Gute Nachbarschaft

Seit drei Jahren für die Bevölkerung: Die Initiative „Miteinander in Mariahilf“ startet in ein neues Jahr. Im ersten Halbjahr liegt der Schwerpunkt auf Festen im Grätzel.

„Beim Reden kommen die Leut z’samm.“ Das besagt zumindest das Sprichwort. Seit Anfang 2015 wird in Mariahilf noch mehr geredet. Denn die Initiative „Mit­einander in Maria­hilf“ fördert aktiv Projekte und Veranstaltungen für ein besseres Zusammenleben.

€ 300,– Förderung

Das Projektteam der Gebietsbetreuung und der Bezirk unterstützen und begleiten Grätzelfeste, Kulturprojekte und Aktionen aller Art rund um das Thema Nachbarschaft. Unbürokratisch kann auch ein finanzieller Zuschuss von 300 Euro für die relevanten Projekte ­beantragt werden. In den kommenden Monaten ­werden so zahlreiche Straßenfeste im Bezirk umgesetzt. „Wir möchten mehr ­Bewusstsein für den Mehrwert einer guten Nachbarschaft schaffen. Die Bewohner sollen angeregt werden, Mitverantwortung für das Zusammenleben zu übernehmen“, so Bezirksvorsteher Markus Rumelhart über sein ambitioniertes Ziel für die Zukunft der ­Initiative.

Winterliche Mörderjagd im Herzen von Mariahilf

Neuverfilmung eines Klassikers: Ein Millionenproduktion machte im 6. Gemeindebezirk Drehstation.

Seitdem der Filmklas­siker von Fritz Lang 1931 Premiere feierte, sorgt „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ bei Gene­rationen von Zusehern für Gänsehaut. Der spannende Thriller über einen Berliner Kindermörder gilt nicht umsonst als das beste Werk des großen Regisseurs. Für Peter Lorre war die Rolle der Durchbruch zu einer ­Hollywood-Karriere.

Viel Schnee im Park

Regisseur David Schalko („Braunschlag“) verfilmt den Stoff jetzt im Rahmen einer internationalen Großproduktion neu. Gedreht wurde dafür dieser Tage auch auf dem Mariahilfer Loquaiplatz. Um eine authentische Winterlandschaft zu kreieren, wurde massenhaft Schnee von Eislaufplätzen angekarrt, Bäume, Bänke und Sträucher wurden mit Maisstärke „beschneit“. Der fertige Film soll dann Ende des Jahres im Fernsehen zu sehen sein.

© ORF/RTL Crime/Superfilm/Ingo Pertramer

Haus des Meeres wird jetzt ausgebaut

Der weltweit einzigartige Zoo im ehemaligen Flakturm erhält mehr Platz. Für Besucher, Mitarbeiter und natürlich die tierischen Bewohner.

Seit der Eröffnung des Hauses wurden ständig Adaptierungen und Innovationen im Meereszoo im Esterházy-Park durchgeführt. Mit Erfolg. Denn das Haus des Meeres ist beliebt wie nie. In den letzten 10 Jahren hat sich die ­Anzahl der Besucher verdoppelt. Beeindruckende 600.000 Gäste gab es alleine im vergangenen Jahr. Doch der ­Andrang stellt das Haus des Meeres auch vor Herausforderungen. Diese sollen mit dem Zubau gemeistert werden. In den nächsten Wochen starten die Bauarbeiten.

Mehr Platz im Park

Der Zubau ist 30 Meter breit, 12 Meter tief und 50 Meter hoch, wird direkt am ehemaligen Flakturm angeschlossen und mit einer Glasfassade ­errichtet. Ein neuer Aufzug wird außerdem in jedem Stockwerk halten. „Der ­Ausbau ist wichtig“, betont Bezirks­vorsteher Markus ­Rumelhart: „An starken Tagen stehen lange Schlangen bis in den Park. Vor dem einzigen Aufzug im Haus staut es sich.“ Außerdem werden sich künftig 840 statt 600 Personen gleichzeitig im Haus aufhalten dürfen. Auf dem Dach des Turms wird zudem ein effizientes Solarpanel errichtet werden.

