Donaustadt hat Rock’n’Roll-Meister

Beim Saisonhöhepunkt in Rock’n’Roll Akrobatik zeigten Donaustadts Nachwuchstanzpaare des RRC Rockfever Askö Wien wieder groß auf. Neben Platz 3 von Alina Mahmutovic und Moritz Tomann gelang dem Verein durch Carmen Riedl und Sahil Singh erstmals der Sieg bei der Österreichischen Meisterschaft in der Einsteigerklasse. Der RRC Rockfever Askö Wien aus der Donaustadt zählt zu den erfolgreichsten Rock’n’Roll Akrobatik Vereinen Österreichs. Das vor drei Jahren neu geschaffene Nachwuchsprojekt bringt immer größere Erfolge. Nach Platz 2 bei der Österreichischen Meisterschaft im Vorjahr, konnten 2016 gleich mehrere Paare in der jüngsten Startklasse des Rock’n’Roll Sportes auf sich aufmerksam machen.

Tanz-Boom

Als erfolgreichster Verein Österreichs im Jahr 2016 in der so wichtigen Einsteigerklasse schafften gleich zwei Paare den Sprung auf die oberste Stufe. Alina Mahmutovic und Moritz Tomann steigerten ihre Leistungen im Herbst massiv und ertanzten neben dem Turniersieg bei der Niederösterreichischen Landesmeisterschaft auch Platz 3 beim wichtigsten Turnier des Jahres, den Österreichischen Meisterschaften 2016 in Traun. Erfolgreichstes Paar des Jahres waren Carmen Riedl und Sahil Singh. Die Shooting-Stars der Einsteigerklasse holten neben vier Turniersiegen mit überzeugender Tanztechnik und toller Choreographie auch den Titel des Austrian Cup Siegers 2016. Die Krönung der konstanten Leistungen war jedoch der Sieg bei der Österreichischen Meisterschaft 2016 in der Einsteigerklasse. Rock’n’Roll Akrobatik boomt wieder in Wien und die Nachwuchs-Sportler des RRC Rockfever Askö Wien zeigen regelmäßig, dass Musik, Tanz und sportliche Höchstleistungen neben großartigen Erfolgen auch viel Spaß machen können.

Weg vom protzigen Christbaumschmuck

Was Christbäume und deren Schmuck angeht, dominiert heuer der Trend zur Einfachheit, urteilt die Wirtschaftskammer Wien: „Schlichtes Design, hochwertige Materialien, heimische Produkte“, so Wolfgang Hufnagl, Innungsmeister der Wiener Kunsthandwerke.  Vom „Protzigen“ werde Abstand genommen und das „Zarte“ bevorzugt. Nach wie vor im Trend: Natur und damit Selbstgemachtes bzw. Handwerkliches. Hufnagel: “Die Farben Grün und Roségold, aber auch Blautöne wie Petrol stehen hoch im Kurs.” Etwa 670 Unternehmen, die kunstgewerbliche Gegenstände erzeugen, werden in Wien gezählt. Das Weihnachtsgeschäft ist für sie ein wichtiger Umsatzbringer.

Heimische Nordmanntanne

Der Weihnachtsbaum gehört in vielen Haushalten zum Heiligen Abend und ist als festliche Dekoration heute nicht wegzudenken. Gerade der Christbaum kennt eine tiefe Symbolik. Immergrüne Bäume wie Fichte oder Tanne versinnbildlichen das Leben. Die Kerze, die fester Bestandteil seines Schmuckes ist, vermittelt mit ihrem Licht Wärme, Geborgenheit und Freude. Ungebrochen im Trend bleibt weiterhin die Nordmanntanne aus heimischer Produktion. Sie überzeugt mit Haltbarkeit, Dichtheit und runden Nadeln, was auch das Dekorieren des Baumes erleichtert. Die Frische beim Kauf eines Baumes prüft man mit Schütteln – nur ein frischer Baum verliert keine Nadeln. Den Baum bis Weihnachten kühl aufzubewahren, das Netz von unten nach oben zu öffnen, das Stammende vor dem Aufstellen anzuschneiden und zu wassern, hält den Baum länger frisch.

