300 Kinder ohne Sportplatz

Nach neun Monaten Hin und Her, Streitereien am laufenden Band, Halbwahrheiten und mehreren Schlichtungsversuchen sind die Verhandlungen um einen neuen Vertrag zwischen Platzbetreiber ASVÖ und Mieter ASV 13 gescheitert. Zumindest vorläufig. Denn jetzt mobilisiert der ASV 13 alle Kräfte. "Wir wollen mit dem ASVÖ sprechen, aber der Verband lehnt das ab", so Reinhard Feistritzer, Hietzings Bezirks-Vize und ASV-13-Vize-Obmann.

"Man stellt unzumutbare Vertragsbedingungen an den ASV 13. Dabei herrschen skandalöse Sanitär- und katastrophale Platzverhältnisse!" WCs und Duschen seien seit Oktober nicht benutzbar und verschlossen, und von ASVÖ-Präsident Josef Kopal werde diesbezüglich nichts unternommen. Feistritzer ruft ebenso wie Präsident Rathey zur Unterstützung auf: "Auf www.asv13.at können Sie mit Ihrer Unterschrift 300 Jugendlichen helfen." Schließlich wolle man die erfolgreiche Nachwuchsarbeit auf dem Kunstrasenplatz in der Linienamtsgasse fortführen.

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