7.2.: Die Filmkritik zu Harry Potters Finale

Für WBB-Online war Julia Wintersperger dabei.
Hier ihre Filmkritik:

120 Minuten lang kämpfen, lieben und sterben die Schauspieler. Ralph Fiennes tritt das letzte Mal als nasenloser Bösewicht ins Scheinwerferlicht. Und stirbt. Aber nicht wie jedermann, Tom Vorlost Riddle alias Lord Voldemort löst sich auf – was wäre anderes zu erwarten gewesen?

Warner Bros. Studios liefern eine spektakuläre Show, mit Lichteffekten, Explosionen und Duellen im Übermaß. Trotzdem würde jeder eingefleischte HP-Fan sagen, dass der Film dem Buch nicht gerecht wird. Aber welches Werk der Filmindustrie tut das schon?

Die Zerstörung sämtlicher zauberhafter Kulissen, die seit 2001 angesammelt wurden, lässt das Herz bluten. Aber nicht nur das Herz der Kinogänger blutet, auch das von Hermine und Ron. Endlich sind sie ein Paar. Und 19 Jahre später sogar mit zwei Kindern und ein paar Kilos mehr auf den Rippen gesegnet.

Wie übrigens auch der Retter der Zaubererwelt höchstpersönlich, der Ginny Weasley, Rons kleine Schwester, zur Frau nimmt und es auf drei kleine "Harrys" bringt.

Kurzgefasstes Fazit: Ein Film für richtige Effekt-Liebhaber und Zauberfans.
Möge Frau Rowling noch etwas reicher werden!

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes II spielt es in allen größeren Wiener Kinos, im Westen der Stadt auch im Lugner Kino-Center und im Auhof-Center.

  • Adresse: Lugner-Kino, Gablenzgasse 5-13, 1150 Wien

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