Geheime Ecken im Grätzel

Mit ihren „Kult.­Touren“ bereichert der Verein „Reading Room“ die kulturelle Landschaft im 4. und 5. Bezirk. Die Grätzelspaziergänge unter fachkundiger Anleitung sind ein reicher Fundus an Lokalgeschichte und bieten auch „alteingesessenen“ Bewohnern noch neues, spannendes Wissen. Am 25. Februar um 14 Uhr ist es wieder so weit. Erkundet wird das alte und neue Matzleinsdorf.


  • Treffpunkt: Anzengrubergasse 19/1
  • Weitere Informationen: www.readingroom.at
  • Anmeldung erbeten

Bürger sprechen jetzt mit

Bereits im Vorjahr hat die Margaretner ­Bevölkerung im Rahmen eines Pilotversuchs bei der Erstellung des Bezirksbudgets mitgewirkt. Das „partizipative Budget“ wird jetzt zum Regelprojekt. „Partizipation ­bedeutet geteilte Verantwortung, erfordert gegenseitigen Respekt und erhöht die Eigen- und Mitverantwortung an der Gestaltung des Lebensumfeldes. Die Teilhabe an Entscheidungsprozessen fördert außerdem Kooperationsfähigkeiten und Problemlösungskompetenzen“, so Margareten-BV Schaefer-Wiery.

Treffen zur Hunde-Causa

Diskussion um mögliches Verbot im Park: Der Alois-Drasche-Park (Wieden) ist ein belieb­ter Naherholungsraum. Für Familien ebenso wie für Hundebesitzer. Doch in den letzten Monaten gibt es dort immer öfter Beschwer­den über nicht angeleinte Vierbeiner. „Leider hat sich die Situation durch frei laufende Hunde in unserem schönen Alois-Drasche-Park in letzter Zeit verschlechtert, und es beschweren sich immer mehr Besucher über Tiere, die frei und unangeleint über die Wiese laufen“, so der Wiedner Bezirksvorsteher ­Leopold Plasch. Im Rahmen der Stadtservice-Termine am 20. und 21. Februar soll auch über die Hundesituation im Park gespro­chen werden. Ein von manchen gefordertes Hundeverbot ist dabei für den Bezirks­vorsteher nur die letzte Lösung. Wichtig sei daher für Plasch, dass die Leinenpflicht von allen eingehalten wird.

Was bedeutet die neue U2 im Bezirk?

Der Bau des neuen Linienkreuzes U2/U5 wird konkret. An zwei Info-Tagen können sich Anrainer über Bauarbeiten und Co. informieren.

Wien wächst. Damit der öffent­liche ­Verkehr den Herausforderungen der wachsenden Stadt gerecht wird, beginnen in den nächsten Monaten die ersten Bauarbeiten für die neue U2 und die neue U5. Der fünfte ­Bezirk wird durch den Ausbau des Netzes noch stärker an die Stadt angebunden. Gleich drei neue Stationen entstehen in Margareten.

Quer durch den Fünften

Bei den Stationen Matzleinsdorfer Platz und Pilgramgasse wird die neue U2 an das Schnellbahnsystem bzw. an die U4 angebunden. Im ­Bereich Reinprechtsdorfer Straße und Bacherpark ­entsteht eine komplett neue U-Bahn-Station. Das Großprojekt (die neue U2 soll planmäßig im Jahr 2026 unterwegs sein) ist ­natürlich mit Bauarbeiten verbunden, wobei diese phasenweise stattfinden, um die Belastungen für Anrainer möglichst gering zu halten. Am 27. Februar und am 1. März können sich interessierte Bewohner über die kommenden Projektschritte des U-Bahn-Baus informieren. Start ist jeweils um 16 Uhr im Festsaal der Bezirks­vorstehung Margareten, Schönbrunner Straße 54, 2. Stock. Die Veranstaltungen dauern jeweils bis 20 Uhr.

