Was für die Österreicher „Glück“ bedeutet: Gesundheit und liebevolle Familie

Das Glück ist – nicht nur ein Vogerl, sondern kann auch mittels Umfrage erforscht werden. So geschehen kürzlich, als zu diesem Thema knapp 2.000 Österreicher befragt  wurden. Die Ergebnisse sind ziemlich klar. An erster Stelle liegen mit jeweils 62 Prozent Zustimmung die Aussagen „Gesund leben“ und „In einer liebe­vollen Familie bzw. Partnerschaft leben“. Dahinter folgt mit großem ­Abstand (38 Prozent) der Wunsch, gute Freunde zu haben, auf die man sich verlassen könne. Der Rest der Antworten schiebt sich zwischen 18 und 22 Prozent zusammen, beginnend mit „Ein Beruf, der einem Spaß macht“, „Sich über Kleinigkeiten freuen zu können“, „Sorgenfrei leben zu können“, „Wenn man das Leben schätzen und genießen kann“ und an letzter Stelle „Keine finanziellen Sorgen zu haben“. Was man aus den Antworten eindeutig ablesen kann, ist der Wunsch nach Gesundheit, einer harmonischen Partnerschaft oder Familie und nach verlässlichen Freunden.

Keine Yacht

Ein Sechser im Lotto, eine Luxusyacht oder Freizeit, so viel man will, scheinen hier nicht auf. Sei es, weil diese Möglichkeiten nicht in der Liste der Antworten aufschienen, aus denen die Befragten wählen konnten, oder weil sich niemand die Blöße geben wollte, derart Profanes als erstrebenswert zu benennen – dass Gesundheit und Familie als hohe Werte angesehen werden, stimmt optimistisch.

Ausgeglichen und fit ins neue Jahr starten

Gerade in der stressigen Vorweihnachtszeit kommt die Zeit für sich selbst und mit seinen Lieben oft zu kurz. Darum sind Gutscheine von fancypantsyoga (2., Hollandstraße 9/13) um gemeinsame Stunden zu verbringen und gleichzeit etwas Gutes für Körper und Geist zu tun, genau das Richtige. Bei modernem, individuellem Yoga mit den Schwerpunkten Balance, Kraft, Flexibilität und Atmung kann man gemeinsam oder auch alleine positiv ins kommende Jahr starten.

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© Laszlo Roth

Besondere Familienmomente für immer festhalten

Einmalige Erinnerungen und Emotionen einzufangen – das ermöglicht Lydias Fotowelt. Bestimmt alle Eltern, Großeltern oder andere Familienmitglieder freuen sich wenn Sie zusammen mit ihren Liebsten verewigt werden und einmalige Bilder als Erinnerungsstücke erhalten. Gewinnen Sie ein professionelles Familienfotoshooting der Fotografin Lydia Litau (inkl. 45 min. Shooting, drei bearbeitete Bilder, verschiedene Kulissen und Accessoires).

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Studio: 13., Hietzinger Hauptraße 140

© Lydias Fotowelt

Tee trinken stärkt die eigenen Abwehrkräfte

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und das persönliche Energielevel auch. Und zu allem Überfluss machen sich auch ­Husten, Schnupfen und Co. wieder bemerkbar. Dagegen ist ein Kraut gewachsen: Tee unterstützt das Immunsystem. Neben ausreichend Gemüse und Obst sind auch verschiedene Teesorten gute Vitaminlieferanten, um die Abwehrkräfte zu stärken: Das kann Grüntee genauso sein wie Ingwertee. Darüber hinaus ist warmer, ungesüßter Tee ein idealer Flüssigkeitslieferant. Dies ist wichtig, weil in der kalten Jahreszeit das Durstgefühl weniger stark ausgeprägt ist.

Frühstück mit Morgi

Exklusiv für WBB-Leser und Sport-Fans!

Er zählt zu den ganz Großen der Skisprung-Welt, hat drei Olympia-Goldene, acht WM-Goldene, den Gesamtweltcup und die Vierschanzen-Tournee gewonnen. Seit seinem Rücktritt ist es aber keineswegs ruhig um Thomas Morgenstern geworden. Er ist das sportliche Aushängeschild der Volksbank, die ihn am 21. Dezember nach Wien bringt. Und WIENER BEZIRKSBLATT-Leser haben exklusiv die Chance, um 9.30 Uhr mit dem Star zu frühstücken!

