Wien und die Welt laufen gemeinsam

Ein einzigartiges Laufprojekt geht in sein fünftes Jahr: Der Wings for Life World Run geht am 7. Mai 2017 über den Asphalt. In vielen Städten quer über den Erdball wird gelaufen, um Querschnittgelähmten zu helfen.

So auch wieder in Wien. Der Start erfolgt am Rathausplatz, weiter führt die Strecke über die Ringstraße an Oper und Parlament vorbei in den Prater (Riesenrad, Bild) und weiter auf die Donauinsel. Die Stimmung beim Wings for Life World Run ist stets getragen vom Wunsch, anderen zu helfen.

http://www.wingsforlifeworldrun.com

Besenreiser und Krampfadern entfernen bei Aestomed

Couperose, Besenreiser und Krampfadern – eine Laserbehandlung hilft: Besenreiser und Couperose lassen sich leicht unterscheiden, und verlangen nach einer gezielten Behandlungsstrategie.

Die Couperose bildet sich in höheren Schichten und gibt sich in Form von unschönen roten Äderchen im Gesicht zu erkennen. Dunkle, blaue Venen kennt man landläufig als Besenreiser. Knotig und schlängelnd hervortretende Venen nennt die Medizin Varizen (Krampfadern).

Sorgen weggeblitzt und punktgenau entfernt

Besenreiser werden von unseren Spezialisten mit dem Laser und der Spritze verödet (Sklerosierungsmethode). Feine Strukturen und Couperose werden – je nach Ausprägung – mit gepulstem Licht großflächig oder punktuell behandelt, was den Effekt erzielt, dass die Äderchen sich zusammenziehen, somit die Druckverteilung im Blutkreislauf wieder restrukturiert wird und die Verfärbung verschwindet.

Da im Aestomed Ambulatorium spezialisierte Ärzte für jedes Venenproblem zur Verfügung stehen, sparen Sie sich die Suche nach und die Wege zu einzelnen Ärzten und Instituten. Die Verknüpfung beider Techniken verhilft zu verblüffenden Ergebnissen, welche am besten in der persönlichen Fotodokumentation zu erkennen sind. Sie überzeugen wieder durch schöne Haut an den Beinen und im Gesicht!


Kosten:

ab 180€ pro Sitzung mit Laser

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

Sobald der erste Schnee gefallen ist, herrscht nicht nur auf Skipisten Hochbetrieb, sondern auch in Spitälern. Jahr für Jahr steigt die Zahl an Skisportverletzungen. Einer der Gründe: untrainierte Muskeln. Den wichtigsten Grundstein, um den Skiurlaub nicht im Spital zu verbringen, kann jeder Wintersportler durch einfaches Training schon zu Hause legen. Einfache Übungen stärken die Muskulatur und verbessern die Ausdauer.

Top-5-Übungen
1. Wedelhüpfen: Das ist eine gute Aufwärmübung für ­Körper und Kreislauf. Einen (Ski-)Stock auf den Boden legen und mit geschlossenen Beinen eine halbe Minute abwechselnd von rechts nach links über den Stock springen.
2. Kniebeugen: Mit diesem „Klassiker“ wird der gesamte Unterkörper trainiert. Mit ­geradem Rücken so tief wie möglich in die Hocke gehen. Nach 20 Wiederholungen eine kurze Pause einlegen und einen zweiten Durchgang einlegen. Sukzessive auf 60–80 Wiederholungen steigern.
3. Liegestütz: Diese Übung kräftigt und stabilisiert den Körper am effizientesten. Mindestens 15 Mal ausführen.
4. Ausfallschritt: verbessert Koordination und Balance, dehnt die Hüftmuskulatur und stärkt Knie- und Sprunggelenke. Mindestens 15 Ausfallschritte pro Seite machen.
5. Abfahrtshocke: den Oberkörper nach vorne beugen und in die Knie gehen, in dieser Position 30 Sekunden verharren. Kurz pausieren und fünf Wiederholungen machen.

