Komödienpremiere im Urania Kino

Der junge Filmemacher Rafael Bettschart lädt zur Kinopremiere seiner neuen Independent-Spielfilm-Komödie “ZEHN.ZWANZIG”. Der Film beschreibt die Veränderungen, die in den letzten Jahren in Wien vonstatten gegangen sind. So hat sich die Stadt beispielsweise vom Traditionellen weg und hin zur Hipster-Kultur bewegt. Wo es früher heiße Würstel und Leberkäs-Semmeln mit Bier oder Cola Rot gab, prägen heute Bio-Bier, Soja-Kaffee und vegane Wraps die Szene-Gastronomie. Wiener Originale haben inzwischen Hipster-Horden mit ihren Hornbrillen, karierten Hemden und kastrierend knappen Hosen Platz gemacht. In der Liebes-Komödie macht Louis einen 24-Stunden-Streifzug durch den 2. Bezirk – der Filmtitel spielt auf die Postleitzahl 1020 an. Die Geschichte erzählt mit viel Wiener Schmäh ein chaotisches Beziehungs-Durcheinander im multikulturellen Wien.


Premiere

Datum: Dienstag, 24. Jänner 2017
Filmbeginn
: 20.15 Uhr, Einlass ab 19.45 Uhr
Ort
: Urania Kino (1., Uraniastraße 1)

 

Dean-Martin-Shows im Jubiläumsjahr!

Vor 100 Jahren, am 7. Juni 1917, erblickte in Steubenville in Ohio (USA)  ein Mann das Licht der Welt, der Musikgeschichte schreiben sollte. Geboren wurde er als Dino Crocetti, berühmt als Dean Martin. Ihm wurden Attribute wie „der coolste Mann, der je gelebt hat“ ­gegeben. Seine Dean-Martin-Show lockte neun Jahre lang bis zu 55 Millionen Fans vor die Bildschirme …

14 Tribute-Konzerte
Zum Hunderter feiert Werner Wöhrer als beste Dino-Stimme des Landes mit 14 Shows unter dem Motto „A Tribute to 100 Years“. „Ich habe Dean Martin live erlebt. Wenn ich Werner höre und die Augen schließe, glaub’ ich fast, Dino ist auf­erstanden“, zeigt sich Rock ’n’ Roller Andy „Lee“ Lang begeistert.

Das musikalische Gedenkjahr läuft: „Die Reaktionen der Musikfans sind großartig, ich freue mich auf jedes einzelne Konzert“, sagt Wöhrer. Die nächsten Auftritte: am 25. 4. im Gloria-The­ater, am 28. 4. im Schutzhaus Ottakring und am 7. 6 im Metropol – an Dinos Geburtstag!

Mehr auf http://www.wernerwoehrer.wien

Gemischter Satz im Rathauskeller

Wer Comedy und Kulinarik in einzigartiger Atmosphäre verbinden möchte, ist im Wiener Rathauskeller genau richtig. Bei der Dinner & Comedy-Show erleben Sie Unterhaltung und Wiener Küche vom Feinsten. Jeweils drei ausgewählte Comedians aus Österreich oder Deutschland sowie ein Moderator, der durch die Show führt, umranden ein exklusives 3-Gang-Menü. Für das Vergnügen werden diesmal die Kabarettisten Stefan Haider, Thomas Malirsch, aschenbrenner.wunderl und Moderator Michael Schuller sorgen.


Menü

Lachsrosen auf Roten Rüben Carpaccio mit Sauerrahmdip
***
Zart rosa gebratenes Rinderfilet mit Garnele sowie getrüffeltes Erdäpfelpürre mit gehobelten Wintertrüffel
***
Honig-Topfen Mousse mit hausgemachten Hippenblatt


Wann: 16. Februar 2016
Beginn: 18 Uhr
Wo: Wiener Rathauskeller, 1., Rathausplatz 1
Preis: 79€ pro Person für Show und 3-Gang-Menü
Tickets: 050 876-1001 oder E-Mail an office@wiener-rathauskeller.at

Caritas eröffnet drittes Wiener Lerncafé in der Brotfabrik

Mit Unterstützung von Merkur und Rewe International AG eröffnete die Caritas in Favoriten das dritte Lerncafé Wiens und damit den 43. Lerncafé-Standort in ganz Österreich.