Beim Radgeber läuft alles rund

Lebenstraum Fahrrad-Geschäft: Seit seiner Jugend ist ­Harald Schuneritsch technisch interessiert. Vor zehn Jahren entdeckte er seine „Leidenschaft zum Fahrrad und begann selbst Räder und Radkomponenten nach seinen individuellen Vorstellungen zu bauen“, so der Techniker im Gespräch mit dem WIENER BEZIRKSBLATT. Erst im Mai des Vorjahres hat Schuneritsch sein Geschäft namens Radgeber in der Landstraßer Hauptstraße 173 – 175 komplett neu renoviert übernommen und den Großteil der Ausstattung aus Euro­paletten designt und gebaut. Für die Erfüllung seines Lebenstraumes mussten aber auch Opfer gebracht werden: „Ich habe mich entschieden, aus meinem langjährigen Berufsalltag auszusteigen und meine Ideen im eigenen Unternehmen umzusetzen – auch als ­individuelle Vorbild­wirkung für meine ­beiden Söhne.“


Nachbar der Woche

Name | Harald Schuneritsch

Beruf | Inhaber vom Radgeber, Fahrradgeschäft für Service und Reparatur.

Alter | Nicht einmal ein halbes Jahrhundert.

Persönliches | Meine ganze Leidenschaft gilt dem Fahrrad und meiner Familie.

Dies lässt sich übrigens gut verbinden: Ich habe 2 Söhne im Volksschulalter, die meine Begeisterung teilen.

Was ich an meinem (Arbeits-)Bezirk mag | Ich schätze die hervorragende Infrastruktur, die Nähe zum Grünen und die Öffi-Anbindung und Neu Marx mit dorfähnlicher Anmutung.

Was ich am (Arbeits-)-Bezirk nicht mag | Das hohe Verkehrsaufkommen speziell an den A23-Anknüpfungen Schlachthausgasse, Gürtel, Landstraßer Hauptstraße, die unkooperative Haltung von Autofahrern.

Was mir wichtig ist | Respektvoller Umgang und  bereicherndes Miteinander

Worauf ich stolz bin | Auf meinen Start in die Selbstständigkeit und die Unterstützung meiner Familie.

Motto | Bleib mit beiden Beinen fest auf dem Boden, während Du versuchst, nach den Sternen zu greifen.

Aphrodisierende Speisen kochen

Wer stand nicht schon mal am Herd mit dem Hintergedanken, einen besonderen Menschen mit köstlichen Gerichten zu verführen? Die VHS Landstraße hat dazu das passende Angebot: In welchen Rezepten aphrodisierende vega­ne Lebensmittel am besten schmecken, verrät Klaudia Menichetti Garin di Cocconato am 28. Februar (17 bis 21 Uhr) im ziemlich pikanten Kurs „Genial vegan – Aphrodisierende pflanzliche Genüsse“. Aus Artischocken, Safran, Trüffel, Granatapfel, Chili, Schokolade und Vanille wird ein Sex-Menü gezaubert.

Gebühr: 30 Euro. Anmelden: www.vhs.at

Weiter Widerstand gegen Stöckl-Lokal

Bereits im Juni soll das neue „Stöckl im Park“ im Belvedere-Garten -aufsperren, die Proteste gegen das Projekt sind aber nicht verstummt.

Vor 18 Jahren schloss das „Belvederestöckl“ im Schwarzenbergpark, einer der tollsten Locations der Stadt. Nun will das bekannte Lokal Salm-Bräu hier ein moder­nes Braulokal mit 3.000 Quadratmetern Gastgarten errichten. Einigkeit herrscht bei Betreibern und Kritikern über den Umstand, dass das brachliegende Lokal endlich revitalisiert werden soll – doch die Größe des neuen Projekts sorgt für Unmut. „Im alten Stöckl gab’s 120 Sitzplätze, fürs neue Bierlokal wurden 880 Plätze eingereicht“, so  Hellmut Schneider von der ­Anrainer-Initiative gegen das Projekt.