So charmant ist der Fußball

Wenn vom Frauenfußball in Wien die Rede ist, darf der USC Landhaus, der in der Jochbergengasse (21. Bezirk) zu Hause ist, nicht ­fehlen. Ihn gibt es seit 1968, im Vorjahr ging er eine Kooperation mit Austria Wien ein. Dazu USC-Gründervater und Obmann Gerhard Traxler: „Wir stehen in den Startlöchern. Ein endgültiges Urteil wird man erst in zwei Jahren fällen können. Wir fokussieren uns auf das Jahr 2018, wenn wir unsere Heimspiele auf der Generali- oder Austria-Akademie-­Anlage austragen werden.“

Aufwärtskurve
Tatsache ist, dass  Landhaus im Vergleich zum Vorjahr stärker geworden ist. Die Mannschaft liegt nach dem Herbstdurchgang auf dem sechsten Platz und holte zwölf Zähler, fünf mehr als in der Vorsaison. Was aber noch mehr zählt, ist das Remis gegen Tabellenführer St. Pölten. „Wir waren das einzige Team, das ihnen einen Punkt abgeknöpft hat“, so Traxler. Die Stärken des USC? „Das Kollektiv.” Einige Langzeitverletzte sollten im Frühjahr wieder zur Verfügung stehen.

Unruhe gab es um die Ablöse von Trainer Sekerlioglu. Der Grund: „Dissonanzen zwischen Trainer und sport­licher Leitung sowie Spielerinnen“, so lautet Traxlers knapper Kommentar.

Neujahrsvorsätze: “Gesünder leben” an der Spitze

35 Prozent aller Wiener starten mit guten Vorsätzen ins Neue Jahr. Dabei dominiert der Wunsch nach einem gesünderen Lebensstil: 42 Prozent nehmen sich vor, mehr für ihren Körper zu tun – am häufigsten Personen ab 60 Jahren. Die Top 3 der Neujahrsvorsätze werden von „abnehmen“ (20 Prozent) und „mehr Sport treiben“ komplettiert. Trotz der niedrigen Zinsen nehmen sich 16 Prozent vor, im nächsten Jahr mehr zu sparen, 14 Prozent wollen mit dem Rauchen aufhören und 13 Prozent planen, sich weiterzubilden. Jeder Achte möchte im kommenden Jahr mehr Zeit mit den Kindern und der Familie verbringen, wobei dieser Vorsatz häufiger von Männern und Berufstätigen genannt wird.

Vier von fünf Wienern feiern  Jahreswechsel.

Sieben von zehn Wienerinnen und Wienern stoßen mit Sekt oder Champagner auf das neue Jahr an. 43 Prozent verteilen Glücksbringer an ihre Lieben, häufiger Personen mit Kindern im Haushalt und ein Drittel der Wiener, tendenziell häufiger Personen mit höherer Schulbildung, werden um Mitternacht im Walzertakt ins Neue Jahr tanzen. 31 Prozent warten auf das Läuten der Pummerin, 28 Prozent verbringen den Abend u.a. mit Bleigießen. Der Blick in die Zukunft ist vor allem bei Personen mit höherer Schulbildung sowie bei Personen mit Kindern im Haushalt beliebt. Jeder sechste Wiener wird sich heuer an der mitternächtlichen Farbenpracht am Silvesterhimmel durch Raketen, bengalische Feuer oder andere Pyrotechnik beteiligen; tendenziell Jüngere, Personen mit höherer Schulbildung sowie Personen mit Kindern im Haushalt werden häufiger die Raketen und Leuchtkörper in den Silvesterhimmel schießen. Durchschnittlich gibt jeder Wiener ab 15 Jahren am Silvesterabend 45 Euro für Essen, Trinken, Raketen, Glücksbringer, Eintrittskarten etc. aus, das entspricht Gesamtausgaben von etwa 70 Mio. Euro.

