Premiere im Theater Drachengasse

Das Stück „Die großen Kinder unserer Zeit“, ausgezeichnet mit dem Jurypreis des Nachwuchswettbewerbs 2016, feiert am 23. Jänner in der Bar&Co des Theater Drachengasse seine Premiere.

Jimmy, Joe, Bente und Rose bilden eine kleine Gesellschaft, deren Wesensart und Gruppendynamik sich im Stückverlauf immer wieder verwandelt. Fest steht hingegen, dass sie Unbehagen empfindet gegenüber dem, was sie umgibt. Die vier unterschiedlichen Charaktere ziehen sich vom chaotischen Weltgeschehen zurück und entwickeln Strategien, um halbwegs unbeschadet klarzukommen: Sie verschwören sich, verorten sich über den Akt des Sprechens und reden sich um Kopf und Kragen.

Die sowohl sprachwütige als auch sprachkritische Inszenierung von Franz-Xaver Mayr und Korbinian Schmidt setzt sich mit Themen wie Familienstruktur, Rechtsruck, Nahrung, Stillleben und Antike auseinander. Über Kommunikationsbarrieren, rhetorische Mittel und Sprachkrisen beleuchtet das Siegerprojekt des Nachwuchswettbewerbs 2016 das Werkzeug Sprache, das mit seinen Machtwirkungen gesellschaftliche Verhältnisse definiert und strukturiert.


„Die großen Kinder unserer Zeit“
Uraufführung am 23. Jänner 2017, 20 Uhr
Ort: Theater Drachengasse, Bar&Co, 1., Fleischmarkt 22
Tickets: 01 513 14 44, www.drachengasse.at

mdw feiert ihr 200-jähriges Bestehen

2017 wird die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien 200 Jahre alt. Unter dem Motto „200 Jahre für Kultur“ wird das gesamte kommende Jahr gefeiert. Dieses historische Jubiläum wird nicht nur am mdw Campus sondern auch an allen Instituten, im öffentlichen Raum sowie im Konzerthaus, Musikverein und Akademietheater zelebriert. Das ganze Jubiläumsjahr über lädt die mdw zu zahlreichen Veranstaltungen, die die künstlerische und wissenschaftliche Vielfalt der Universität präsentieren. Höhepunkt ist das „Aufspiel“ am 15. Juni 2017 im Wiener Konzerthaus. Alle Informationen zum Jubiläum sowie das Programm sind online unter www.mdw200.at zu finden.

„Die Geschichte der mdw steht für zwei Jahrhunderte österreichische Kulturgeschichte. Im Jubiläumsjahr feiern wir nicht nur eine 200jährige Tradition, sondern auch die Zukunft mit vielen Studierenden und Absolventen, die unsere Universität so erfolgreich machen“, freut sich Rektorin Ulrike Sych.

Komödie am Kai zeigt Lachschlager mit Ulli Fessl

„Der dressierte Mann“ – eine spritzig-amüsante Komödie unter der Regie von Sissy Boran.

Ein Mann zwischen Lebenspartnerin, Schwiegermutter und der eigenen Mutter – die Schlacht um die Vorherrschaft in der Ehe ist selten so vergnüglich geschlagen worden wie in John von Düffel‘s Komödie nach dem Bestseller von Esther Vilar. Von 11. Februar bis 8. April garantieren Bernadette Mezgolits, Rafael Witak, Eva Agai und Burgschauspielerin Ulli Fessl – sie feiert heuer ihren 75. Geburtstag – einen Theaterabend voll geballter Frauenpower und Situationskomik.


