu Christbäumen und Adressen zum Ab-Hof-Verkauf und Stand-Verkauf der Bauern:
www.weihnachtsbaum.at

Erinnerungen an Udo Jürgens

Show-Legende und WIENER BEZIRKSBLATT-Starkolumnist Peter Rapp hatte mehrere Begegnungen mit dem Musik-Giganten Udo Jürgens, der am 21. Dezember so plötzlich verstorben ist. Peter ließ uns folgenden Nachruf für unsere Leser zukommen:

"Udo Jürgens ist gestorben und innerhalb weniger Minuten wusste das ganze Land Bescheid. Das war eine Sternstunde der Handys. Hat man früher gesagt: „ … es verbreitete sich wie ein Flächenbrand …“, konnte noch keiner voraussehen, wie wahr das sein würde. Zu erleben beim Tod von Udo Jürgens. Ich war bei einer Weihnachtsfeier, als ein Frau plötzlich sagte: „Udo Jürgens ist tot!“. Innerhalb von Sekunden hatten viele ihre Handys in der Hand und blickten auf die kleinen Bildschirme: "Ja, es stimmt!“

Ich glaube tatsächlich, dass sich noch nie zuvor eine Nachricht so schnell verbreitet hat wie diese. Mein tragbares Telefon, das ich auf „lautlos“ gestellt hatte, vibrierte unaufhörlich in meiner Tasche. Dann begannen die Erinnerungen im Kopf zu rattern.

1960 habe ich Udo zum ersten Mal gesehen. Er hatte mit „Jenny oh Jenny“ seinen ersten großen Hit. Ich war in einem Wettbewerb als Sänger auf der Bühne und Udo saß in der Jury. Er hat mich schlecht bewertet.

Ab da sollten sich unsere Wege immer wieder kreuzen. Er war mehrmals mein Gast in „Spotlight“  und in vielen TV-Galas. In einer Live-Sendung von „Licht ins Dunkel“ animierte ich ihn, für die Aktion ein Lied zu schreiben. Er lieferte im nächsten Jahr.

Am Todestag sagte Michael Heltau in der Sondersendung der „ZIB“ dem Sinn nach : „Er ist immer noch im Erfolg abgetreten. Eigentlich beneidenswert …“ So habe ich es auch empfunden. Udo ist achtzig Jahre alt geworden, stand schon wieder mitten in einer ausverkauften Monstertournee und schied ohne langes Leiden mit einem Schlag aus dem Leben. Auch ich könnte ihn fast beneiden.

Ein Kleinod werde ich als Erinnerung behalten. Vor vielen Jahren habe ich dem Udo einen Text geschrieben: "Du Mädchen mit der Rose, das an der Rampe stand. Ich danke Dir für das Geschenk aus Deiner zarten Hand" … 

Einige Zeit später traf ich Udo Jürgens wieder einmal in einer Sendung. Er nahm mich zur Seite und verriet mir: „Ich muss Dir sagen, Deinen Text wollte ich fast vertonen und aufnehmen!“

Das bleibt mir. Ich habe einen Text geschrieben, den Udo Jürgens fast gesungen hat."

Austria XIII schafft Sensation!

Stadtligist Austria XIII ist die Mannschaft der Stunde in Wien. Nie zuvor war der Verein erfolgreicher als heuer: Mit 28 Punkten (8 Siegen, 4 Unentschieden, 3 Niederlagen) wurde der gute zweite Platz hinter Stadlau erobert. Vor der Saison eine Illusion …

Trainer Keller und sein Team haben es geschafft, eine schlagkräftige, junge, schnell spielende Mannschaft zu formen, die Torfestivals am laufenden Band verspricht. Nach der Winterpause geht der Angriff auf die Tabellenspitze weiter. Wobei der FV Austria XIII Auhof Center offiziell "im vorderen Bereich der Stadtliga mitspielen will". Ein Aufstieg ist demnach kein Thema, wiewohl einige insgeheim vom Meistertitel träumen.

Auch der Nachwuchs am Kinkplatz zeigt, dass die Arbeit der letzten Jahre erstklassig war. Ein Abstieg der Punktemannschaften (U14 bis U18) ist praktisch ausgeschlossen, die "13er" haben sich in der starken Wiener Verbandsliga etabliert.

  • Web: http://
  • Adresse: Kinkplatz, 1140 Wien

Flammen am Wilhelminenberg!

Noch bis 23. Dezember lädt der Weihnachtsmarkt am Wilhelminenberg zum romantischen Besuch ein. Ein besonderes Highlight wird es am Sonntag vor Weihnachten, dem 21. Dezember, geboten. 

Der Berg brennt an diesem Abend. Um 18 Uhr wird das Weihnachtsfeuer entzündet, daneben gibt es g’schmackigen Punsch, knackige Maroni und herrliche Schmankerln zu genießen. Die optimale Einstimmung auf die Feiertage.

Patenschaften für Zoo-Tiere

Wer auf originelle Geschenkideen steht, könnte im Tiergarten Schönbrunn fündig werden. "Bei uns kann man Patenschaften für mehr als 700 Tierarten verschenken", so Zoo-Chefin Dagmar Schratter. "Patenschaften für Frösche, Fische, Schafe oder Zwergziegen gibt es ab 40 Euro monatlich."

Derzeit zählt der Zoo rund 350 private Tierpaten, manche Tiere haben gleich mehrere. Auch für den Roten Vari und den Rosa Flamingo gibt es Unterstützer. 

Für alle Last-Minute-Weihnachtseinkäufer ist die Patenschaftsabteilung des Tiergartens bis 24. Dezember erreichbar.

  • Web: http://
  • Adresse: Schönbrunner Schlossstraße, 1130 Wien

Winterwärme Thermen-Tage

Die Winterwärme Thermen-Tage bieten:

* Inklusive Verwöhn-Halbpension
* Täglicher Eintritt in die Salzkammergut-Therme mit der Saunawelt Relaxium auch am An- und Abreisetag
* Sisi Welcome Aperitif
* Köstliches Salzkammergut-Bio-Frühstücksbuffet bis 12 Uhr
* Salzkammergut Wintercard
* 1 Überraschungsleistung zur Wahl (z.B. Kutschenfahrt, Schneeschuhwandern..)
* Abschiedsgeschenk

Alle Informationen zum Package und zur Buchung finden Sie online auf www.eurothermen.at.

Gemma David Alaba schaun!

Fußballfans sollten sich den 20. Dezember ganz dick im Kalender notieren: An diesem Tag weilt Superstar David Alaba in Wien, um sein charmantes Lächeln auszupacken.

Um 17.30 Uhr fährt Alaba mit dem Coca-Cola-Weihnachtstruck, begleitet von den Gospel Singers, in den Prater, um anschließend den Wintermarkt am Riesenradplatz zu besuchen.

Um 18.30 Uhr geht’s weiter zu Madame Tussauds, wo David seine Wachsfigur enthüllen wird. Ein Glück für die Wiener Fans: Damit ist der Bayern-Legionär in seiner Heimatstadt immer "live" zu sehen!

  • Web: http://
  • Adresse: Ausstellungsstraße, 1020 Wien

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Mo-Mi & Fr: 09:30 – 19:00 Uhr
Do: 09:30 – 21:00 Uhr
Sa: 09:30 – 18:00 Uhr