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Bei vermutetem Rheuma drängt die Zeit

In der Rheumato­logie zeichnet sich eine Trendwende ab. Vereinfacht gesagt: Auch ohne letztgültige Diagnose wird bereits mit einer Therapie begonnen. „Früher rieten die Ärzte bei möglichen rheumatischen Beschwerden zum Abwarten“, sagt Rheumatologe Dr. Klaus Machold. Er plädiert dafür, bei einer „halbwegs plausiblen Diagnose“ so früh wie möglich mit einer Therapie zu beginnen, was im besten Fall dazu führt, dass die Krankheit erst gar nicht ausbricht. Erste Anzeichen einer möglichen rheumatischen Erkrankung sind etwa Schwellungen in den Fingergrund- und -mittelgelenken. Allerdings, so Machold, sei bereits die erste Dia­gnose äußerst ­verlässlich und bestätige sich nach sechs Monaten in neun von zehn Fällen. Es gelte, ein Zeitfenster zu nützen, um Erfolge zu erzielen. Denn: „Rheuma führt nicht nur zu Beschwerden“, sagt Machold. „Rheumatiker haben ein Herzinfaktrisiko und können um zehn Jahre früher sterben als ­andere Menschen.“

Adrenalinrausch bei Masters of Dirt

Heiße Motoren, atemberaubende Stunts und gute Musik: Die Freestyleshow Masters of Dirt gastiert von 16. bis 18. März in der Wiener Stadthalle und präsentiert Motorsportfans die neue „All In Tour“. Über 80 Athleten und Künstler sorgen dabei mit ihren einzigartigen Stunts und Performances für gute Stimmung und Unterhaltung. Bei vier Shows an drei Tagen zeigen die Athleten des M.O.D-Teams dem Publikum neue waghalsige Tricks auf BMX, Mountainbikes, FMX-Bikes, Quads, Buggys und sogar Snowmobiles. Erstmals findet parallel zu Masters of Dirt auch die Motorausstellung „Motorwelten“ statt, bei der von Kultautos über Supercars etliches zu bestaunen ist.

Wir verlosen 1×2 Karten für Masters of Dirt!

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(Die Tickets für die Verlosung gelten für Sonntag, den 18. März um 16 Uhr)


MASTERS OF DIRT

  • Wann: 16., 17., 18.03.2018
  • Wo: Wiener Stadthalle, Halle D
  • Tickets: www.oeticket.com

MOTORWELTEN

  • Wann: Do. 15.3.: 14-19 Uhr | Fr. 16.3.: 14-22 Uhr | Sa. 17.3.: 9-22 Uhr | So. 18.3.: 9-20 Uhr
  • Wo: Wiener Stadthalle, Halle E
  • Tickets: www.oeticket.com

Kinderhaut ist anders

Die Haut unserer Kinder hat ganz besondere Bedürfnisse. An den optimalen Sonnenschutz sollten Eltern daher auch ganz spezielle Anforderungen stellen. „Da die Haut von Babys und Kindern dünner und empfindlicher ist als die Erwachsener, empfiehlt es sich, einen hohen Lichtschutzfaktor, also LSF 50 oder höher, zu ­wählen“, erklärt Hautarzt Dr. Dr. ­Gerald Rehor. Die Creme solle ausreichend dick aufgetragen und die Kinder damit regelmäßig eingeschmiert werden.

Tipp: Creme von Paedi Protect

Arbeitsunfälle sind drastisch gesunken

Wie die jährliche Erhebung des Hauptverbandes ergab, sind die heimischen Krankenstände zurückgegangen. Im Bundesländervergleich kommt Wien mit 12,5 Krankenstandstagen pro Jahr auf den dritthöchsten Wert hinter Nieder- und Oberösterreich. Während die Krankenstandsquote der Wiener Männer im österreichweiten Durchschnitt liegt, verzeichnet Wien bei den Frauen die höchsten Werte. Bundesweit ist insbesondere die Zahl der Arbeitsunfälle auf einen historischen Tiefstand gesunken: Im Vorjahr verunfallten hierzulande 321 Arbeitnehmer je 10.000 Beschäftigte – der niedrigste Wert seit 1974.

Live dabei beim Skiflug-Weltcup

Wintersportfans aufgepasst! Nach einem Jahr Pause steht im Jänner 2018 der Kulm wieder im internationalen Rampenlicht. Man darf sich auf einen wahren Skiflug-Leckerbissen freuen. Von Freitag, 12. Januar bis Sonntag, 14. Januar findet der FIS Skiflug-Weltcup in der Steiermark statt. Tickets finden Sie unter www.skiaustriaticket.at

Wir verlosen 1×2 VIP-Tickets für den 13. Jänner!

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Maroniblüten aus Landtmann’s feiner Patisserie

Alle Jahre wieder verwandelt sich Landtmann’s feine Patisserie im Advent in eine Weihnachtsbackstube. Ein Team von rund dreißig erstklassigen Konditoren bäckt hier mit erlesenen Zutaten, in klassischer Handarbeit und mit viel Hingabe. Nur wenige Schritte von der Backstube entfernt, im Center Alterlaa (23., Anton-Baumgartner-Straße 44), befindet sich Landtmann’s Tortenshop. Dort können die süßen Genüsse rund um Maroni, Mohn und Nuss mit einem hausgemachten Punsch an sieben Tagen der Woche backstubenfrisch gekostet werden.

Landtmann’s feine Patisserie verlost 5 Maroniblüten!