„Jedes Kind hat ein Recht auf Wissen und Bildung und soll unabhängig von Elternhaus oder Herkunft die gleichen Chancen für eine erfolgreiche Zukunft haben“, sagte Caritas-Präsident Michael Landau bei der Eröffnung des neuen Caritas-Lerncafés in der Brotfabrik in Wien-Favoriten. „Unser aller Ziel ist klar: Gemeinsam mit vielen Freiwilligen und gemeinsam mit starken Partnern wollen wir möglichst viele Kinder auf ihrer Bildungsreise begleiten. Denn Bildung ist die beste Armutsprävention.“

20 Kinder und vier studentische Lernbuddys lernen mit- und voneinander

Die Initiative „Lernen macht Schule“ von Caritas, Rewe International AG und Wirtschaftsuniversität Wien, bei der Studierende der WU Kinder als Lernbuddys unterstützen, konnte seit dem Startschuss vor sieben Jahren laufend ausgebaut werden. Die Eröffnung eines Lerncafés ist ein weiterer wichtiger Schritt. Hier startet „Lernen macht Schule“ nun mit vier freiwillig teilnehmenden Studierenden und 20 Kindern. Landau: „Die Erfahrung macht uns sicher: Gemeinsam können wir den Kindern jene Unterstützung geben, die sie benötigen. 97 Prozent der Kinder, die im Vorjahr ein Lerncafé der Caritas besucht haben, haben das Schuljahr positiv abgeschlossen.“

Chancengerechtigkeit unabhängig von Herkunft

Nicht alle Kinder – ob mit oder ohne Migrationshintergrund – können die Schule und die ihnen gestellten Hausaufgaben ohne Hilfe bewältigen. Vielen Eltern ist es jedoch kaum möglich, ihre Kinder zu unterstützen. Oft fehlt das Geld für Nachhilfestunden oder Nachmittagsbetreuung. Eine beengte Wohnsituation oder ein niedriges formales Bildungsniveau der Eltern, prekäre soziale Verhältnisse, sowie mangelnde Deutschkenntnisse oder Berufstätigkeit beider Eltern, die ein Lernen mit den Kindern verhindert – die Gründe für mangelnde Chancengerechtigkeit sind vielfältig. „Bildung ist für Kinder und Jugendliche der entscheidende Faktor für eine erfolgreiche Zukunft und die wichtigste Grundvoraussetzung für ein harmonisches Zusammenleben in unserer Gesellschaft“, unterstreicht Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender der REWE International AG und Schirmherr der Initiative „Lernen macht Schule“. Zusätzlich unterstützt wird das Lerncafé von MERKUR, die unter anderem auch im Rahmen der Aktion „Aufrunder bewirken Wunder“ gemeinsam mit ihren Kunden den Lerncafés der Caritas mittragen.

Lernen mit neuester Technologie

Unterstützt wird dieses neue Lerncafé durch Technologie von Ricoh Austria. Eine eigens dafür entwickelte Lernsoftware soll den Kindern und Jugendlichen das Lernen erleichtern und spielerisch Wissen vermitteln. Dazu hat Ricoh einen Interactive Learning Table, ein Multitouchscreen, sowie einen Projektor für eine digitale Tafel zur Verfügung gestellt. „Seit 2012 befassen wir uns intensiv mit dem Thema kompetenzorientiertes Lernen und der zentralen Frage, wie digitale Technologien für Lehr- und Lernzwecke effizient eingesetzt werden können. Wir freuen uns sehr, die Initiative „Lernen macht Schule“ mit unserem Know-How in Learning Services zu unterstützen“, so Michael Raberger, CEO Ricoh Austria & Hungary.

