Restaurant Mercado: So geht Südamerika!

Von Indochina nach Südamerika: Das Mercado (im ehemaligen Indochine) am Stubenring 18 interpretiert die lateinamerikanische Küche auf  innovative und äußerst geschmackvolle Art neu. Inhaber Klaus Piber und  sein Partner Alexander Theil, der viele Jahre in Lateinamerika verbracht hat, laden ihre Gäste auf eine Fiesta nach Peru, Mexiko, Brasilien, Argentinien und Kuba ein, um einzigartige saisonale Gerichte  zu erleben. Bunt wie das (geschmackvolle) Interieur ist die Vielfalt der Speisen: Bei den Vorspeisen wissen marinierte Meeresfrüche (14 Euro) und Lachs mit Chili (11 Euro) zu überzeugen. Der gegrillte Octopus (18 Euro) mit Genieblitz-Soße sucht seinesgleichen in Wien. Im Hauptgang dominiert Fisch (ab 23 Euro), der sich ein bissl weniger trocken noch wohler (an)fühlen würde. Maya-Hendl (24 Euro) und exzellente glasierte Entenbrust (26) ergänzen die reich gedeckte Tafel der Südamerika-Aficionados. Atencíon: Koriander ist nicht jedermanns Sache.

Hinter der Bar werden kreative Drinks kreiert, in denen marktfrische Früchte mit Pisco, Cachaça, Mezcal,  Tequila und Rum zu Infusionen und dann zu  lateinamerikanischen Cocktails gemixt werden – saúde, salud und chinchín! Das Angebot der Weinkarte bietet  Köstlichkeiten aus Lateinamerika, Spanien, Italien, Frankreich, Österreich (feiner Gelber Muskateller!) und den USA sowie trendige „All natural“-Weine  und noch trendigere Craft-Biere. Ein Hit für die letzten Wiener Raucher: Im Weinkeller des Lokals lockt eine urgemütliche, kubanische Cigar-Lounge, ganz im Stil der 1950er-Jahre. Näher geht Lateinamerika nicht in Wien!

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