Ein wenig Wärme und Geborgenheit

Vor kurzem standen jene im Mittelpunkt, die kein Zuhause haben, die oft frieren und hungern müssen. Die kein Leben führen können, das Wärme und Geborgenheit gibt.

Sie, die Adressenlosen wurden an diesem Nachmittag in der Stadthalle verwöhnt. Von 25 Engagierten, die mithalfen, den 600 Besuchern einen feinen Nachmittag zu bescheren – mit Essen, Trinken und Musik.

Die 19. Auflage des besonderen Festes vor Weihnachten wurde von SPÖ Ottakring und dem „Team für Wien“ organisiert. Als Sponsoren halfen mit: Ströck, REWE, Clever, Wojnar’s, Arbeiter-Samariter-Bund, Erste Bank und Bank Austria.

Im Februar: Spieltag im Rathaus

Die wienXtra-spielebox lädt Familien von 8. bis 11. Februar jeweils von 14 bis 18 Uhr zu einem Spiele-Highlight im Wiener Rathaus ein. Der Eintritt ist frei. Bei den Spieltagen zieht die Spielebox mit einem riesigen Spieleaufgebot ins Wiener Rathaus. Da haben Familien mit Kindern von 4 bis 13 Jahren die Qual der Wahl: Mit welchen Spiel am besten beginnen? Auf brandneue Spiele stürzen oder Spieleklassiker wieder und wieder spielen? Fans von Computer- und Konsolenspielen tauchen in der Game-Zone in digitale Spielwelten ein. Kinder ab 7 Jahren erfinden eigene Spiele in der Spiele-Werkstatt und für Kleinkinder heißt’s ran an die Kapla-Bausteine! Auf der Bühne gibt’s moderierte Großspiele, Science Pool zeigt unglaubliche Experimente und Kasperl nimmt auf seine Abenteuer mit. Außerdem warten jede Menge Bewegungs-, Schmink-, Kreativ-Stationen. Das lustige ferienspiel-Maskottchen Holli Knolli ist auch dabei und spielt mit. Weiterspielen in der spielebox Wer bei den Spieltagen auf den Geschmack gekommen ist, neue Spiele auszuprobieren, ist in der Spielebox, Österreichs größtem Spieleverleih richtig. Dort warten rund 7.000 Spiele zum gratis Testen und günstig Ausborgen.

Zu Silvester ins Rauchfangkehrermuseum

Silvester Vorfeiern kann man auch im Wiener Rauchfangkehrermuseum. Am 31. Dezember von 14 bis 17 Uhr hat das Haus in der Klagbaumgasse 4 im 4. Bezirk geöffnet. Bei einer Führung durch das Museum wird der Beruf des Rauchfangkehrers in der Vergangenheit, aber auch dessen Aufgaben in der Gegenwart vorgestellt. Anhand von Ausstellungsstücken wie schönen, alten Öfen wird die Arbeitswelt des Rauchfangkehrers vorgeführt. Die Sammlung von vielen Rauchgfangkehrerfiguren aus vielen Materialien runden die Führung ab. Im großen Raum ist die diesjährige Sonderausstellung „Der Rauchfangkehrer und das Dach der Welt – Tibet“ mit vielen Ausstellungs- und Erinnerungsstücken zu sehen.

Abschließend gibt es, wie es bei den Rauchfangkehrern üblich ist, ein Glas Sekt oder Sekt-Orange, für die Kinder einen Schokoladerauchfangkehrer und für alle einen Glücksbringer – alles, ebenso wie der Eintritt, gratis.

Brigittenau: Die neue Grätzelzeitung ist erschienen

Die neue Ausgabe der Grätzelzeitung für Zwischenbrücken (Brigittenau) ist da. Um welche Themen geht es diesmal? Die Titelstory beleuchtet die jüngsten Entwicklungen auf dem Nordwestbahnhofgelände. Auf den folgenden Seiten erzählt Viktoria Paar  von ihren Erfahrungen als Yoga-Lehrerin im Mortarapark, das Flansch:Werk in der Leystraße stellt sich vor, und Silke Stanjko wagt einen Blick ins Leben in Zwischebrücken im Jahr 2046. Dazu gibt’s jede Menge Neuigkeiten zu Wohnbauprojekten sowie Tipps für Freunde des Gartelns.