Spielzeiten: 11. Februar bis 8. April, Di. bis Sa. 20:15 Uhr
Ort: Komödie am Kai, 1., Franz-Josefs-Kai 29
Info: 01 533 24 34, www.komoedieamkai.at

Unterspritzungen mit Hyaluronsäure bei Aestomed

Wundermittel Hyaluronsäure – ein Naturprodukt: Bei modernen Unterspritzungen werden nicht, wie oft fälschlich kolportiert, Collagene, Cortisone oder gar Silikone eingesetzt, sondern synthetische Hyaluronsäure – ein körpereigener Stoff, der im Bindegewebe Wasser speichert. Die präzise Einspritzung von Hyaluronsäure bewirkt, dass der Körper angeregt wird, an den betroffenen Stellen wieder Wasser aufzunehmen und zu binden.

Hyaluronsäure wirkt besonders erfolgreich bei:

  • Behandlung tiefer Augenringe und sörender Schatten unter den Augen
  • Großflächigen Volumenaufbau im gesamten Gesicht
  • Volle Lippen
  • Glatte Haut

Sofortige Ergebnisse bei:

  • Mundfalten
  • Zornesfalten
  • Lippenvergrößerung

Kosten:

ab 300€ pro Behandlung

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

„Sieben Sekunden Ewigkeit“ in der Josefstadt

Nur eine Schauspielerin erfordert Peter Turrinis neuestes Werk „Sieben Sekunden Ewigkeit“, das am 12. Jänner Uraufführung und Premiere im Theater in der Josefstadt feiert. Der Autor widmet sich darin dem Leben und Wirken von Hedy Lamarr, einer höheren Wiener Tochter, Hollywoodschönheit und Erfinderin. In den 1930er Jahren mit einer kurzen Nacktszene im Film „Ekstase“ in die Filmgeschichte eingegangen, ist sie eine Figur, in der sich laut dem Autor alles Widersprüchliche vereint. Unter der Regie von Stephanie Mohr schlüpft Sandra Cervik in die Rolle von Hedy Lamarr.

Peter Turrinis Stück beginnt im Wind und endet im Wind. Dazwischen wirbelt die Frau, die Hedy Lamarr ist, durch ein bewegtes, schwieriges Leben: Wien, Berlin, Frankreich, Prag, Rom, Hollywood, Altamonte. Auf der Wiener Höhenstraße bei Kilometer 21 will die Frau ihre Asche verstreut wissen. Denn nur im verkohlten Zustand könne man nach Wien zurückkehren. Jimmy, ein junger Cop aus Florida, der sie einst aufgelesen hat und von ihr zu trauter Zwiesprache erkoren wurde, soll ihr diesen Wunsch einer posthumen Rückkehr erfüllen. In einem poetisch-traurigen Reigen geht die Frau, die Hedy Lamarr ist, kurz vor ihrem Tod zurück zu ihren jüdischen Wurzeln. Zwei Jahre vor ihrer tatsächlichen Geburt flieht sie als 12-jähriges Mädchen vor dem Pogrom von Osieczek, durchwandert die Städte der versinkenden österreichisch-ungarischen Monarchie und landet in Wien auf der Höhenstraße bei Kilometer 21. Dort endet und beginnt und endet ihr Leben, von dem der Welt für alle Ewigkeit sieben Sekunden in Erinnerung bleiben werden.


Karten und Info:
Tel.: +43 1 42 700 300
Mail: ticket@josefstadt.org
Web: www.josefstadt.org

Christbaum-Frühstück für Elefanten

Kiloweise feinste Fichtenzweige standen gestern Früh im Tiergarten Schönbrunn am Speiseplan für Elefanten, Nashörner und Co. Genüsslich verspeiste die Schönbrunner Dickhäuter-Familie den Christbaum, der Tage zuvor am Kultur- und Weihnachtsmarkt sowie Neujahrsmarkt Schloß Schönbrunn für eine feierliche Atmosphäre sorgte. Über sechs Wochen lang erfreute das traditionelle Geschenk der Österreichischen Bundesforste im Ehrenhof vor dem Schloss mehr als eine Million Marktgäste. Für die Elefanten war der nadelige Snack eine willkommene Abwechslung vom winterlichen Speiseplan. Neben dem großen Prachtstück wurden rund 150 weitere kleinere Tannen und Fichten geliefert, an denen unter anderem die Nashörner, Zebras und Wasserbüffel erfreut kauten.