 

Abschiedstour des Stars der Harlem Gospel Singers 

Am 26. Jänner gastieren die Harlem Gospel Singers im Rahmen der Abschiedstournee von Queen Esther Marrow in der Wiener Stadthalle (Halle F). Der Superstar der internationalen Gospelszene wird seinen Fans eine “Best-Of-Show” bieten.
In einem Fest wird sich ein Feuerwerk aus dem Vermächtnis großer Gospeltradition entladen und neue wie vertraute Hymnen in temporeichen Rhythmen offenbaren: Weit werden noch einmal die Arme gen Himmel fliegen, die prachtvoll farbenfrohen Roben über die Bühne wirbeln und auch im Parkett und auf den Rängen werden Füße, Hände, Hüften nicht mehr zu halten sein. Die musikalischen Tributes weltberühmter Hits von Ausnahmekünstlern wie Stevie Wonder, Ray Charles oder Michael Jackson, die Kultstatus erlangten, zählen in jeder Show zu den Höhepunkten: “Best-Of” – Das Motto ist Programm für diese letzte Spielsaison.

Ausnahmekarriere

Queen Esther Marrow wurde in Harlem von der Swing-Legende Duke Ellington entdeckt. Sie verweist mit Stolz in ihrer mehr als 50-jährigen Bühnenkarriere auf die fantastische Zusammenarbeit mit stilprägenden Größen wie Aretha Franklin, Bob Dylan, Ella Fitzgerald, Miriam Makeba, B.B. King, Harry Belafonte, Mahalia Jackson, Ray Charles, Joe Zawinul, Chick Corea und zuletzt Xavier Naidoo. Mit all den Pionieren im Geist der jüngeren Musikgeschichte teilte sie die Konzertbühne, bestritt Tourneen, verbrachte Zeit im Studio, schrieb mit an neuen Stücken. Dem musikalisch kulturellen Erbe der “Black Music” zeitlebens zugewandt, bereicherte Queen Esther Marrow den Gospel um einen frischen, neuen Sound, der stilprägend für “The Harlem Gospel Singers” wurde. Die ungekrönte Gospelkönigin erhebt auf ihrer glamourösen Abschieds-Tour im Kreis von alten Weggefährten und jungen, vielversprechenden Solisten die Stimme nun, um ihrem Publikum für dessen Treue ein letztes Mal “Oh Happy Day” zu wünschen.

Nächtigungsplus und Umsatzminus in Wien

Wien verzeichnet erneut ein Plus an Nächtigungen. Im heurigen November waren es 1.134.000, was ist eine Steigerung um 5,4 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat 2015 und einen neuen Bestwert darstellt, wie eine Statistik von Wien-Tourismus ausweist. Seit Jahresbeginn wurden 13,6 Millionen Nächtigungen gezählt, um 4,1 Prozent mehr als von Jänner bis November 2015. Hingegen sind die Umsätze der Wiener Hotellerie von Jänner bis Oktober 2016 gegenüber der Vorjahresperiode 0,8 Prozent auf 606,3 Mio. Euro gesunken. Dies legt den Schluss nahe, dass die Wiener Hotelbetriebe mit ihren Preisen geschleudert haben. “Der Wiener Markt ist heiß umkämpft, und die Betriebe haben gute Angebote gemacht”, formuliert es Oliver Schenk von der Österreichischen Hoteliervereinigung.

Wieder mehr russische Touristen

Angezogen hat der russische Auslandsmarkt: Dieser verzeichnete im November ebenso zweistellige Zuwächse wie . Acht von Wiens zehn nächtigungsstärksten Märkten im November 2016 entwickelten sich positiv. Im Fall von Deutschland, Österreich, den USA und der Schweiz fällt das Plus einstellig aus, bei Großbritannien, Frankreich, China und Russland zweistellig. Russland – seit Februar 2014 im Minus – schrieb erstmalig wieder im Oktober und nun auch im November 2016 ein Plus. Rückläufig waren die Nächtigungen unter Wiens Top 10 aus Italien und Spanien.  