Über „Lernen macht Schule“ – die Initiative

„Lernen macht Schule” ist eine Initiative der Caritas der Erzdiözese Wien und der Wirtschaftsuniversität Wien, unterstützt von der Rewe International AG und ihren Partnern. „Lernen macht Schule“ tritt gegen die Tatsache an, dass Armut im Elternhaus massiv die Chancen auf Bildung einschränkt. Studierende der WU Wien und Kinder aus sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen lernen mit- und voneinander – so werden Bildung und Integration vorangetrieben. Rund 240 Kinder werden im Rahmen des Programms „Lernen macht Schule“ von rund 180 Studierenden, die sich freiwillig als Buddys engagieren, regelmäßig betreut. Mittlerweile wurde die Initiative auf die Pädagogische Hochschule Niederösterreich in Baden und die Universität Salzburg ausgeweitet.

Über die Caritas-Lerncafés

Österreichweit werden in mittlerweile 43 Lerncafés über 1000 Kinder und Jugendliche von 350 Freiwilligen beim Lernen unterstützt. 22 Lerncafés werden dabei mit Mitteln des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres gefördert. Im letzten Schuljahr haben 97 Prozent der teilnehmenden Kinder die jeweilige Schulstufe positiv abgeschlossen. Rund 500 Kinder und Jugendliche stehen auf der Warteliste für einen Platz in einem Lerncafé – der Bedarf ist deutlich größer als das Angebot.

Rotes Kreuz braucht dringend Blutspenden!

In ganz Österreich haben die Lagerstände ein kritisches Niveau erreicht. „Bitte kommen Sie Blutspenden“, ersucht Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. „Damit wir die Versorgung der Patienten in Österreichs Spitälern wie gewohnt sicherstellen können, ist es wichtig, dass jetzt mehr Blut gespendet wird.“
 
In den vergangenen Wochen sind die Lagerstände deutlich zurückgegangen. „Aufgrund der Grippewelle und von Erkältungen konnten weniger Menschen Blut spenden kommen – außerdem waren viele Spender über die Feiertage verreist“, sagt Kerschbaum. „Gleichzeitig haben die Spitäler in Österreich viel Blut angefordert. Diese Kombination von Faktoren führt zu den kritischen Lagerständen.“
 
Jeder von uns kann in die Situation kommen, eine Blutkonserve zu benötigen – sei es bei Unfällen, Operationen, schweren Erkrankungen oder Geburten. In Österreich wird alle 90 Sekunden eine Konserve benötigt, insgesamt bis zu 350.000 Stück pro Jahr. Blut ist im Notfall durch nichts zu ersetzen und ist nur 42 Tage lang haltbar. 
 

Blut spenden können alle gesunden Frauen und Männer ab 18 Jahren. Zur Spende ist ein Lichtbildausweis mitzubringen.

Alle Informationen finden Sie unter www.blut.at
© ÖRK/Thomas Marecek

Superbowl mit den Danube Dragons

Die erste große Superbowl-Party der Danube Dragons findet in der derzeit besten Sportlocation in Wien statt: Der Business Club von Rapid Wien, im neuen Allianz Stadion – von Rapid Fans auch liebevoll „Weststadion“ genannt. Wo sonst nur die VIP-Gäste von Rapid Wien das Spiel verfolgen, wird am 5. Februar erstmals American Football gezeigt. Zwei Big-Screens, eine Leinwand und über 30 Fernseher stehen für die Übertragung zur Verfügung. Es gibt ausschließlich Sitzplätze mit Tischen. So kann jeder beim bequemen, gemütlichen Essen (all you can eat & drink) das Spiel genießen. Über zwei große Terrassen führt ein direkter Zugang vom Business-Club in das Weststadion. Die Premium Dancers der Danube Dragons sorgen mit einem Auftritt auch gleich für gute Stimmung.