Traditioneller Walzer und beschwingte Rhythmen beim Dorner Ball

Auch heuer lädt die Tanzschule Dorner zu ihrem beliebten Ball im Palais Ferstel. Der 25. März ist eine der letzten Gelegenheiten in dieser Ballsaison, in einem prunkvollen Palais wie dem Ferstel mit dem direkt angeschlossenen Café Central in der Herrengasse, die Schüler der Tanzschule bei der Eröffnung zu erleben und danach selbst die Tanzfläche zu erobern.

Seit 1946 ist die Tanzschule Dorner als Familienbetrieb ein Fixpunkt des Wiener Kulturlebens. Mehrere Generationen haben hier schon das Tanzbein geschwungen und der jährliche Dorner Ball ist seit bereits 41 Jahren aus dem Wiener Ballkalender im März nicht wegzudenken. Mit dem neuen Standort in der Favoritenstraße im vierten Bezirk ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte gelegt.

Neben der klassischen Tanzunterhaltung sorgen auch heuer wieder die Schüler der Tanzschule Dorner für aufsehenerregende Choreographien wie z.B. „Formationstanz“ und „Stepdance“. Nach der Showeinlage gibt es traditionell die beliebte Mitternachtsquadrille, müde Tänzer gehen nebenan ins Cafe Central auf ein heißes Würstel oder ein Gulasch und löschen ihren Durst in der Cocktailbar im Foyer Herrengasse. Für eine beschwingte Stimmung und für die besondere Atmosphäre des Wiener Traditionsballs sorgen nicht nur ein Orchester sondern auch ein DJ.

Wir verlosen 5×2 Ballkarten!

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Ort: Palais Ferstel
1., Strauchgasse 4
Datum: Samstag, 25.3.2017
Einlass: 20 Uhr / Eröffnung: 21 Uhr / Ende: 3 Uhr
Kartenvorverkauf: in der Tanzschule oder im Webshop unter www.tanzdorner.at

© Tanzschule Dorner


Einsendeschluss für die Gewinnspielteilnahme: 16.2.2017

Wiener Special Olympics Athleten in Vorbereitung

Das größte Sport- und Sozialevent Österreichs, die Special Olympics World Winter Games 2017, steht vor der Türe. In knapp drei Monaten werden Graz, Schladming und Ramsau vom 14. bis 25. März der Nabel der Sportwelt sein. Mit dabei sind auch 28 Athleten aus Wien.

Zu den präferierten Disziplinen gehören Eiskunstlauf (7 Athleten) und Stocksport (8 Athleten), doch auch im Schneeschuhlauf, in den Ski-Alpin Bewerben und im Langlauf gehen Sportler aus der Bundeshauptstadt an den Start. Außergewöhnlich ist, dass gleich mehrere Wiener Sportler in der höchsten Leistungsklasse antreten, wie zum Beispiel Brigitta Bazant (Ski Alpin) und Martin Schmid (Schneeschuhlauf).

Österreich darf zum zweiten Mal nach 1993 (damals Schladming und Salzburg) Gastgeber für Special Olympics Weltspiele sein – als bislang einziges Land neben den USA, das öfter als einmal World Games veranstaltet hat. „Mit Brigitta Bazant haben wir im Wiener Team eine Sportlerin die bereits 1993 im Ski Alpin erfolgreich an den Start ging und auch 2017 mit dabei ist. Ich finde es großartig, dass die World Winter Games 2017 erneut in Österreich stattfinden. Das ist eine besondere Ehre und motiviert unsere Sportler zusätzlich,“ erzählt Bundeslandkoordinatorin Andrea Freh.