 

Finale Grande der Wiener Weihnachtsdörfer

Die Wiener Weihnachtsmärkte sind bereits zu kleinen “Dörfern” angewachsen. Am Unicampus im Alten AKH ist noch bis einschließlich 23. Dezember Betrieb: Wärmende Punsch- und Glühweinkreationen laden zum Genießen ein . 1090, Altes AKH, Universitätscampus–Hof 1 | bis einschließlich 23. Dezember täglich bis 23. Dezember: 14-22 Uhr

Im imperialen Ambiente präsentiert sich zwischen Kunst- und Naturhistorischen Museum  das Weihnachtsdorf Maria-Theresien-Platz noch bis einschließlich 26. Dezember. Ab 27. Dezember verwandelt sich der Maria-Theresien-Platz in das „Silvesterdorf“. Die Aussteller der mehr als 70 Hütten bieten Kunsthandwerk,  und  kulinarische Schmankerln an. Die stimmungsvolle Adventbeleuchtung verwandelt die imperiale Kulisse direkt an der Wiener Ringstraße in eine märchenhafte Weihnachtswelt. 1010, Maria-Theresien-Platz | Bis 26. Dezember: So.- Do.: 11-21 Uhr, Fr.+ Sa.: 11-22 Uhr | 24. Dezember von: 11-16 Uhr | 25.+26. Dezember: 11-19:30 Uhr. Silvesterdorf 27. – 30. Dezember: 11-19 Uhr | 31. Dezember: 11-18 Uhr

Das Weihnachtsdorf Schloss Belvedere erstrahlt bis einschließlich 23. Dezember in stilvollem barocken Design. 40 Aussteller verzaubern in den neuen und edlen Verkaufsständen und locken in den romantischen Schlosspark des oberen Belvedere. Vor der Sehenswürdigkeit des Schlosses werden hier edle Kunsthandwerksstücke und Weihnachtgeschenke angeboten. 1030, Prinz Eugen-Straße 27 | bis einschließlich 23. Dezember täglich bis 23.12.: 10-21 Uhr.

Margareten: Do-it-your-self im Café

Der Mixer ist kaputt, die Jeans zerrissen oder das Fahrrad fährt nicht mehr? Im Margaretner Reparatur-Café der Gebietsbetreuung und Maker Austria in der Schönbrunner Straße 125  können Sie mitgebrachte Gegenstände unter fachkundiger Anleitung selbst reparieren. So sparen Sie nicht nur Reparaturkosten, sondern können sich neue handwerkliche Fähigkeitn aneignen und Menschen aus Ihrer Nachbarschaft kennen lernen.

Jeden ersten Freitag im Monat wird beim Reparatur-Café in der Werkstatt von Maker Austria gewerkt, wo eine umfangreiche Ausstattung in den Bereichen Elektronik, Mechatronik, Holzbearbeitung und Nähen zur Verfügung steht. Manche Ersatzteile können mit 3D-Druckern und CNC-Fräsen gleich vor Ort gefertigt werden. Experten stehen Ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Wiener Skiverband mit “Wünschen ans Christkind”

Der Wiener Skiverband, unter der Führung von Präsident Hermann Gruber, äußerte am Donnerstag, 22. Dezember im Rahmen einer Pressekonferenz in der Champions Bar im Hotel Marriott seine “Wünsche ans Christkind”. Trotz einer geografisch bedingt schwierigen Ausgangslage schickt sich eine junge Garde Wiener Sportler an, die große weite Skiwelt zu erobern.

Felix Ortner kämpft im alpinen Riesentorlauf bei FIS-CIT Rennen um einen Platz im Europacup. Bereits einen Schritt weiter ist Manuela Mandl, die als eine von nur acht Damen an der Snowboard Freeride World Tour teilnimmt und dort als „wilde Henn“ bekannt ist. Lukas Pachner (Snowboardcross) wiederum, gehört seit nunmehr zwei Jahren dem ÖSV Kader an und darf sich sogar österreichischer Meister nennen.