Auf zur Redaktionssitzung

Wer das Brigittenauer Druckwerk, das von Bewohnern für Bewohner gemacht wurde, nicht im Postkasten vorgefunden hat, kann sich eine Ausgabe im Lokal der Gebietsbetreuung am Allerheiligenplatz 11 abholen. Die Grätzelzeitung Zwischenbrücken informiert über die Entwicklungen im Stadtteil und erscheint ein bis zwei Mal jährlich. Sie ist Sprachrohr im Grätzel und berichtet über die Aktivitäten des Grätzelbüro-20. Alle sind eingeladen an der Redaktionssitzung teilzunehmen und mitzuarbeiten. Dort werden die Inhalte gemeinsam festgelegt. Bewohner können Themen und Ideen einbringen, eigenständig recherchierte Artikel schreiben, Interviews führen oder Institutionen im 20. Bezirk vorstellen.

Interessiert? Dann wenden Sie sich bitte an:
Gebietsbetreuung 2/20
20., Allerheiligenplatz 11
T: (+43 1) 332 22 15
gb20(at)gbstern.at

Kinder-Weihnachtsball in der Hofburg

Mit einem Großaufgebot an bekannten Namen fand kürzlich in der Wiener Hofburg der siebente “Energy for Life”-Weihnachtsball statt. Aufgeführt wurde eine Version von Aschenputtel (“Cindarellas Weihnachtstraum”), zu der Kinder und Jugendliche von Institutionen wie Young Caritas, Rotes Kreuz oder der Schwerhörigen-Schule aus halb Österreich angereist waren.

Jedes Kind wurde beschenkt Die Übergabe nahmen u.a. Sandra Pires, Miss Vienna Kimberly Budinsky, der ehemalige Erste Solotänzer der Wiener Staatsoper Krill Kouralev und Thomas Schäfer-Elmayer vor. Die Moderation hatte, wie bereits in den vergangenen Jahren, Arabella Kiesbauer übernommen.

Übertragung ins AKH

Die Veranstaltung wurde direkt in die Kinderabteilung des Wiener Allgemeinen Krankenhauses übertragen. “Energy for Life” kümmert sich um die Integration gesellschaftlich benachteiligter junger Menschen. Die Veranstaltung war Teil einer Kooperation von Wien und St. Petersburg. Vertreter des russischen Energiekonzerns Gazprom und der OMV spendeten gemeinsam 100.000 Euro an Wiens mobiles Kinderhospiz Momo. 

Advent in der Seestadt Aspern

Bis zum 24. Dezember bietet sich der Weihnachtsmarkt am  Hannah-Arendt-Platz in der Seestadt Aspern als vorweihnachtlicher Treffpunkt mit Marktständen und abendlicher Unterhaltung an. Mit Unterstützung des Stadtteilmanagement konnten Interessierte das Bühnenprogramm mitgestalten. Unter dem Motto „(See)stadt ist das, was wir gemeinsam daraus machen“ wurde dieses Angebot bereits rege genutzt: Talente aus der Seestadt und Umgebung unterhielten Anfang Dezember die Markt-Besucher mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm. Für Weihnachtsstimmung sorgte das Trompetenensemble der Musikschule Donaustadt. Rockig ging es danach bei der Liveshow von Melanie Planyavsky und ihrer Band “Rocquette” zu. Den stimmungsvollen Abschluss des Abends machten drei DJs des Firefly Clubs – ein Verein, der seit 2012 Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung zu professionellen DJs ausgebildet.

Polnische Weihnachtslieder

Wer dem Trubel und Einkaufsstress des letzten Samstags vor Weihnachten entgehen möchte, dem bietet sich auf der Bühne des Seestädter Weihnachtsmarkts nochmals eine ganz besondere Show: Mit polnischen Weihnachtsliedern und Pastoralen aus Beskiden sorgt eine Folkloregruppe am Nachmittag um 16 Uhr für eine besinnliche Stimmung. Das Stadtteilmanagement Seestadt Aspern ist ab 16 Uhr für Sie da und freut sich über Gespräche mit Seestädtern und interessierten Besuchern.