(Knusprige Waffel mit eingemachten Weichseln, luftigem Maroni-Mousse und feinem Maroni-Püree)

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Aufregende Nächte mit Eva Poleschinski

Glitzernde Pailletten, edle Spitze, kräftige Farben – so präsentieren sich die wunderschönen Roben der kommenden Ballkollektion von Designerin Eva Poleschinski. Damit alle tanzfreudigen Damen in ihren Ballnächten für Wow-Effekte sorgen, setzt die Künstlerin 2018 auf Pathos. Mehr ist mehr, das ist die Devise. Und: „Blue is the new black“, rät Poleschinski allen Fashionistas und löst Schwarz durch majestätisches Kobaltblau ab. Damit die edlen Outfits nicht zu „damig“ wirken, wählte die 33-Jährige bewusst zusätzlich Pastelltöne aus, um mehr Leichtigkeit in ihre Kreationen zu bringen. Der Einfluss der Jugendstil-Epoche ist bei ihren neuen Tanzkleidern nicht zu übersehen: dekorative Elemente, klare Formen und Liebe zum Detail.

Weltbekannt

Eva Poleschinski verzaubert seit 2008 den internationalen Modehimmel. Mit 23 gründete sie ihr Label, wenig später konnte man ihre Kreationen schon auf Fashion Weeks im Ausland bewundern. 2014 wurde sie zur „Designerin of the Year“ der Vienna Awards for Fashion & Lifestyle gekürt. Stars wie Model Franziska Knuppe und Sängerin Conchita Wurst lieben Eva Poleschinskis ­extravagante Outfits.

Weihnachtsgeld ist hart erkämpft

Die heimischen Arbeitnehmer freuen sich jedes Jahr über das sogenannte Weihnachtsgeld. Für die meisten ist das 13. und 14. Gehalt so selbstverständlich wie die jährliche Gehaltserhöhung.

Kollektivvertrag

Das Wissen über die recht­lichen Grundlagen dieser ­Sonderzahlungen ist jedoch ­lückenhaft. Wie eine kürzlich von der Gewerkschaft GPA-djp durchgeführte Befragung zeigt, glauben 40 Prozent an einen gesetzlichen Anspruch. Das 13. und 14. sind jedoch Teil der Kollektivverträge, unter die fast alle unselbstständig Beschäftigten fallen.

„Die politischen Kräfte, die das bestehende System der Kollektivverträge entsorgen wollen, werden auch bei uns immer lauter“, sagt die Geschäftsführerin der GPA-djp Wien, Barbara Teiber. „Das 13. und 14. Gehalt wurde in harten Auseinandersetzungen von starken Gewerkschaften erkämpft.“

Glühwein: 3,50 Euro

Die Online-Plattform namens urlaubshamster.at hat Preisvergleiche auf Christkindlmärkten angestellt. Den billigsten Glühwein bekommt man für 3,40 Euro am Wilhelminenberg, die meisten anderen kosten 3,50 Euro bis maximal 4 Euro. Auf dem Rathausplatz, in Schönbrunn und am Hof in der Wiener Innen­stadt fängt der billigste Glühwein erst bei 4 Euro an. Bei manchen Ständen muss man allerdings sogar bis zu 4,50 Euro berappen. Der Häferl­einsatz wurde um einen Euro erhöht.

Kurz & schwungvoll!

Am 11. 11. um 11.11 Uhr wurde die Ballsaison eröffnet. Im Dreiviertel-takt wird bis Mitte Februar gefeiert, gelacht und Geld ausgegeben. Es wartet eine rekordverdächtige Saison, denn sie ist besonders kurz, dafür umso schwungvoller, versprechen die Obleute der Wirtschaftskammer Markus Grießler (Tourismus und Freizeitwirtschaft) und Maria Smodics-Neumann (Gewerbe und Handwerk). Rekordverdächtig auch, weil stolze 505.000 Besucher in den Ballsälen erwartet werden, die 139 Millionen Euro ausgeben. Laut Umfrage rechnet jeder Ballbesucher mit Ausgaben rund um die 275 Euro. Dass der Wiener Walzer seit 9. 11. von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt ist, wird auch nicht schaden.

Kurze Saison

Mit dem Elmayer-Kränzchen am 13. Februar ist die Ballsaison wieder vorbei. Generell sind die Ballkarten moderat teurer geworden, weil sie inklusive der Garderobengebühr aufgelegt wurden. Der Grund: Probleme mit der Registrierkassen-Verordnung! Im Schnitt werden die Karten inklusive Tischreservierung um etwa 95 Euro angeboten. Im Ranking der beliebtesten Bälle führt der Zuckerbäckerball (11. 1.) vor dem Kaffeesiederball (18. 1.). An der dritten Stelle liegt der ­Jägerball (29. 1.). Die Ball­saison ist auch ein Tourismus-Hit. 55.000 Touristen reisen eigens nach Wien.