Trotz großer Bemühungen den Wintersport in der Hauptstadt salonfähig zu machen bleiben viele Probleme: „In Wien fehlt in erster Linie eine Schwerpunktschule wie es sie z.B. in Stams oder Schladming gibt. Trotzdem können unsere Athleten international immer wieder mit guten Resultate aufzeigen“, so Präsident Hermann Gruber. „Der WSV organisiert immer wieder österreichische Meisterschaften, diese finden aber natürlich in den Bundesländern statt, sodass in der öffentlichen Wahrnehmung kein Wien-Bezug hergestellt wird, was auch die Suche nach Sponsoren erschwert”. Um den Nachwuchs in Wien entsprechend fördern zu können, wäre eine öffentlich finanzierte Skiwiese dringend notwendig. “Private Investoren tun sich mit solchen Projekten schwer, wie die Vergangenheit gezeigt hat“, erzählt Gruber.

Weihnachtsgeschenke für SOS-Kinderdorf-Familien

Rechtzeitig für die Bescherung am Heiligen Abend machte sich Mittwochnachmittag ein Transporter beladen mit rund 100 festlich verpackten Päckchen vom Kultur- und Weihnachtsmarkt Schloß Schönbrunn auf in Richtung SOS-Kinderdorf Wien in Floridsdorf. Dort empfingen Mitarbeiter der Kinderhilfsorganisation freudig die Lieferung. Aufgeteilt auf die entsprechenden Wohngruppen und Familien in ganz Wien werden die Geschenke Kindern und Jugendlichen in Not am 24. Dezember das Weihnachtsfest versüßen.

Es wurde vor dem Schloß Schönbrunn ein Baum mit den persönlichen Wünschen von SOS-Kinderdorf Kindern und Jugendlichen sowie mit Spendenpaketen geschmückt und Besucher wurden zur Unterstützung aufgerufen. Zahlreiche Gäste des Weihnachtsmarktes und der Veranstalter MTS Wien selbst besorgten fleißig liebevoll verpackte Geschenke im Gesamtwert von ungefähr 4.000 Euro.

Besucher können sich auch nach Weihnachten noch an dieser Aktion beteiligen und durch den Erwerb von Spendenpaketen das SOS-Kinderdorf Wien unterstützen. Der Wunschbaum ist bis 26. Dezember am Weihnachtsmarkt und dann am Neujahrsmarkt Schloß Schönbrunn vom 27. Dezember bis 1. Jänner am Ehrenhof anzutreffen. Bisher wurden 2.000 Euro unter anderem für Deutschstunden, Hygiene- und Lebensmittelpakte für Familien in Syrien oder einen Wintersporttag gespendet.

Brandwarnung zu Weihnachten!

Weihnachten steht vor der Tür. In manchen Wohnzimmern hat bereits ein noch frischer Christbaum Einzug gehalten, Adventkränze sind jedoch schon meist trocken und dürr, die Kerzen werden aber trotzdem noch entzündet. Und damit wird die besinnliche Jahreszeit mitunter durch Adventkranz- oder Christbaumbrände zum Albtraum.

Brände von Weihnachtsbäumen und Adventkränzen sind einfach zu vermeiden. Und wenn es doch passiert, sollten Löschmittel sofort zur Hand sein. Die im Fachhandel erhältlichen Löschsprays, Handfeuerlöscher und Löschdecken sind allesamt sehr wirksam.

Was viele nicht wissen: Die meisten Todesfälle bei Bränden sind nicht unmittelbar auf die Flammen, sondern auf dabei entstehende Rauchgase zurückzuführen. Aus diesem Grund empfehlen die beiden Stadtpolitiker die Anschaffung eines Rauchgasmelders. Solch ein „Lebensretter im Notfall“ muss gar nicht teuer sein, im Fachhandel gibt es Geräte um wenige Euro.