Wir verlosen 2×2 Tickets!

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Einsendeschluss für die Gewinnspielteilnahme: 30.1.2017

Fasching bei den Wiener Kinderfreunden

Es ist Faschingszeit bei den Wiener Kinderfreunden! Da gibt es tolle Kinderanimation, lustige Spiele, viel Musik und Gewinnspiele. Natürlich bekommt auch jedes Kinder einen traditionellen Krapfen.

Faschingsfest Donaustadt

Wo: 22., Haus der Begegnung, Schrödingerplatz 1
Wann: 21.01.2017, 14 Uhr

Faschingsfest Margareten

Wo: 5., Jugendzentrum Margareten, Grünwaldgasse 4
Wann: 22.01.2017, 14 Uhr
Alter: 4-12 Jahre

Faschingsfest Meidling

Wo: 12., Ruckergasse 40
Wann: 28.01.2017, 14 Uhr

Faschingsfest Landstraße

Wo: 3., Landstraßer Hauptstraße 96
Wann: 28.01.2017, 15:00 Uhr
Alter: 2-10 Jahre

Faschingsfest Währing

Wo: 18., Gentzgasse 62
Wann: 12.02.2017, 14:30 Uhr
Alter: 3-12 Jahre

Faschingsfest Liesing

Wo: 23., Haus der Begegnung, Liesinger Platz 3
Wann: 12.02.2017, 14:30 Uhr

Faschingsfest Innere Stadt

Wo: 2., VHS, Praterstern 1
Wann: 25.02.2017, 14:00 Uhr
Alter: 3-13 Jahre

Faschingsfest Ottakring

Wo: 16., Albert-Sever-Saal, Schuhmeierplatz 17-18
Wann: 25.02.2017, 14:30 Uhr

Faschingsfest Floridsdorf

Wo: 21., Siemensstraße 17
Wann: 25.02.2017, 15 Uhr
Alter: 5-12 Jahre

Faschingsfest Favoriten

Wo: 10., Haus der Begegnung Favoriten, Ada Christen Gasse 2
Wann: 26.02.2017, 14 Uhr
Alter: 2-8 Jahre

Faschingsfest Penzing

Wo: 14., Linzer Straße 297
Wann: 26.02.2017, 14 Uhr
Alter: 3-10 Jahre

Familienparty der Wiener Kinderfreunde – Faschingsfest im Wiener Rathaus

Wann: 26.02.2017, 15 Uhr
Alter: 2-14 Jahre

Faschingsfest Hernals

Wo: 17., Kalvarienberggasse 28a
Wann: 04.03.2017, 15 Uhr

 

Ball der Wiener Berufsfeuerwehr im Rathaus

Alles Walzer! Die Wiener Feuerwehr bittet zum Tanz. Anlässlich des Balls der Wiener Berufsfeuerwehr wird am 25. Februar im Rathaus unter dem Ehrenschutz von Bürgermeister Dr. Michael Häupel, Stadträtin Mag. Renate Brauner und Branddirektor Dipl.-Ing. Dr. Gerald Hillinger eine Nacht voller Highlights stattfinden. Neben der Eröffnungszeremonie der Tanzschule Immervoll wird musikalische Unterhaltung durch das Ballroom Orchestra, das Duo Peter & Danny, die Band Amadors und die Arabella-Disco geboten. Auch eine Mitternachtsshow darf natürlich nicht fehlen: Der diesjährige Feuerwehrball gipfelt mit einer Show von Swingaroos.

