Stefan Joham

40 x JA für Leo Plasch

Auf die Wiedener kommen in den nächsten Jahren zahlreiche Projekte zu. Die wichtigsten stellte Leo Plasch bei der konstituierenden Sitzung der neuen Bezirksvertretung vor, bei der er wiederholt zum Bezirksvorsteher angelobt wurde.

Stehende Ovationen und tosenden Applaus gab es bei der Angelobung der neuen Wiedener Bezirksvertretung, bei der Leopold Plasch zum zweiten Mal zum Vorsteher des 4. Bezirks gewählt wurde. „Er setzt sich für unsere Anliegen konsequent ein, für uns kommt kein anderer als er in Frage“, erklärten zahlreiche Wiedener, die zur Angelobung in den prall gefüllten Festsaal des Amtshauses Wieden kamen. Ähnlich sahen das die 40 frisch angelobten Mitglieder der Bezirksvertretung, die den neuen „alten“ Bezirksvorsteher in geheimer Wahl einstimmig im Amt bestätigten.

„Zum Wohlergehen seines Bezirks scheut Leo nicht davor zurück, sich über parteipolitisches Hickhack hinwegzusetzen“, lobte Stadträtin Sonja Wehsely, die die Angelobung vornahm, ihren Parteikollegen. Als dessen Stellvertreterinnen wurden Lea Halbwidl (SPÖ) und Barbara Neuroth (Grüne) wiedergewählt.

Ambitionierte Aufgaben
In der ersten offiziellen Rede seiner zweiten Amtszeit bedankte sich Plasch für das ihm entgegengebrachte Vertrauen, das er als Bestätigung seiner bisherigen Arbeit ansieht. Als nächste Maßnahmen und Projekte, derer er sich künftig annehmen bzw. die er fortsetzen möchte, nannte er u. a. die verstärkte Bürgereinbindung, die Schaffung neuer Anrainerparkplätze, strengere Baustellenkontrollen, eine größere Zahl von Citybikes und Ausbau der Abstellplätze sowie die Optimierung der Radwege.

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