Vier Wiener Bundesgärten sperren früher auf

Seit 15. Dezember sperren Augarten, Burggarten, Schlossgarten Belvedere und Volksgarten im Winter um eine halbe Stunde früher auf als bisher, nämlich um sieben Uhr. Auslöser dieser Neuerung war eine jahrelange Intervention des Brigittenauer Bezirksvorstehers Hannes Derfler: Durch den Augarten, der zur Gänze in der Leopoldstadt liegt, gehen in der Früh viele Brigittenauer in die Arbeit, Kinder in die Schule oder ziehen Läuferinnen und Läufer ihre Runden.
Seit 2014 wurde der Park im Winter, anstatt bis dahin um 6.30 Uhr, erst um halbacht Uhr Früh aufgesperrt. Um die jetzige Regelung wurde sichtlich hart gerungen: Ursprünglich hatte sich Derfler für ein Aufsperren wieder um 6.30 Uhr stark gemacht.

Flammen am Wilhelminenberg!

Wenn am obersten Punkt des Westens ein helles Feuer erscheint, dann ist Weihnachten nicht mehr weit. Alle Jahre wieder bringt das Weihnachtszauber-Lagerfeuer am 21. Dezember die Augen der Besucher zum Leuchten.

Dann kann neben Punsch, g’schmackigen Würsteln, Maroni und Kunsthandwerk beim Schloss Wilhelminenberg auch die Hitze der Flammen genossen werden. Um 18 Uhr geht’s los.

Der Adventmarkt ist noch bis 23. Dezember geöffnet: Sonntag von 11 – 21 Uhr, Montag bis Donnerstag von 16 bis 21 Uhr, Freitag von 15 bis 21 Uhr.

Großer Ansturm auf Christbäume erwartet

In gut einer Woche ist Weihnachten. An diesem letzten Wochenende – für Christbaumverkäufer in Wien ist es sogar das einzige – wird der große Ansturm auf die Weihnachtsbäume erwartet. Die Hälfte der 2,6 Millionen Christbäume wird diesen Samstag und Sonntag verkauft werden. Wer früher kauft, hat noch mehr Auswahl.

Großer Ansturm in Wien

Mit besonders großem Andrang wird vor allem in Wien gerechnet. Franz Raith, Obmann der NÖ Christbaumbauern: “Im Wiener Stadtgebiet dürfen seit Montag Christbäume verkauft werden. Dieses vierte Adventwochenende ist damit das einzige Verkaufs-Wochenende für Weihnachtsbäume. Aus Erfahrung wissen wir aber, dass Samstags und Sonntags die meisten Bäume verkauft werden.” Wer also fixe Vorstellungen von seinem Traumbaum hat, sollte demnach möglichst bald zum Christbaumbauern gehen. “Noch haben wir eine große Auswahl an Bäumen. Knapp wird es im Laufe der kommenden Woche nur werden, wenn der Baum exakt zwei Meter haben soll. Solche Bäume werden in bester Qualität schon rar sein.” Wer gute Beratung und Ruhe beim Baumkauf schätzt, den verweist Raith auf einen Wochentag.

Keine Schnäppchen für Last-Minute-Käufer

Christbäume gibt es grundsätzlich bis zum 24. Dezember zu kaufen. Die Stände in den Städten dürfen bis zum späten Nachmittag geöffnet haben. Ob sie es tatsächlich tun, ist eine individuelle Entscheidung. Der Ab-Hof-Verkauf läuft meist bis Mittag. Raith warnt davor die Christbäume spät und mit falschen Preiserwartungen kaufen zu gehen. “Preisnachlässe wird es meist nicht geben. Wir Bauern wissen, was unsere Arbeit wert ist und wollen unsere Kunden nicht zu Last-Minute-Käufern erziehen.”