Die wichtigsten Sicherheitstipps und Vorsichtsmaßnahmen

  • Brandschutzbestimmungen in der Wohnhausanlage einhalten
  • brennende Wachskerzen nicht aus dem Auge lassen
  • der Weihnachtsbaum sollte möglichst lange kühl gelagert werden (Balkon oder Keller, nicht neben Heizung aufstellen) um die Austrocknung gering zu halten, da trockene Bäume leichter Feuer fangen
  • den Baum nicht zu dicht an leicht brennbare Materialien wie Vorhänge oder an Wände stellen
  • Wachskerzen nur am vorderen, gut sichtbaren Teil des Christbaumes anzünden
  • Kerzenhalter sollen aus einem nicht-brennbaren Material bestehen
  • Überprüfung ob die Gelenke der Kerzenhalter noch ausreichend fixiert sind
  • „selbstlöschende Kerzen“ kaufen
  • der Baum sollte möglichst in einen wasserbefüllbaren Ständer gestellt werden
  • den mit Kerzen erleuchteten Baum keinesfalls unbeaufsichtigt lassen; Kinder damit nicht allein im Zimmer lassen
  • Adventkränze sollten auf nicht brennbaren Materialien stehen (Stein- oder feuerfeste Glasplatte)
  • Löschmittel (Kübel Wasser, Löschdecke oder Feuerlöscher) bereithalten

Richtiges Verhalten im Brandfall

  • Ruhe bewahren
  • Notruf 122 wählen
  • genaue Adresse angeben: Straße, Hausnummer, Stiege, Türnummer
  • Zufahrtsmöglichkeiten oder eventuelle Zufahrtseinschränkungen durchgeben
  • Notfall beschreiben (Personen- und Sachschäden)
  • Fragen des Beamten abwarten und beantworten
  • erst auflegen, wenn der Beamte alle Daten bestätigt hat

Mehr Infos finden Sie unter www.diehelferwiens.at

Gutschein für Dr. Dr. Wagner-Kur sichern!

Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst! In den Dr. Dr. Wagner Vital- und Kurhotels kümmert man sich von der ersten Minute an um Ihr Wohlergehen und Ihre Gesundheit. Gäste können im schönen Ambiente eine herzliche und professionelle Betreuung und auf die eigene Person abgestimmte Therapien und Freizeitaktivitäten genießen. Im Jänner und Februar bekommen alle Besucher der Kurhotels im Rahmen einer Aktion einen 50€-Gutschein. Sie erhalten diesen im Anreisezeitraum von 1. Jänner bis 28. Februar.

Nähere Infos: www.gesundheit-pflege.at

Einfach Dr. Dr. Wagner-Kur buchen und Konsumationsgutschein in der Höhe von 50€ erhalten!

Frauen-Power in Grün-Weiß!

Rapid ist ja doch immer wieder für Überraschungen gut. Diesmal für eine äußerst charmante, denn es gibt einen neuen Fanklub mit 40 Mitgliedern – oder richtiger Mitgliederinnen: Die „First Green Ladies“.

Dieser Fanklub ist breit aufgestellt: Die Anhängerinnen sind zwischen 4 (!) und 80 Jahre alt. Die Stimme ist bei manchen vielleicht nicht mehr ganz so laut wie im Bock West, aber dafür die „SCR-Liebe“ um nichts kleiner …

Das “Naturhistorische” leuchtet

Das Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz präsentiert sich  bis 31.12. in einem stimmungsvollen Licht: Sobald die Dämmerung herein bricht, erstrahlt die Front des Naturhistorischen Museums in farbenfrohem Glanz. Mit einer Projektion von „Lichttapete“ wird die Museumsfront über 170 Meter Breite durch wechselnden Dia-Projektionen beleuchtet und so stimmungsvoll in Szene gesetzt. Die kunstvollen Bilderwelten sind täglich von Einbruch der Dämmerung bis 22 Uhr zu sehen.