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Infos

Wann: 25. Februar 2017 | Einlass: 20 Uhr | Beginn: 21 Uhr
Wo: Wiener Rathaus | Lichtenfelsgasse 2
Tickets: Tischbestellung, Kartenvorverkauf und Platzreservierung von 8-17 Uhr unter 0676 30 20 872 oder online unter www.ticketjet.com
Eintrittspreis: 50€
Dresscode: Abendkleidung oder Uniform


Einsendeschluss für die Gewinnspielteilnahme: 9.2.2017

 

Sag „Ja“ zur Liebe!

Die Österreicher trauen sich wieder, und das im ganz großen Stil. Unvergesslich soll er werden, der schönste Tag im Leben zweier Menschen und deren Freunde und Familien. Österreichs größte Hochzeitsmesse “Trau Dich” lädt vom 20. bis 22. Jänner die besten Hochzeitsprofis Österreichs in das Messe Congress Center Messe Wien. Mehr als 250 Aussteller präsentieren Produkte, Dienstleistungen, Expertenrat, Unterstützung und Ideen, die den Hochzeitstag wahrhaftig zum besten Tag im Leben zweier Menschen werden lassen.

Auf der Messe ist all das vertreten, was Ihren Hochzeitstag wahrhaftig zu einem perfekten Tag macht: Brautkleid, Hochzeitsanzug, Hochzeitstorte, Feuerwerk und Hochzeitswein. Spezialisten beraten bezüglich der Organisation von Hochzeiten, Festen und Jubiläen. Neben Ratgebern warten ein 10.000€-Gewinnspiel, Tanzworkshops, Vorträge und eine Brautmodenschau auf die Besucher.

Wir verlosen 2×2 Karten!

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Einsendeschluss für die Gewinnspielteilnahme: 19.1.2017

Comedian Tricky Niki in der Marxhalle

Tricky Niki feiert am Donnerstag, den 19. Jänner im Globe Wien die Dernière zu seinem Erfolgsprogramm “PartnerTausch”. Tricky Niki begeistert mit einzigartiger Vielseitigkeit als großartiger Entertainer, Comedian, Zauberkünstler und bestechender Showman in Personalunion. Frech und charmant kombiniert er sehenswertes Bauchreden mit schlagfertiger Stand-Up-Comedy, moderne Show-Unterhaltung mit professioneller Zauberei auf höchstem Niveau.

Nach dem Erfolg seines ersten Solo-Programms “Magic Entertainment“ reißen sich nun die diversen Puppen-Charaktere darum, diesmal auch in Nikis neuer Show mitwirken zu dürfen. “PartnerTausch“ ist ein höchst außergewöhnliches Show-Casting, gespickt mit Ironie, Witz und delikaten Missverständnissen.

Wir verlosen 3×2 Karten!

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Wann: Donnerstag, 19. Jänner, 19:30 Uhr
Wo: Globe Wien, Marx Halle
3., Karl Farkas Gasse 19
Tickets und Infoswww.globe.wien


Einsendeschluss für die Gewinnspielteilnahme: 18.1.2017

Italienurlaub im Metropol mit Insieme

Nach mehr als 100 Konzerten in Österreich und im benachbarten Ausland präsentiert die Italopop-Formation “Insieme” ihr erstes Album. „Insieme live“ – Eine CD-Präsentation am 25. Jänner im Wiener Metropol mit den besten Songs aus ihrer Erfolgsshow „Die Italienische Nacht“.

Die Band besteht aus dem Italo-Barde Erik Arno, der Soul-Diva Monika Ballwein, Pop-Rocker Christian Deix und dem mexikanischen Tenor Rene Velazquez-Diaz. Gemeinsam stehen sie seit fünf Jahren auf der Bühne und präsentieren mit ihrer Band „Die Fabelhaften Pizza Boys“ das Beste, was die italienische Musik zu bieten hat. Von Al Bano bis Adriano, von Laura Pausini bis Gianna Nannini und von Ramazzotti bis Pavarotti ist alles dabei – unverwüstliche Italo-Hits, die jeder kennt und liebt.

