Kreuzungen sollen sicherer werden

Seit Mitte Jänner ist Christine Dubravac-Widholm (SPÖ) neue Stellvertreterin im Bezirk. Sie folgte auf Herwig Pirker. Die 39-Jährige, die in ihrer Freizeit Salsa tanzt, war zuvor Bezirksrätin und Vorsitzende der Verkehrskommission. Wenig verwunderlich, dass sie sich weiterhin in diesem ­Bereich engagieren wird. „Die Großprojekte wie ­die Sanierung der Jägerstraße und der Klosterneuburger Straße sind abgeschlossen“, sagt ­Dubravac-Widholm.

Verkehr

Obwohl es im 20. keine ­Unfallschwerpunkte gebe, will sie „die Kreuzungsplateaus sicherer machen“ und hier auch Sehbehindertenverbände planerisch einbeziehen.Ein weiterer Bereich wird für Dubravac-Widholm das Thema Wohnen sein: „Das künftige Nordwestbahnhofviertel wird auch Kinder­gärten und später eine Altenversorgung brauchen“, weiß sie. Baubeginn wird nicht vor dem Jahr 2020 sein. Zuerst müsse festgestellt werden, ob eine Umweltverträglichkeitsprüfung stattfindet, sagt die neue Vize-Bezirksvorsteherin, die ganz nebenbei an der Boku ­studiert.

Neuer Stadtteil in „Kloburg“ geplant

Nur wenige Meter von der Wiener Stadtgrenze entfernt wird in Klosterneuburg in den nächsten Jahren ein völlig neuer Stadtteil entstehen. Auf dem Areal der ehemals von den Pionieren genutzten Magdeburg-Kaserne soll auf einer Fläche von 12 Hektar ein Wohn-Quartier errichtet werden, das Klosterneuburg an die Donau bringt.

Autofrei 

Der neue, autofreie Stadtteil soll durch eine vielfältige Bebauungsstruktur und ein feingliedriges Netz aus Frei- und Grünräumen gestaltet werden. Zur inneren Erschließung dient eine großzügige, öffentliche Grünfläche entlang
der Donaustraße. Zur Erreichung der Äquidistanz (= gleiche Distanz) zwischen KFZ-Abstellplatz in den Garagen und den Haltestellen des öffentlichen Verkehrs sowie zur Verbindung des neuen Stadtteils mit dem Stadtkern ist die Errichtung einer Fußgänger- und Radfahrerbrücke vom Areal zum Weidlinger Bahnhof vor­gesehen.

Schulcampus

Neben den Wohnbauten und den öffentlichen Nutzungen werden hier ein großzügiger Schulcampus und der neue Wirtschaftshof der Stadt­gemeinde errichtet. Auch Handels- und Gastronomiebetriebe werden hier entstehen. Das Stift Klosterneuburg stellt das für den Schulcampus benötigte Grundstück ­übrigens kostenlos zur Ver­fügung. Die Architektur-
Wettbewerbe zum Projekt starten in Frühjahr 2018.

Die ersten Pläne für das neue autofreie Wohngebiet wurden bereits erstellt.
© Stadtgemeinde Klosterneuburg

Öffnet die Burg nach Ostern doch noch?

Nach zehn Jahren Sperre: Auf dem Leopoldsberg sollen sich im Frühjahr die Tore wieder öffnen. Das hat der Pächter dem Bezirksvorsteher zumindest versprochen.

Seit zehn Jahren sind die Burg und die Kirche am Leopoldsberg inmitten des Wienerwaldes geschlossen. Die schönste Aussicht über Wien kann man zwar rund um die Burg genießen, die spekulative Sperre ist dennoch ein Ärgernis für Spaziergänger, Touristen und Historiker. Nun scheint es aber einen kleinen Lichtblick zu geben …

Versprochen

Die Burg könnte im Frühjahr vom Pächter, dem Architekten Alexander Serda, doch noch – wenigstens zum Teil – geöffnet werden. Aller­dings hat es derartige Ankündigungen schon öfter gegeben. In der ersten Phase, so weiß man in der Döblinger Bezirksvorstehung, werde es aber kein Restaurant geben. Für Hochzeiten, Taufen und Feste sollen aber Catering-Möglichkeiten im mietbaren Festsaal der Burg zur Verfügung stehen.