Extrawürstel

Trotz Beteuerungen der ­Betreiber bezüglich Sitzplatzverkleinerung habe sich „überhaupt nichts geändert“, man ignoriere Denkmal-, Natur- und Lärmschutz und wolle sich die „Extrawürschtl herausholen“. Deshalb seien jetzt juristische Schritte im Gang, auch die Volksanwaltschaft sei eingeschaltet.Scharfe Proteste gegen das Projekt kommen auch von der Initiative Denkmalschutz.Die Familie Welledits investiert in Errichtung und Revitalisierung der Bauten rund sechs Millionen Euro.

 

Elektronische Haushaltsgeräte zum Schnäppchenpreis!

Markenprodukte zu unschlagbaren Preisen: Am 20. und 21. Februar sparen Sie bis zu 70 Prozent beim Philips Flohmarkt im Pop-Up-Store Euro Plaza (12., Am Europlatz). Dieser befindet sich gegenüber der Eurest Kantine im Gebäude G und hat an den beiden Tagen von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Angeboten werden B-Artikel (original verpackte Ware) und C-Artikel (generalüberholte Ware) wie beispielsweise Staubsauger, Küchengeräte, Dampfbügelstationen, IPL-Geräte, Espressomaschinen, Luftbefeuchter- und Reiniger. Die Produkte sind vor Ort erhältlich, solange der Vorrat reicht.

24-Stunden-Pflege daheim: So erkennen Sie, wer seriös arbeitet

Daheim statt im Heim! Diesen Wunsch möchten sich betagte Menschen so lange wie möglich erfüllen. Doch wie, wenn man auf fremde Hilfe angewiesen ist? Wenn Angehörige überfordert sind? Eine Möglichkeit ist die 24-Stunden-Pflege. 25.000 Österreicher nehmen diese Form der häuslichen Betreuung bereits in Anspruch. Dabei kümmert sich geschultes Personal rund um die Uhr um den pflegebedürftigen Menschen. Vermittelt werden die selbstständigen Personenbetreuer meist von Agenturen. Ein hartes Geschäft, nicht jede arbeitet seriös. Ein Gütesiegel gibt es derzeit noch nicht. Wer aber weiß, worauf er achten muss, erlebt keine böse Überraschung.

„Grundvoraussetzungen sind die Qualifikation der Betreuerinnen und eine transparente Preisgestaltung”, meint Elisabeth Schneider, die mit ihrer Agentur „Hallo Schwester“ in Wien erfolgreich arbeitet und ein leistbares Rund-um-die-Uhr-Service anbieten will. Eine fragwürdige Praktik in der Branche ist, dass manche Agenturen vom Honorar der Pflegerinnen Gebühren einbehalten. „Ein Unding“, sagt Schneider, „die Abrechnung muss mittels Vertrag direkt zwischen Betreuer und Betreuten erfolgen.“

Eine seriöse Agentur für 24-Stunden-Pflege achtet darauf, macht zudem regelmäßige Kontrollbesuche, hilft bei Förderansuchen und Behördenwegen und ist für ihre Kunden 24 Stunden erreichbar. Ein Gratis-Erstgespräch sollte selbstverständlich sein. Auch wichtig: Der 14-Tage-Betreuungsrhythmus zwischen zwei fixen Betreuerinnen sollte unbedingt eingehalten werden. Die Patienten benötigen Konstanz, die Betreuerinnen Erholung.