Insgesamt werden während der Spiele neun verschiedene Sportarten durchgeführt: Floor Hockey, Floorball und Stocksport finden in der Stadthalle Graz statt, Eisschnelllauf und Eiskunstlauf in der Merkur Eishalle in Graz. Die Ski-Alpin Bewerbe sowie Snowboard werden in Schladming-Rohrmoos ausgetragen, Langlauf und Schneeschuhlauf in der Ramsau.

Tickets für die Vienna Autoshow gewinnen!

In Österreichs Automobilsalon in den Hallen C und D der Messe Wien dreht sich bei der Vienna Autoshow 2017 von 12. bis 15. Jänner alles um die starke lebendige Faszination Automobil. Inspiration und Information weisen Besuchern den Weg zu ihrem Traumauto.

Bei der Messe werden 40 Marken mit rund 400 innovationsstarken Neuwagenmodellen präsentiert. Die Zukunft des Autofahrens wird umweltfreundlich, vernetzt und intelligent sein. Auch die Entwicklung rund um selbstfahrende Autos und Elektromobilität sind ein großes Thema.

Wir verlosen 25×2 Karten!

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Einsendeschluss für die Gewinnspielteilnahme: 12.1.2017

Mit Yoga die Feiertagskilos loswerden

Hare Krishna singend mit Räucherstäbchen im Kreis sitzen – Fehlanzeige. Bei Yoga & Juliet gibt es modernes Yoga, sozusagen Yoga 2.0. Der Kurs wird von der ehemaligen Rechtsanwaltsanwärterin Julia geleitet, die nicht nur Entspannung und einen Ausgleich zu ihrem fordernden Beruf in Yoga gefunden hat, sondern auch eine völlig neue Lebenseinstellung und Berufung.

Jeden Montag findet im Fokus (7., Neubaugasse 44) von 18.15-19.30 Uhr die dynamische Vinyasa Flow Stunde „Monday Kick Ass Feel Good Yoga“ statt. Die Stunde steht wöchentlich unter einem neuen Motto und wird von flotten Playlists begleitet. So starten Sie perfekt in die Woche und der Montag ist nur mehr halb so schlimm!

Mehr Infos: www.yogaandjuliet.com

Flusskreuzfahrt: Frühlingserwachen am Oberrhein

Kreuzfahrt von Basel nach Koblenz mit Bustranfer ab/bis Wien: Flussreisen-Spezialist Klug Touristik offeriert WBB-Lesern die fünftägige Tour schon ab 499 € und schenkt jedem Leser 40 Euro Bordguthaben. Ein WBB-Reisetipp, empfohlen von Reisejournalist Claudius Rajchl.

Idyllische Fachwerkhäuser, prächtige Kirchen, entzückende Orte am Rhein, bezaubernde Landschaften und der berühmte Loreley-Felsen: Das feine 4-Sterne-plus-Schiff MS Amadeus Classic bringt Sie zu zahlreichen Highlights.

Flussreisen-Spezialist Ernst Klug präsentiert vom 2. bis 6. April 2017 eine Genussreise auf dem Ober- und Mittelrhein von der Schweizer Kunststadt Basel nach Koblenz, eine der ältesten Städte Deutschlands. Das Schiff verfügt über 72 geräumige Außenkabinen bzw. Suiten, ein Panorama-Restaurant, eine Bar, ein Sonnendeck, einen Fun-Pool, Liegestühle und ein Groß-Schach.

Die Route

  1. Tag: Bus-Anreise Wien-Basel, Einschiffung
  2. Tag: Straßburg und Colmar*
  3. Tag: Kaiserstadt Speyer* mit dem gigantischen Kaiserdom (Weltkulturerbe!), romantische Stadt Heidelberg*
  4. Tag: Winzerstadt Rüdesheim* mit „Siegfried‘s Mechanischem Musikkabinett“ und berühmter Drosselgasse, Fahrt durch den Mittelrhein vorbei am Loreley-Felsen, Koblenz* (Stadtrundgang)
  5. Tag: Koblenz-Wien (Bus)

