Die Fledermaus mit Batman & Superman!

Klar, wenn in Otta­kring das 125-Jahre-Jubiläum gefeiert wird, dann rennt der Schmäh. Mit genau diesem „erschlug“ WBB-Autor ­Dieter Chmelar förmlich das ­Publikum, als er frohlockte: „Lauter Erz-Ottakringer. Unser Bezirk hat ja die Form einer Fledermaus. Insofern ist der Bezirksvorsteher der Batman. Und der Bürgermeister ist der Superman …“

„Wan net …“

Viel wurde gesungen, ­gelacht und getratscht. Joesi Prokopetz, noch so ein Erz-Otta­kringer, meinte: „Dem Herrn Prokop fehlt ja nur das ‚etz‘!“ Wienerlied-Gigant Horst Chmelar huldigte dem Bürgermeister mit sehr persönlichen Worten: „Ich bin an deiner Seite. Wenn du willst, sing ich dir was: Wan net, mei Klana! Danke für alles, Herr Bürgermeister!“

© Stefan Diesner

Achtung vor Gewittern in den Bergen

Viele Wiener zieht es im Sommer in die Berge. Doch so schön und gesund das auch ist, so gefährlich können die Berge  sein. Speziell bei Schlechtwetter. Das WBB hat für die Wiener Bergfexe ein paar  Tipps von den Naturfreunden eingeholt:

  • Über Smartphones und Tablets möglichst oft den Wetterbericht einholen.
  • Möglichst früh am Tag mit Wander- und Bergsteig-Touren beginnen. Am Nachmittag steigt die Gewittergefahr.
  • Bei Gefahr von Frontgewittern/Kaltfront kurze Touren mit schneller Abbruchmöglichkeit genau planen.
  • Berghütten und Häuser mit Blitzableitern bieten den besten Schutz.
  • Wer keinen festen Unterschlupft findet, sollte eine hockende, zusammengekauerte Haltung mit geschlossenen Beinen im Freien einnehmen.
  • Möglichst großen Abstand zu Bäumen oder Baumgruppen halten.
  • Mitglieder von Gruppen sollten sich weit verteilen.

Weitere praktische Tipps finden Sie auf http://www.naturfreunde.at
Ausführliche Wetterprognosen für den Alpenraum auf http://www.naturfreunde.at/wetter

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Udos Weg in diesem ehrenwerten Park

Der große Entertainer bekommt, was er verdient! Er hält bis heute den Stadthallen-Rekord. Mit 33 Solo-Konzerten seit 1970 und 300.000 Besuchern begeisterte Udo Jürgens mehrere Generationen. „Daher freut es mich sehr, dass eine Million Besucher auf dem Weg zu ihren Stars künftig über die Udo-Jürgens-Promenade ­direkt zur Stadthalle kommen“, freut sich Geschäftsführer Wolfgang Fischer über das Happy End.

Breiter Hauptweg

In einer Causa, die clowneske Züge aufwies. Lange war hin- und hergestritten worden, ob es für Udo ein „Denkmal“ geben soll. Bezirks­vorsteher Gerald Zatlokal war immer dafür: „Ich bin sehr froh, dass die Stadt eine Lösung gefunden hat. So wird dem Künstler eine angemessene Ehre zuerkannt.“ In Form des Hauptwegs durch den Märzpark, der die Wurzbachgasse mit dem Roland-Rainer-Platz verbindet. Der Beschluss im Rathaus erfolgte übrigens einstimmig.

© PID/ Kromus

Unser heißestes Doppel!

Die Spannung steigt, nur mehr wenige Tage bis zum Start der Beachvolleyball-WM in Wien. Von 28. Juli bis 6. August werden die besten Beacher um Gold, Silber und Bronze spielen.