Bleibt die Kostenfrage: Schlechte Entlohnung der Pflegerinnen und Preiskämpfe unseriöser Anbieter führen zu einem Qualitätsverlust in der Betreuung. „Honorare von weniger als 50 Euro pro Tag für qualifizierte Kräfte sind zu hinterfragen“, weiß Schneider. Mit Pflegegeld (z.B. 451,80 Euro monatlich in der Stufe 3) und Förderung (550 Euro monatlich) bleibt die 24-Stunden-Betreuung dennoch leistbar. Schneider: „Eine gute und liebevolle Pflege ist Goldes wert – sie muss aber nicht viel kosten.“


Informationen über „Hallo Schwester“ unter Tel.: 0664 183 72 72

 

Der Ball der Bässe

Heuer vereint der Wiener Technoball Geschichte und Gegenwart in der Ottakringer Brauerei. Am Samstag, den 10. März trifft bereits zum neunten Mal Tradition auf Zukunft, wenn der außergewöhnliche Ball über die Bühne geht. Das „Festival der Sinne“, wie es von den Veranstaltern Nicolaus und Bernadette Helletzgruber genannt wird, lässt die Clubkultur hochleben und präsentiert eine breite Musikpalette. Auf insgesamt drei Floors werden nationale DJs für heiße Stimmung und eine ausgelassene Tanznacht sorgen. Neben der musikalischen Unterhaltung stehen klassische Ballelemente, Art Performances, zeitgenössische Kunst und Light Shows auf dem Programm.

Schrill und ausgefallen

Was die Garderobe anbelangt, ist von der klassischen Abendkleidung in langer Robe oder schwarzem Frack, hin zum schillernden, futuristischen Kostüm alles erlaubt. Der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt. Vor dem offiziellen Einlass, wird es dieses Jahr den „Techno Cocktail“ für VIPs, Sponsoren, Künstler und DJs geben. Mit besagtem Ticket können sich die Gäste im Lounge-Bereich bei Cocktails und Häppchen auf die bevorstehende Ballnacht einstimmen. Zudem warten auf die Gäste Goodies, ein Casino und eine Styling-Area. Wer möchte, kann sich sogar in der „Wedding Chapel Fotobox“ von Elvis trauen lassen.

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© Philipp Lipiarski/ www.goodlifecrew.at

Clowns in Neu Marx

„Menschen, Tiere, Sensationen im Zauber der Manage“ – noch bis 5. März gastiert der traditionsreiche Circus Fankello in der Karl-Farkas-Gasse 18 im 3. Bezirk. Die Zuseher werden in eine Welt der Fantasie und Poesie entführt und erleben von Live-Musik umspielte Vorführungen in einem Meer von Lichtern. Auf dem Programm stehen Pferdedressuren, Seiltanz und andere akrobatische Kunststücke sowie musikalische Highlights. Patriarch Edmund Frank präsentiert dabei seine „rollende Tiershow“ mit Kamelen, Araber-Hengsten und Python. Auch Clowns sorgen mit Späßen und Jonglage für gute Unterhaltung.

Wir verlosen 8×2 Tickets!

Choicy bringt Welt der Mode nach Wien

Choicy das neue und innovative Fashion- und Styling-Konzept im Herzen von Wien und lädt zu einem exklusiven Valentine Shopping Day in die Margaretenstraße. Der Shop ist nicht einfach ein weiterer Fashion-Store, sondern vielmehr ein Ort, an dem sich moderne und anspruchsvolle Frauen neue Ideen und Inspirationen zu aktuellen It-Pieces holen können. Das Repertoire reicht dabei von casual-chic bis hin zu glitter-glamour. Die Stylistin und Fashion-Kuratorin Nina Kepplinger trägt die wichtigsten Must-Haves aus aller Welt zusammen und bringt sie nach Margareten. Am Valentinstag erhalten Kunden auf alle It-Pieces (ausgenommen Neuware) 20 Prozent Rabatt und ein Glas ProseccoTreffen Sie modebegeisterte und modeaffine Menschen und plaudern Sie in gemütlicher Atmosphäre mit Style-Expertinnen.

Valentinstags-Aktion: Mittwoch, 14.2. | 10 bis 19 Uhr
Location: 4., Margaretenstraße 37
Infos & Online-Shopwww.choicy.eu