Ausgefallene Konzerte werden nachgeholt!

Gute Nachricht für Helene-Fischer-Fans: Alle von den Konzertausfällen betroffenen Ticketinhaber können aufatmen, denn sie dürfen sich über Nachholtermine freuen. Die Schlagerkönigin wird in Wien am Dienstag, den 11. September (für Tickets vom 13.2.2018) und Mittwoch, den 12. September (für Tickets vom 14.2.) Ersatzkonzerte für die ausgefallenen Shows spielen. Die Veranstalter beteuern, dass ein früheres Nachholen der Shows leider nicht möglich ist und entschuldigen sich für die Unannehmlichkeiten.

Wer holt „Gold“ bei Amadeus Awards?

Die österreichischen Skifahrer haben’s vorgemacht, jetzt sind die heimischen Musiker dran! Am 26. April heißt es dann nämlich wieder „Und der Amadeus Austrian Music Award geht an…“. Heuer wird die Verleihung des österreichischen Musikpreises im Wiener Volkstheater bereits zum 18. Mal über die Bühne gehen. Die Nominiertenliste wird von Bilderbuch und Wanda mit jeweils fünf Nominierungen gefolgt von 5K HD, Pizzera & Jaus und Raf Camora mit jeweils drei Nominierungen angeführt. Mit jeweils zwei Nominierungen haben auch Ina Regen, Leyya, Mavi Phoenix und das Nockalm Quintett gute Chancen auf eine der Amadeus Trophäen. Die komplette Nominierungsliste ist unter www.amadeusawards.at zu finden. Erstmals wird Österreichs Song-Contest Gewinnerin Conchita als neuer Host der Amadeus Show durch den Abend führen.

Bischof-Faber-Platz: Ein Paradebeispiel

Wie das ­WIENER BEZIRKSBLATT berich­tet hat, war ursprünglich geplant, hier eine Ganztagsschule zu errichten, ­obwohl 90 Prozent der ­Eltern dies mit fundierten Begründungen abgelehnt hatten. Die Mehrheit des ­Bezirks und der Stadtschulrat hielten sogar trotz Demons­trationen der Eltern über ein Jahr lang an den Plänen fest. Erst kurz vor Weihnachten kam die ­erlösende Meldung: In der Volksschule wird es ­sowohl einen verschränkten Unterricht am Nachmittag geben als auch Klassen ohne Nachmittagsunterricht.

Musterbeispiel

Die Schule wurde damit ein Paradebeispiel für die Wahlfreiheit bei der Nachmittagsbetreuung und für eine gut funktionierende Schulpartnerschaft, wie der Katholische Familienverband Wien lobt. „Wir begrüßen diese Einigung und sehen hier ein Maximum an Wahlfreiheit für Familien. Diese Form der Nachmittagsbetreuung sollte auch auf andere Schulstandorte ausgeweitet werden“, wünscht sich Barbara Fruhwürth, die Vorsitzende des Verbandes. Besonderer Dank gebührt auch dem Bildungsstadtrat Jürgen Czerno­horszky, der die Einigung ermöglicht hat. Die Wahlfreiheit der Volksschüler hat ­freilich einen Preis: Die 90 Schüler der engagierten ­Musik-Hauptschule in der Alsegger­straße müssen in die ­Pyrkergasse nach Döbling übersiedeln, um für die VS-Klassen Platz zu ­machen. Dies wird von Bezirks­chefin ­Nossek außerordentlich bedau­ert.

MuKi wirkt jetzt „ausgezeichnet“

Gute Vorsätze gibt es im neuen Jahr genug. Bei jenem für mehr sportliche Betätigung kann jemand tatkräftig helfen: Der „Sportliche Verein für Mutter und Kind“ (kurz MuKi Sport) in Währing bietet sowohl Erwachsenen als auch Kindern und Eltern vor und nach der Geburt ein vielfältiges Angebot, um Fitness, Koordination und Beweglichkeit zu verbessern. Man kann aus dem Angebot einen persön­lichen Stundenplan zusammenstellen und es gibt keine Einschreib- oder Anmeldegebühr.