Aus rot-weiß-roter Sicht haben Clemens Doppler und Alex Horst die größten Chancen. Sie bereiten sich seit Monaten im Maxx-Sportcenter in Großjedlersdorf (21. Bezirk) auf das Karriere-Highlight vor und sind gut in Schuss. Erstes WM-Match der beiden ist am 28. Juli um 16 Uhr gegen das iranische Duo Raoufi/Salemi.

http://www.BeachVienna.com

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Sein Degen führt zu Bronze, sein Leben glänzt wie Gold

Atemlos! Dieser Hit von Helene Fischer hat mit der Wohnung von Günter Hayek so gar nichts gemein. Hier ist viel eher Barockmusik von Bach oder klassische Gitarrenmusik zu hören. Und trotzdem kommt die blonde Deutsche dem Autor als Erstes in den Sinn: „Atemlos“ macht diese Wohnung auf der Linzer Straße in Hörweite zum Weststadion.

Im Namen der Saiten

Gitarre reiht sich an Gitarre. Pokale blitzen hervor. Alte Holzbilder, antiquierte Bücher und eine Legion von histo­rischen Skiern prägen das 180-Quadratmeter-Refugium. „Ja, ich bin schon ein bisschen ein Sammler“, schmunzelt der Hausherr ob des Autorenblickes. „Ich restauriere gerne alte Gitarren und spiele auch ­darauf … Wenn es meine Zeit zulässt.“

Von dieser hat Hayek nicht sehr viel. Seit 37 Jahren trainiert der Jurist, erst mit Florett, dann mit Degen. „Wobei ich mit dem Degen erfolgreicher bin.“ Heißt: Vor zwei Jahren war er Staatsmeister in der allgemeinen Klasse, zum dritten Mal. Nicht schlecht. Aber nichts gegen den jüngsten ­Erfolg in der „Veteranen-Klasse“: Da holte Günter Hayek EM-Bronze. „Ein Tag, an dem einfach alles aufgegangen ist. Ein Traum.“

Der nach jahrzehntelangem beinharten Training („Früher täglich, heute nur mehr ein- bis zweimal pro Woche, da hilft meine Routine.“) weitergehen soll. „Übernächstes Jahr, mit 50, kann ich auch bei der Veteranen-WM fechten. Da möchte ich noch eine Medaille.“

Er kam, sah und siegte

Zuzutrauen ist es dem hochgewachsenen, schlanken ­Tausendsassa mit der weißen Randbrille sicher. Wobei: „Die Dichte beim Degenfechten ist sehr hoch, da gibt es viele ­Favoriten.“ Egal, sein inter­nationales Edelmetall hat er schon. Die sportliche Krönung: „Viel zu verdanken habe ich meinem langjährigen Trainer Anatol Richter, der einst eine junge, schlagkräftige Truppe gebildet hat. Die ­interne Konkurrenz hat uns nach vorne gepusht, wir haben Tag und Nacht trainiert – da gab es kein Fortgehen.“ Dafür kann er heute, mit der Routine und Gelassenheit des Alters, sein Leben genießen. Inmitten seiner einzigartigen Museumswohnung in ­Hütteldorf.

© Judith Mareich/ Rene Wallentin

WSC-Platz steht vor Sanierung

Lange vier Jahre wurde ­verhandelt. Beteiligte waren den Tränen nahe, wollten die Hoffnung auf eine Einigung schon aufgeben. Jetzt ist die Sanierung des Sportclub-Platzes in der Alszeile (Hernals) aber doch gelungen.

Nach Weststadion und Aus­tria-Arena ist der WSC-Platz das dritte Fußball-Sanierungsgroßprojekt innerhalb kurzer Zeit. „Ich bin froh, dass wir die große Lösung zusammenbringen“, sagt Tromayer, der kurz nach der Einigung sein Amt niederlegen musste. Grund: Die Wiedervereinigung der WSC-Sektion mit dem Sportklub.

Jetzt geht’s los
Um 5,7 Millionen Euro wird nun saniert. Folgende Änderungen sind stufenweise vorgesehen: Neubau von Haupttribüne und Katakomben, Sanierung des Spielfeldes, der Sanitär- und der Lichtanlagen sowie der Neubau der dann leicht versetzten Tribüne Kainzgasse (siehe Plan, wie der WSC-Plan künftig aussehen soll).