Die Songs ihres ersten Albums wurden im Sommer 2016 bei Konzerten in Perchtoldsdorf, Leonding und im kroatischen Umag live aufgenommen. Dadurch konnten die Atmosphäre und die tolle Stimmung eingefangen werden, die die Shows ausmachen. Unter den insgesamt 18 Songs des Albums befinden sich Klassiker wie Volare, Marina, Buona sera signorina, die Song-Contest Hymnen Insieme und Gente di Mare, sowie das Glanz-Duett Vivo per lei und der Nummer Eins Hit unter den Opernarien Nessun dorma.

Wir verlosen 2 CDs!

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Die CD ist ab sofort im Theaterverein Wiener Metropol erhältlich.

17., Hernalser Hauptstraße 55
Tel. 01/407 77 40


Einsendeschluss für die Gewinnspielteilnahme: 23.1.2017

Das vormagazin live auf der Bühne

Was wäre, wenn ein Magazin und all seine Formate für einen Abend lebendig würden? Wenn man über die Themen, Geschichten und Menschen nicht nur liest, sondern sie live auf der Bühne erlebt? Das hat sich das vormagazin gefragt und will es mit der “VORstellung” ausprobieren.

Am 16. Februar können Sie in einer 90-minütigen Show live erleben, wie die Rubrik „Ausgesprochen ohne Worte“, wie der Word-Rap und das Interview des Monats entstehen. Vor allem aber haben Sie die Möglichkeit, nicht nur die Nebenfiguren, sondern all jene Kulturschaffenden, Künstler und andersartig in der Ostregion Engagierte kennenzulernen, die Sie im kommenden Jahr besonders im Auge behalten sollten. Freuen Sie sich auf den Nino aus Wien, auf Lisa Eckhart, Tricky Niki, Thomas Raab und viele mehr.

Es gibt Goodies der Kooperationspartner, außerdem eine Reise und andere spannende Preise zu gewinnen. Durch den Abend führt Poetry-Slammer Henrik Szanto.

Wir verlosen 3×2 Tickets!

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Infos

Wann: Donnerstag, 16. Februar, 19.30 Uhr
Wo: Volkstheater
Tickets: 01/521 11-400 oder volkstheater.at


Einsendeschluss für die Gewinnspielteilnahme: 2.2.2017

Gut beleuchtet mit dem Fahrrad durch den Winter radeln

Sicher Radeln auch im Winter. Radfahrerinnen und Radfahrer sind sich der Bedeutung der richtigen Fahrradbeleuchtung oft nicht bewusst. Aber: diese erhöht die Sicherheit.

Besonders in der dunklen Jahreszeit sorgen Licht und Reflektoren für mehr Sicherheit und liefern somit einen Beitrag, um die Verkehrssicherheit in Wien zu erhöhen.

Mit einem gut ausgestatteten Fahrrad durch Herbst und Winter

Die Straßenverkehrsordnung schreibt vor:

· Vorne: weißer Rückstrahler oder Rückstrahlmaterialien, mit einer Fläche von mindestens 20 cm2. Die Rückstrahler dürfen mit dem Scheinwerfer verbunden sein.

· Hinten: Roter Rückstrahler oder Rückstrahlmaterialien, mit einer Fläche von mindestens 20 cm2. Die Rückstrahler dürfen mit dem Scheinwerfer verbunden sein.

· Gelbe Rückstrahler an den Pedalen.

· Reifen: ringförmig zusammenhängend weiß oder gelb rückstrahlende Seitenwände. Auch Katzenaugen und Speichensticks in ausreichender Anzahl sind erlaubt.

· Bei Dunkelheit oder schlechter Sicht: Hellleuchtender weißer oder hellgelber Scheinwerfer. Der Scheinwerfer muss mit dem Fahrrad fest verbundenen sein und darf nicht blinken. Rotes Rücklicht, das blinken darf.

· Zwei voneinander unabhängig wirkende Bremsen.