Kreativität

Beatriz Hasler, die Obfrau von MuKi, bietet auch kreativen Kindertanz und Buggyworks an. Für Mamas, Papas und Schwangere gibt es ein gezieltes Training, speziell für die Zeit vor und nach der ­Geburt. Das Kind ist immer mit dabei. MuKi wurde deshalb bereits als kreativster Sportverein Österreichs ausgezeichnet. Verschiedene Kurse dienen speziell zur frühen Förderung der motorischen und musikalischen Fähigkeiten und zur Entfaltung der Kreativität und Lernfähigkeit. Für die ­Erwachsenen gibt es Yoga, ­Pilates, Bodyworks, Rückenfit und Spiraldynamik für eine ­bessere Kondition, Haltung, Fitness und allgemeines Körperbewusstsein. Die Kurs­orte befinden sich fünf Gehmi­nuten von der Öffi-Station Währinger Straße-Volksoper (U6, 40, 41) in der Semperstraße 19/3 und in der Anastasius-Grün-Gasse 10 im Turnsaal der Volksschule. Preise: Zehner-Block für offene Stunden zu 130 Euro, Fünfer-Block zu 70 Euro.

Staufallen über Bezirk verteilt!

Mit Verkehrsbeschränkungen will die grün-­rote Mehrheit in Währing die Sicherheit für Kinder verbessern. So hat man etwa in der ­letzten Sitzung der Bezirksvertretung des Jahres 2017 beschlossen, das Areal vor der Volksschule in der Schulgasse beim Schubertpark vom Verkehr zu ­befreien.

Fragwürdig

In einem Partizipationsver­fahren hatten Planer zwei ­Varianten vorgeschlagen. Eine dritte, die den Eltern der Schüler am meisten zugesagt hat, wird nun verwirklicht: Vorgesehen ist eine totale Straßensperre (Sackgasse) in diesem Bereich. Der grüne Klubobmann Marcel Kneuer bezeichnet den Beschluss als „Kompromiss“, weil weiterhin Abstellmöglichkeiten für Autos in der Schulgasse ­bestehen bleiben sollen. Die FPÖ hatte einen eigenen Kompromiss eingebracht, um auch die Anliegen der anderen Anrainer zu unterstützen. Sie befürchten nun mehr Lärm und Verkehr in den umliegenden Gassen, in denen ebenfalls Schulwege verlaufen. Die massiven Einsprüche gegen die gänzliche Sperre wurden aber ignoriert.

Staugefahren

Gleichzeitig wurde beschlossen, vom Gürtel bis zur Gersthofer Straße Tempo 30 zu verordnen. Ausnahme: Schienenstraßen. Damit würden die Martinstraße, die Gentzgasse bis zum Aumannplatz und die Sternwartestraße zu 30er-Zonen. „Es ist für den ÖAMTC nicht nachvollziehbar, weshalb die Schulgasse eine Sackgasse werden soll. Weder handelt es sich um eine Unfallhäufungsstelle noch besteht Bedarf an zusätzlichem Freiraum neben dem Park“, meint ÖAMTC-Jurist Nikolaus Authried. Die geplante Temporeduktion will der ÖAMTC verhindern.

Pickerl für Döbling in der Warteschleife

Eine Lösung der Stellplatzmisere nach Einführung des Parkpickerls in Währing sollte mit einer eingeschränkten Parkraumbewirtschaftung von 14 bis 19 Uhr ermöglicht werden. ÖVP, SPÖ, NEOS und sogar zwei Grüne haben dem Beschluss zugestimmt. Die FPÖ wollte ein kostenfreies Parkpickerl, und zwei der „zerrissenen“ Grünen waren prinzipiell dagegen.

Prüfung

Im Rathaus war man von der Entscheidung derart überrascht, dass man eine ernsthafte Prüfung sogar zusagte. Aber schon bevor ein Prüfergebnis vorliegt, werden Bedenken geäußert. Man wolle nicht die Begehrlichkeit der Bezirke wecken, und außerdem müssten ja Zusatzschilder zum 18. Bezirk hin angebracht werden, lauten zwei der Gegenargumente. Unterschiedliche Regelungen gibt es freilich schon in Wien (Innenbezirke, Stadthalle etc.), und die Zusatzschilder müsste ohnehin der Bezirk zahlen, heißt es aus der Bezirksvorstehung in Döbling.