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Dauerhafte Haarentfernung bei Aestomed

In der heutigen Zeit wünschen sich viele Frauen und Männer eine zarte, makellose und vor allem haarlose Haut. Doch zwischen Wachsstreifen, Rasierapparat und Epiliergerät sind Verzweiflung und Schmerz oftmals recht groß. Dabei ist das Ziel makelloser Beine, perfekter Bikinizone, glatter Gesichtshaut und haarloser Rücken nur einen kleinen Schritt entfernt. Das Zauberwort lautet dauerhafte Haarentfernung. Im Aestomed Ambulatorium in Wien wird dauerhafte Haarentfernung von speziell geschulten Ärzten mit dem Light Sheer Dioden-Laser durchgeführt.

Wie läuft die Behandlung genau ab?

Die Behandlung ist schmerzarm, zuverlässig und ohne Nebenwirkungen – einfach optimal für schön und glatte Haut. Das Problem im wahrsten Sinne des Wortes an der Wurzel gepackt. In Sekundenbruchteilen dringt das gepulste Licht in die Haarwurzel ein und verödet so die Haarfollikel in der Wachstumsphase. Es sind immer 15-25 % der Haarfollikel in der Wachstumsphase. Daraus ergibt sich die Behandlungsanzahl. Dank dem Kühlsystem des Handstückes bemerken Patienten lediglich ein kleines Ziepen – die Hautoberfläche selbst wird nicht geschädigt. Die Anzahl und der Abstand zwischen den Behandlungen ist von der Körperregion abhängig. Je nach Körperareal dauert eine Sitzung zwischen 10 Minuten und 2 Stunden.


Kosten

ab 69€ pro Behandlung
Die Preise gestalten sich je nach Größe der Region. Für die Kombination von mehreren Regionen in einer Behandlungssitzung bietet Aestomed seinen Patienten günstige Paketpreise.

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

Aestomed Laserambulatorium
3., Rennweg 9
Tel.: +43 1 718 29 29
E-Mail: info@aestomed.at

Blumen des Herzens

Eine kreative Idee, um das Flüchtlingsprojekt IGOR zu unterstützen. Für jede Pfingstrose vor der Volkshochschule (Ecke Hofwiesengasse/Feldkellergasse) kann eine Patenschaft übernommen werden, deren Reinerlös den Flüchtlingen in den vier Pavillons des ehemaligen Geriatrie­zentrums zugutekommt.

Gemeinsames Schild

IGOR kümmert sich um Werkstättenbetrieb im Asylzentrum, um Computer- und ­Deuschkurse. „Das ist Hilfe, die sofort ankommt“, betont VHS-Geschäftsführer Herbert Schweiger. Auch als Antwort auf einige ­unseriöse Kommentare im Netz, es werde „nur Geld für IGOR geschnorrt“. Das Gegenteil ist der Fall – um nur 50 Euro kann jeder freiwillig helfen und bekommt ein Schild auf der Pfingstrose mit ­seinem Namen sowie jenem des Flüchtlings, der sich um die Pflanze kümmert. Unterstützung kommt dabei von Gartentherapeut Fritz Neuhauser.

Piotr sucht die Liebe

Seit kurzem streift ein Russe durch das wilde Gehege von Schönbrunn. Piotr aus Moskau ist das neue Amurleoparden-Männchen – und soll mit dem Weibchen Ida für Nachwuchs sorgen. Der Amurleopard ist akut vom Aussterben bedroht – es gibt nur mehr 25 Tiere weltweit.

Habichtkäuze im Anflug!

Kleine Vögel mit großer Mission: 30 junge Habichtskäuze werden heuer im Rahmen des Wiederansiedelungsprojektes in Österreich ins Freiland entlassen. Zwei Tiere kamen am Freitag per Sonderflug aus der Schweiz am Flughafen Wien-Schwechat an. Deutlich kürzer war die Reise für die drei Habichtskäuze aus dem Tiergarten Schönbrunn. Die kleinen Eulen werden nun von  Forschern der Vetmeduni Vienna auf das Leben in den Wäldern vorbereitet.