· Fahrradklingel oder Hupe.

www.fahrradwien.at

Grippe: Dichtung und Wahrheit

Die Grippewelle ist angerollt: Beinahe 20.000 Grippemeldungen wurden in der letzten Woche in Wien verzeichnet und das zu einem Zeitpunkt, zu dem in den vergangenen Jahren von Influenza noch recht wenig zu spüren war. Im neuen Jahr ist es zu einer weiteren Steigerung gekommen. Obwohl es wie heuer fast jedes Jahr eine Influenzawelle gibt, sträuben sich viele Menschen gegen eine Impfung. Oft auch aus Gründen, die wissenschaftlich längst widerlegt sind. Allgemeinmediziner Dr. Erwin Rebhandl erklärt, was an den gängigen Mythen tatsächlich dran ist.

1. Mythos: Impfung führt zu Influenza

Das kann definitiv nicht passieren, da die in Österreich verwendeten Grippeimpfstoffe inaktiviert sind. D.h. sie enthalten keine vollständigen Viren mehr, sondern nur einzelne Bestandteile, gegen die das Immunsystem Antikörper bildet und später im Kampf gegen die Influenza-Viren schnell und effektiv reagiert. Aus Studien ist jedoch bekannt, dass es nach der Impfung zu Symptomen ähnlich einer leichten Erkältung wie Muskelschmerzen, Kopfschmerzen oder leichtem Fieber kommen kann. Diese sind aber um ein Vielfaches schwächer ausgeprägt als bei einer wirklichen Erkrankung. Interessantes Detail: Auch bei Personen, die mit Placebo geimpft wurden, traten Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und leichtes Fieber mit der gleichen Häufigkeit auf.

Richtig ist, dass es an der Einstichstelle zu leichten Rötungen, Schwellungen und Muskelschmerzen durch die Impfung kommen kann. Diese sind ein Zeichen dafür, dass der Körper auf die fremde Substanz reagiert. Diese Symptome vergehen jedoch nach kurzer Zeit wieder.

2. Mythos: Keine Impfung – auch Geimpfte erkranken

Generell ist die Impfung sehr gut wirksam und senkt das Infektionsrisiko bei gesunden Erwachsenen um etwa 70 bis 90 Prozent. In Ausnahmefällen kann vorkommen, dass auch geimpfte Personen krank werden. In der Regel hat dies eine von vier Ursachen.
– Es handelt sich um einen grippalen Infekt: Dieser ist im Regelfall harmlos und hat mit der „echten“ Grippe, der Influenza, nichts zu tun. Daher hilft die Influenza-Impfung auch nicht.
– Die Ansteckung ist vor oder kurz nach der Impfung passiert. Da es etwa zwei Wochen dauert, um den Impfschutz vollständig aufzubauen, ist in dieser Zeit eine Ansteckung möglich.
– Das Virus, dem jemand ausgesetzt war, weicht stark von jenen ab, die in der aktuellen Impfung enthalten sind. Das kommt nur selten vor, da die Impfstoffzusammensetzung auf einer wissenschaftlichen Vorhersage der WHO beruht. Basis ist die zu erwartende Virenzirkulation. In manchen Saisonen verläuft sie jedoch anders als prognostiziert, die herkömmlichen Impfstoffe wirken dann nicht so gut. Alle bisherigen Daten dieser Saison in Österreich zeigen allerdings, dass der diesjährige Impfstoff die zirkulierenden Stämme sehr gut abdeckt.
– Die Impfung wirkt nicht bei jedem Menschen gleich gut. Bei älteren Personen wird das Ansteckungsrisiko durch die Impfung etwas weniger stark reduziert als bei jüngeren. Trotzdem ist Impfen der beste Schutz.

Sollte einer dieser Fälle tatsächlich auftreten, verläuft die Erkrankung aber fast immer milder als bei nicht geimpften Personen.