Studie

Jedenfalls wurde die MA 18 nun mit einer Studie beauftragt, die die Wirksamkeit des neuen Modells testen soll. Das wird freilich in der Theorie nicht einfach sein. Dass zwei grüne Bezirksräte nicht für das Pickerl gestimmt haben, war ­leider im WIENER BEZIRKSBLATT im Dezember nicht zu lesen. (Anm. d. Redaktion: Wir holen das damit nach!) Die Grüne Hedi Binder begründet ihre Haltung treffend mit: „Ganz oder gar nicht!“ Die Mehrheit für das ­Pickerl war dennoch überwältigend.

Das Wiener Aquarell

Leichtigkeit, Transparenz, Unmittelbarkeit und Strahlkraft der Farben sind besondere Qualitäten der Wiener Aquarellmalerei des 19. Jahrhunderts. Virtuose Stadtansichten und Landschaften, Porträts, Genrebilder und Blumenstücke ergeben den reichen Motivschatz, der mit künstlerischem Virtuosentum vorgetragen wird. Die Albertina verwahrt etwa 2.500 Aquarelle österreichischer Künstler des 19. Jahrhunderts. Die Ausstellung „Das Wiener Aquarell“ zeigt bis 13. Mai 2018 einen Bilderreigen von über 200 Werken aus den Sammlungen der Albertina, bereichert durch wertvolle Leihgaben.

Wir verlosen 5×2 Eintrittskarten inklusive Katalog zur Ausstellung!

Nähere Infos zur Ausstellung: www.albertina.at

 

Neue Fitness-Fläche fürs Grätzel

Gut Ding braucht Weile: Auch wenn es bis zur Verwirklichung einer neuen „Freifläche für die Bevölkerung der Schmelz“ noch dauern wird, steht jetzt fest: Die Fläche wird auf dem ­Rollsportplatz nahe der Uni entstehen. Gleichzeitig wird die Rollschuhbahn auf eine andere ASKÖ-Fläche auf dem Schmelz-Areal übersiedeln. Ende Jänner gab es die nächste ­Gesprächsrunde zwischen ASKÖ, Bundesimmobilien­gesellschaft und Bezirk. „Sobald alles geklärt ist“, so Vorsteher Gerhard Zatlokal, „wird das Stadtgartenamt die Fläche zur Verwaltung übernehmen. Es werden unter anderem ­Fitnessgeräte aufgestellt.“

Mehr „Flexity“ ab Ende 2018

Seit Jänner beherbergt das Betriebsgelände der Wiener Linien in Simmering den ersten, komplett fertigen „­Flexity“. Die moderne Straßenbahn soll künftig für noch mehr Bequemlichkeit und zugleich geringere Umweltbelastung in der Stadt sorgen. „Wir freuen uns sehr, dass der Flexity endlich zu Hause angekommen ist. Für die Fahrgäste bringt die neue, barrierefreie Straßenbahn künftig noch mehr Komfort und für die Umwelt noch mehr Entlastung, etwa durch den niedrigen Energieverbrauch. Der Flexity wird das Stadtbild in den nächsten Jahrzehnten entscheidend mitprägen“, so Öffi-Stadt­rätin Ulli Sima bei der Präsentation der neuen Bim.

Hightech

Bis zum Jahresende werden umfangreiche Tests auf dem Gelände der Wiener Linien, aber auch ohne Passagiere im Öffi-Netz selbst durchgeführt. Ende 2018 startet der Betrieb mit Fahrgästen. „Jede Steigung und jede Kurve muss getestet werden. Auch unsere Mitar­beiter lernen den neuen Flexity davor intensiv kennen“, so Günter Steinbauer von den Wiener Linien.

Mehr Infos: wienerlinien.at

Das Pickerl kommt!