© Vetmeduni Vienna/Georg Mair

Die Wiederkehr der Zwerge

Das große Comeback der kleinen, bunten, kitschigen Zipfelmützen-Gesellen kommt dem Flower-Artist Andreas Bamesberger der Zweigstelle Florale Konzepte & Store gerade recht. Der Dekorationsausstatter „Zweigstelle“ bietet die größte Auswahl an Gartenzwergen, von klein bis groß und von günstig bis kostbar. Bamesberger schafft es, mit den idyllischen kleinen Männchen Kitsch mit außergewöhnlichem Design zu verbinden. Die Arbeit des Künstlers ist durch unkonventionelle Kreativität gekennzeichnet und bedient mit den außergewöhnlichen Dekorationen sowohl den privaten Wohnbereich als auch die Eventszene.


Adresse
9., Porzellangasse 4

Öffnungszeiten im Sommer
Montag – Freitag: 9-18 Uhr
Samstag: 9-13 Uhr

Flower-Artist Andreas Bamesberger © Helmreich


Veganes Eis, das trotzdem schmeckt!

Es ist ihnen schon lange auf die Nerven gegangen, dass es so schwierig ist, gemeinsam mit der Familie ein Eis essen zu gehen: zu viele Allergien oder sonstige Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Also hat sich das Geschwis­terpaar Emöke und Zsolt Nagy 2012 kurzerhand selbstständig gemacht und beim Bahnhof Meidling sein eigenes Lokal eröffnet.

In der „Eiscafékonditorei Zuckero“ (12., Breitenfurter Str. 1) gibt es qualitativ hochwertige Desserts wie Eis, Patisserie, Kekse, Cupcakes und Torten ohne künstliche Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker. Das Obst kommt oft aus dem eigenen Garten. Zuckero spezialisiert sich auf Bio-Produkte ohne Zucker, ohne tierische Zutaten, ohne Mehl und ohne Milch. „Wir wollen unsere Süßspeisen mit vielen Menschen teilen“, sagen sie. Bald soll eine Filiale im Zentrum Wiens eröffnet werden.

© Arman Rastegar

Der neue Hit für Mountainbiker

Seit 30. Juni ist es soweit: Die Hohe-Wand-Wiese in Penzing beherbergt das erste urbane Trailcenter Europas. Mitten im Wienerwald gibt es nun vier speziell entwickelte Strecken für alle Schwierigkeitsgrade: Flow-, Fun-, Enduro- und Uphill-Trails.

Zudem gibt es mit dem Kids-Park einen Kinder-Fahrtechnik­parcours, eine Bike-Schule, den lokalen Bikehändler ­Bikestore.cc und ­passende ­Gastronomie. Für jeden Mountainbike-Fan sollte also etwas Passendes dabei sein. Gleich testen!

http://www.hohewandwiese.com

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Die italienische Nacht im Schulhof

Der Absolventen­verband des Piaristengymnasiums kombinierte die (vereinsrechtlich vorgeschriebene) jährliche Generalversammlung mit einem stimmigen Schulschlussfest. Im Innenhof des Gymnasiums betörte Werner Wöhrer mit seiner Dean Martin-­Interpretation nicht nur ­Josefstadt-Chefin Veronika ­Mickel-Göttfert und den ehemaligen Fernsehsprecher Gerd Prechtl, sondern auch die jungen und jung gebliebenen Mitglieder der Generation Community der Alt­piaristner. Die Maturanten dieses Schuljahres feierten erleichtert und die älteren Jahrgänge schwelgten in Schulerinnerungen.

Aktive Absolventen

Das Event reiht sich ein in eine Vielzahl von Aktivitäten der ehemaligen Schüler. So wurde mit der Unterstützung der Absolventen die altehrwürdige Bibliothek des Gymnasiums vor kurzem
renoviert.

Infos: altpiaristner.at

Kreativ und schlau durch den Sommer

Endlich schulfrei! Der Sommer bringt Schülern die wohlverdiente Pause nach einem anstrengenden Schuljahr. Doch Eltern werden vor die große Frage gestellt, wie sie ihre Kinder die lange Ferienzeit über beschäftigen. Von 4. Juli bis 28. August ­bieten die Wiener Volkshochschulen zusammen mit den Kinderfreunden acht kreative und abenteuerliche Sommerakademien für 6- bis 15-Jährige an. Dort widmen sich die Schulkinder je eine Woche lang Spiel, Wissenschaft, Kultur, Kulinarik und Kreativität.

Weitere Infos finden Sie hier!