Frische Bäume durch kurze Transportwege

Frische Christbäume behalten ihre Nadeln länger. Wer mehr Freude mit seinem Baum haben möchte, sollte auf die Herkunft achten. “Importbäume werden schon früh im November geschnitten, um nach Transportwegen von 1000 Kilometern bei uns verkauft werden zu können”, so Raith. Christbäume vom Bauern werden laufend frisch geschnitten und sind aufgrund der kurzen Transportwege – im Schnitt sind es 40 Kilometer – schnell beim Konsumenten. “Wer sicher gehen möchte, Qualität aus Österreich zu kaufen, sollte daher auf die Herkunftsschleifen der Bauern achten.” Die niederösterreichischen Bauern haben ein strenges Kontrollsystem. Jede Schleife ist mit einer fortlaufenden Seriennummer versehen. “Daran lässt sich der Baum vom Verkaufsort bis zum Acker zurückverfolgen.” Die mit dem Logo auf der blau-gelben Schleife mit Seriennummer versehenen Bäume aus kontrollierter Herkunft gibt es 134 Mal im Wiener Stadtgebiet und circa 200 Mal in Niederösterreich.


Infos zu den Verkaufsständen finden Sie hier

Die Wiener Medaillen-Hamster

Wien, Wien, nur du allein … Das gilt nirgends so sehr wie beim Schach, beim Spiel der Könige mit Dame, Bauer und Rüssel! Bei den Jugend-Bundesmeisterschaften räumten die Hauptstädter ganz groß ab.

Es gab in Summe 15 Gold-, 6 Silber- und 10 Bronze-Medaillen. Macht 31 Mal Edelmetall im Standard-, Schnell- und Blitzschach. Aus dem starken Wiener Team ragten noch Felix Blohberger (U14), Sophie Konecny (U14), Marc Morgunov (U12) und William Shi (U8) mit ­je Team-Gold und 2 x Einzel-Gold sowie Dorothea Enache (U10) mit Team- und Schnellschach-Gold heraus.

Brezina beschenkt Kinder im Wilhelminenspital

Für alle Kinder, die derzeit in der Kinderinternen Abteilung im Wilhelminenspital sind, war schon heute Vormittag ein bisschen Weihnachten: Als nämlich Thomas Brezina an ihre Tür klopfte, ihnen eines seiner Bücher schenkte und Zeit fand, mit ihnen zu plaudern.

Dieser Besuch, der seit mehr als 20 Jahren alljährlich in der Vorweihnachtszeit von den Wiener Kinderfreunden organisiert und begleitet wird, ist im Laufe der Jahre zu einer schönen Tradition geworden. Heuer begleiteten ihn BV Franz Prokop, Landesvorsitzender der Wiener Kinderfreunde, und Christian Morawek, Geschäftsführer der Wiener Kinderfreunde, auf seiner Runde durch die Kinderstation.

© Wilhelminenspital/Cerny, Kinderfreunde/Votava

Welche Sauna ist die richtige für mich?

Gerade die Winterzeit ist für viele auch die Saunazeit. Zum einen ist die Wärme nach einem Spaziergang oder Lauf in der Kälte äußerst angenehm und zum anderen ist sie eine wahre Wohltat für Körper und Geist. Das persönliche Saunaerlebnis hängt dabei stark vom Saunatyp ab. Mittlerweile ist das Angebot an Saunaarten sehr vielfältig. Melita Šarić, Leiterin des Wellness-Centers der LifeClass Therme Sveti Martin gibt deshalb einen kleinen Überblick und verrät welche Sauna für welchen Typ am besten geeignet ist.

  1. Finnische Sauna – der Klassiker

    Wie der Name bereits verrät, stammt dieses Schwitzbad aus Finnland, wo sie nicht nur in fast jedem Haushalt, sondern auch fest in der finnischen Kultur integriert ist. Mit etwa 85 bis 100 Grad und einer geringen Luftfeuchtigkeit ist sie die heißeste Form. Die finnische Sauna eignet sich für gesunde Einsteiger und vor allem Sportler, da sie eine schnelle Entgiftung und Erholung ermöglicht.