Strassburg © Tourism Alsace


Buchungsinfos

Termin: 2.-6. April 2017

Preis: ab 499 € (günstigste Außenkabine)

Inkludiert: Busfahrt Wien-Basel, Koblenz-Wien; Flusskreuzfahrt mit VP an Bord der MS Amadeus Classic (5 Mahlzeiten tägl. von Abendessen 1. Tag bis Frühstück 5. Tag); Willkommens-Cocktail; Musik; Gepäckservice; österr. Reiseleitung an Bord; Schiff- und Hafengebühren

Nur für WBB-Leser: 40€ Bordguthaben (z. B. für Getränke)

Nicht inkludiert:
* fakultatives Ausflugspaket: 189€ (5 geführte Ausflüge teilweise mit Bus, laut Programm)

Info & Buchung
KLUG Touristik Kundenzentrum
2., Praterstraße 38
Tel. 01/ 245 50
Montag-Freitag 8.30-17.30 Uhr
www.reiselöwe.at

Rhein-Marktburg © Dominik Netz Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Die Kaffeetrends 2017

Rund 2,9 Tassen Kaffee trinken wir hierzulande im Schnitt pro Tag. Das sind über 900 pro Jahr und Österreich liegt damit im internationalen Spitzenfeld. Neue Kaffeetrends entstehen allerdings meist in Ländern wie Australien, den USA oder Großbritannien. Die österreichische Spezialitätenrösterei J. Hornig ist laufend auf den internationalen Coffee-Festivals unterwegs und weiß, welche Trends nächstes Jahr auch unser Land erreichen werden. „In den letzten Jahren ist die Entwicklung bei Kaffee vor allem dahin gegangen, dass man ganz genau auf die Qualität und Herkunft der Bohnen, die passende Röstung und die richtige Zubereitung geachtet hat. Aufbauend darauf entwickeln sich nun neue Kaffee-Kreationen und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt“, erklärt Johannes Hornig, Geschäftsführer von J. Hornig.

Kaffee aus dem Zapfhahn und als Grundlage für Cocktails

Dass Kaffee längst mehr ist als ein bloßer Wachmacher in der Früh, zeigt spätestens diese Neuheit: Nitro Coffee. Der Kaffee wird dabei mit Stickstoff versetzt und kommt aus der Zapfanlage. Das macht ihn noch geschmeidiger und cremiger und erinnert, nicht zuletzt wegen der Schaumkrone, an ein Glas Guinness Bier. Die Grundlage für Nitro Coffee ist Cold Brew Coffee. Er ist vor allem im Sommer eine kalorienarme Alternative zu Eiskaffee und Energydrinks, stößt auf dementsprechende Begeisterung und setzt sich auch hierzulande immer mehr durch. Für den Cold Brew wird, wie der Name schon sagt, nur Wasser mit Raumtemperatur verwendet und die Zubereitung dauert rund 18 Stunden. Auch 2017 bleibt der Cold Brew im Trend. „Neu ist im nächsten Jahr, dass der kalt gebrühte Kaffee auch in keiner Hausbar fehlen darf. Cold Brew ist die ideale Grundlage für Mixgetränke, etwa mit Gin oder anderen Spirituosen“, weiß Hornig.

Individuelles Geschmackserlebnis

Alles in allem wird die Kaffeewelt 2017 noch vielfältiger. Das Bewusstsein für die Qualität und die spezielle Zubereitung je nach Geschmack bleibt und wird sich in Österreich sogar noch stärker durchsetzen. „Wir erleben hier eine Entwicklung ähnlich wie beim Wein. Individuelle Vorlieben wollen heutzutage nicht nur bei den Kaffeekreationen erfüllt werden. Man geht immer mehr dazu über, dass ein Cafè oder Restaurant verschiedene Coffee-Blends oder auch Single Origins anbietet und damit unterschiedliche Geschmacksrichtungen abgedeckt werden“, beschreibt Johannes Hornig die aktuelle Entwicklung. Dank neuer Kreationen wird Kaffee außerdem immer mehr zum Ganztagesgetränk – vom Aufstehen bis zum Afterwork-Drink.