3. Mythos: Die Impfung aus dem Vorjahr reicht

Auch das ist ein Irrtum. Die Influenza-Viren ändern sich laufend, daher müssen die Impfstoffe jede Saison neu angepasst werden. Außerdem lässt der Schutz durch die Impfung im Laufe der Zeit nach und muss jährlich aufgefrischt werden.

4. Mythos: „Echte“ Grippe verläuft  wie schwere Erkältung

Stimmt nicht. Im Gegensatz zu einer Erkältung kann eine echte Grippe im Ernstfall sogar lebensbedrohlich sein. Besonders gefährlich sind Superinfektionen, also zusätzliche (bakterielle) Infektionen, die dadurch entstehen können, dass das Immunsystem mit der Bekämpfung der Influenzaviren beschäftigt ist. Auf diese Art und Weise kann es z.B. zu einer schweren Lungenentzündung kommen. Besonders für ältere Menschen und Risikopersonen mit chronischen Erkrankungen kann die echte Grippe sehr gefährlich werden. In der Saison 2014/15 sind mehr Menschen an den Folgen einer Influenza verstorben als auf Österreichs Straßen.

5. Mythos: Allergiker sollten sich  nicht impfen lassen

Grundsätzlich können Allergiker gegen Influenza geimpft werden. Einzige Ausnahme: Personen mit einer schweren Hühnereiweißallergie sollten streng überwacht werden, um einen allergischen Schock im Ernstfall sofort behandeln zu können. Studien zufolge kommen aber auch bei diesen Personen schwere allergische Reaktionen gleich selten vor wie bei Personen ohne Hühnereiweißallergie.

6. Mythos. Die Grippeimpfung schwächt das Immunsystem

Nach heutigem Stand der Wissenschaft besteht kein Zusammenhang zwischen einer Influenzaimpfung und anderen Atemwegserkrankungen. Impfungen stellen generell für das Immunsystem keine Belastung dar.

7. Mythos: Influenza ist nur für ältere Menschen gefährlich

Influenza kann grundsätzlich jeden treffen und mitunter auch langwierig und komplikationsreich verlaufen. Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, also vorwiegend durch Husten und Niesen. Kinder, Schwangere, ältere Menschen und Menschen mit chronischen Krankheiten sind besonders gefährdet, Komplikationen zu erleiden. Für sie ist die Impfung besonders wichtig. Ebenfalls impfen lassen sollten sich jene, die in engem Kontakt mit Personen aus den genannten Risikogruppen stehen. Auch das trägt zu deren Schutz bei.

Sportunion Mauer gewinnt Ersten Fairnesspokal

Es ist in Mauer Tradition, dass neben dem sportlichen Rüstzeug auch auf Fairness und respektvollem Umgang im Fußball Wert gelegt wird.

In den vergangenen Jahren ist man in diversen Fairness Statistiken immer vorne gelandet – doch jetzt ist es „amtlich“! Zum ersten Mal wurde ein Fairnesspokal vom Strafausschuss des WFV an einen WFV- Klub überreicht und für die Saison 2015/2016 ist dies die Sportunion Mauer!

Aus den Händen von WFV- Strafausschuss- Boss Ing. Hermann Oberleitner übernahm Kapitän Markus Schilha von Sportunion Mauer kürzlich die Trophäe entgegen.

In die Auswahl für diesen Preis kommen WFV- Vereine, die über eine Kampfmannschaft und ein Reserveteam sowie über vier Nachwuchspunktemannschaften verfügen. In dieser `Fair Play´ – Wertung wird die Anzahl aller Begegnungen – Meisterschafts-, Totocup- und auch Freundschaftsspiele sämtlicher Klubteams – mittels aller verhängter Strafkarten bewertet. Diese Punkteanzahl wird über die ausgetragenen Partien gerechnet, und in weiterer Folge werden auch die Geldbußen aus dem vergangenen Meisterschaftsjahr mit eingerechnet.