  2. Sanarium – Mischung aus Sauna und Dampfbad

    Das Sanarium, auch Biosauna genannt, zeichnet sich, im Gegensatz zur finnischen Sauna, durch eine niedrige Temperatur (bis zu 60 Grad) und eine dafür höhere Luftfeuchtigkeit aus. In manchen Biosaunen gibt es oft zusätzlich Kräuteraufgüsse und Farblicht. Sie empfiehlt sich vor allem für Personen mit einem schwächeren Kreislauf, aber auch für Einsteiger und sogar für Kinder.

  3. Türkisches Dampfbad – Die orientalische Art des Schwitzens

    50 Grad und fast 100 Prozent Luftfeuchtigkeit – beim Aufenthalt im türkischen Dampfbad wird die Haut gereinigt, geglättet und befeuchtet. Die milde Wirkung des Dampfes ist zudem bei Atemwegserkrankungen ideal. Optimal geeignet ist sie für jene, die keine hohen Temperaturen vertragen, unter chronischem Schnupfen oder unreiner Haut leiden.

  4. Laconium – Dampfen wie die Römer

    Das Laconium oder auch römische Sauna, hat mit bis zu 50 Grad eine milde Temperatur. Beheizte Wände und Fußböden erwärmen hierbei die Luft. Die Saunen sind mit Stufenbänken ausgestattet und ermöglichen so ein Entspannen in verschiedenen Temperaturzonen. Ein Gang ins Laconium eignet sich daher besonders als Vorbereitung für stärkere Saunabehandlungen.

  5. Banja – Das russische Schwitzbad

    Die Banja ist das traditionelle russische Badehaus mit Dampfbad, das mit Temperaturen zwischen 50 und 55 Grad und einer hohen Luftfeuchtigkeit aufwartet. Häufige Wasseraufgüsse sorgen für die hohe Luftfeuchtigkeit und eine starke Nebelbildung. Zur Abrundung des Saunavergnügens geht es traditionell in den Schnee oder den nächstgelegenen eiskalten See. Aufgrund der enormen Schwüle eignet sich die Banja für hartgesottene Saunaliebhaber.


Die Therme Sveti Martin, nur drei Autostunden von Wien entfernt, ist eine von der internationalen Hotelkette LifeClass betriebene Wellness- und Thermenlandschaft in Kroatien. Unter dem Motto “Die Welt der gesunden Genüsse” verbindet Sveti Martin auf besondere Weise Wellness, Sport, Gesundheit und Genuss. Das Thermalbad lädt mit vier Pools im Innen- und Außenbereich, sieben Saunen und einer Eisgrotte zum Entspannen ein. Der Spa- und Wellnessbereich erwartet die Besucher auf rund 1800m2 mit wohltuenden Massagen, medizinischer Beratung und kosmetischen Behandlungen. Auch Radfans kommen in Sveti Martin auf ihre Kosten. Das ausgewiesene Bike Hotel bietet für Anfänger und Profis zahlreiche Radstrecken auf jedem Terrain.

Advent Bazaar im Aux Gazelles

Am vierten Adventsonntag verwandelt die Event- und Kreativagentur “Super Market” die Räumlichkeiten des Aux Gazelles in einen hippen Weihnachtsmarkt für Fashionistas, Kultur- und Kunstinteressierte. Das vielseitige Rahmenprogramm von Lesungen, einem Konzert, Shopping-Erlebnissen und bester Verköstigung sorgt für gute Unterhaltung.

Auf dem bunten und vielseitigen Advent Markt in der zentral gelegenen Stadt-Location findet man junges Design, Fashion, Art und Lifestyle. Neben der Kreativszene bieten auch lokal angesiedelte Stores und kleine Läden schöne Weihnachtsgeschenke zum Verkauf. Holen Sie sich Inspirationen für die passenden Weihnachtsgeschenke abseits des Mainstreams!

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Wann: Sonntag, 18. Dezember 2016 | 12-21 Uhr
Wo: Aux Gazelles, 6., Rahlgasse 5
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Einsendeschluss für Gewinnspielteilnahme: 18.12.2016