Neue Location für den X-Cross-Run

Der spektakuläre und überaus beliebte X-Cross-Run schlägt 2017 ein neues Kapitel auf. Er übersiedelt von der Seestadt Aspern in die Krieau (Prater, 2. Bezirk). Inmitten des herrlichen Grünareals und der beliebtesten Laufmeile der Wiener haben die X-Cross-Run-Organisatoren noch mehr Möglichkeiten.

„Es gibt tolle Wege durch die Aulandschaft des Praters und es ist eine bessere Aufteilung der Hindernisse auf der gesamten Strecke möglich“, betont Veranstatlter Hannes ­Menitz. Dazu kommt: „Das Erlebnis, auf der Rennbahn zu laufen, ist einzigartig, mit nichts zu vergleichen!“ Der Start-Ziel-Bereich befindet sich auf dem Areal der Trabrennbahn.

Termin für den X-Cross-Run ist 10. Juni 2017. Anmeldungen sind ab sofort möglich: http://www.xcrossrun.at

Da schießen die Endorphine ein!

Zum bereits 15. Mal geht am 6. Jänner der Simmeringer Haide-Dreikönigslauf über den Asphalt. Das Start-Ziel-Gelände befindet sich wie im Vorjahr auf den Flächen von LGV-Frischgemüse: „Wir freuen uns, auch heuer Gastgeber der Laufveranstaltung zu sein“, freut sich LGV-Vorstand Michael Wehofer.

Start ist um 11 Uhr, über die 3,2 Kilometer-Distanz wird für den guten Zweck gelaufen. Schon in den vergangenen Jahren konnte der Verein „Endorphin Junkies“ 90.000 Euro für karitative Projekte sammeln. Heuer wird das wieder der Fall sein.

Und sicher ist auch, dass niemand nach dem Lauf hungern oder dürsten muss. Es gibt Tee, Punsch und Gulaschsuppe – solange der Vorrat reicht. Mehr Infos und Anmeldung für den Dreikönigslauf: http://www.endorphin-junkies.at

Fünf Übungen für die Piste

Aufbautraining fürs Skifahren

Sobald der erste Schnee gefallen ist, herrscht nicht nur auf Skipisten Hochbetrieb, sondern auch in Spitälern. Jahr für Jahr steigt die Zahl an Skisportverletzungen. Einer der Gründe: untrainierte Muskeln. Den wichtigsten Grundstein, um den Skiurlaub nicht im Spital zu verbringen, kann jeder Wintersportler durch einfaches Training schon zu Hause legen. Einfache Übungen stärken die Muskulatur und verbessern die Ausdauer.

Top-5-Übungen
1. Wedelhüpfen: Das ist eine gute Aufwärmübung für ­Körper und Kreislauf. Einen (Ski-)Stock auf den Boden legen und mit geschlossenen Beinen eine halbe Minute abwechselnd von rechts nach links über den Stock springen.
2. Kniebeugen: Mit diesem „Klassiker“ wird der gesamte Unterkörper trainiert. Mit ­geradem Rücken so tief wie möglich in die Hocke gehen. Nach 20 Wiederholungen eine kurze Pause einlegen und einen zweiten Durchgang einlegen. Sukzessive auf 60–80 Wiederholungen steigern.
3. Liegestütz: Diese Übung kräftigt und stabilisiert den Körper am effizientesten. Mindestens 15 Mal ausführen.
4. Ausfallschritt: verbessert Koordination und Balance, dehnt die Hüftmuskulatur und stärkt Knie- und Sprunggelenke. Mindestens 15 Ausfallschritte pro Seite machen.
5. Abfahrtshocke: den Oberkörper nach vorne beugen und in die Knie gehen, in dieser Position 30 Sekunden verharren. Kurz pausieren und fünf Wiederholungen machen.