Das lange Warten hat ein Ende, denn nach zahlreichen Treffen der zuständigen Behörden gibt es jetzt ein konkretes Datum für den Start des Pickerls in Simmering. Ab 5. November wird die Zone A im Zentrum des Bezirks zum Parkpickerl-Bereich. Damit soll das Parkproblem der Anrainer in dieser Gegend verringert werden. Geplant ist auch, dass ab Anfang September die ­Anträge für das Parkpickerl in der Zone A gestellt werden können.

Abstimmung

Bei der Befragung im vergangenen Herbst wurde Simmering in drei Zonen gegliedert. Die Bewohner haben für eine Einführung der Parkraum­bewirtschaftung im Zentrum des Bezirks gestimmt. In den beiden anderen Zonen Richtung Stadtrand entschieden sich die Befragten dagegen.

Der Weg zum Pickerl

„Die Einführung des Pickerls ist keine Kleinigkeit. Es gibt viele Schritte bis zum Beginn, um die wir uns kümmern müssen. Von Verordnungen über Bodenmarkierungen bis hin zu diversen Vorschriften“, so die Bezirksvorstehung. Bis Anfang November müssen sich die Bewohner deswegen noch ­gedulden. Der ­detaillierte Plan zu den einzelnen Zonen ist demnächst online auf www.wien.gv.at ersichtlich.

Ein Lächeln gibt es gratis dazu!

Yalcin Karakoc ist ­Optimist, obwohl er es nicht immer leicht hatte. Vor neun Jahren kam er ohne Deutschkenntnisse nach Österreich. Der ehemalige Student startete einen Getränkegroßhandel. Doch eigentlich wollte er schon immer einen Supermarkt eröffnen. Nach der Zielpunkt-Pleite mussten die Anrainer rund um die Holzknechtstraße oft weite Wege in Kauf nehmen, um frische Lebensmittel zu bekommen. Seit dem Sommer 2017 hat Karakoc das Gebäude von der Aria Trade gepachtet. Mittlerweile hat er fünf Mit­arbeiter. „Unser Sortiment ist ein wenig anders als erwartet. Wir verkaufen österreichische und türkische Produkte, vor allem auch Frischfleisch und frisches Gemüse“, sagt er. Sein Lieblingsprodukt sind die gerösteten Paprika, „damit kann man einen wunderbaren Salat ­machen“, lacht er.


Nachbar der Woche

Name | Yalcin Karakoc

Beruf | –Geschäftsführer

Alter | 35

Persönliches | Spazieren, reisen

Ich arbeite im | 10. Bezirk

Was ich an dem Bezirk mag | Es ist ruhig und grün.

Was ich an dem Bezirk nicht mag | Er ist etwas weit weg von meinem Wohnort Floridsdorf.

Was ich an meinem Beruf mag | Wir sind ein echter Nahversorger, vor allem für ältere Menschen.

Was ich an meinem Beruf nicht mag | Büroarbeit.

Was ich mir wünsche | Mehr Kunden. Wir -liegen eher abseits von der U-Bahn. Viele Menschen kennen manche Produkte hier nicht, die sie unbedingt probieren sollten. Der tür-kische Käse ist sehr gut.

Was mir wichtig ist | Meine Familie und mein Job.

Worauf ich stolz bin |
Auf meine Kinder.

Lebensmotto | Ich sprudle nur so vor Ideen und liebe es, mich einem neuen Projekt zu widmen.


Multimarkt
10., Holzknechtstraße 70
www.multi-markt.at

Viele 1- bis 3-Zimmer-Wohnungen

Rund 4.000 Gemeindewohnungen werden bis 2020 gebaut. Das erste Projekt mit 120 Wohnungen mit Balkon oder Loggia wird bis 2019 auf dem Gelände der ehemaligen AUA-Zentrale in der Fontanastraße errichtet. Knapp 90 % der Wohnungen haben 1 bis 3 Zimmer, sind also für Singles und Paare mit bis zu zwei Kindern geeignet. Auch den Bedürfnissen junger Wohnungssuchender wird Rechnung getragen. Mit der Jungwiener-Vormerkung haben Singles bis 30 die Möglich­keit, auch eine 2-Zimmer-Wohnung zu erhalten. Außerdem wird es ein Bewohnernetzwerk mit gegenseitiger Nachbarschaftshilfe geben.