Abseits des Großstadt-Dschungels

Typisch Stadtkind. Als echter „Wanderprofi“ wählte ich für meine Erkundung des Biosphärenparks trotz Vorbereitung aus Versehen eine Mountainbike-Strecke aus. Viel zu steil geht es bergauf. Bei jedem Schritt rascheln die trockenen Blätter unter meinen Füßen. Halt finde ich nur zwischen den Baumwurzeln, die den Hang weit hinunterreichen. Nur nicht abrutschen. Mittlerweile tief unter mir höre ich den Bus auf der Straße vorbeifahren. Die Vögel können die Straßengeräusche nicht überstimmen. Oben angekom­men genieße ich die Aus­sicht auf den Wald und die Berge rundherum. Keine Postkartenaussicht, sondern das wahre Leben.
Das riesige Naturdenkmal erstreckt sich über 51 nieder­österreichische Gemeinden sowie die Wiener Bezirke Hietzing, Penzing, Ottakring, Hernals, Währing, Döbling und Liesing.

Wo Natur noch Natur sein darf

Der Wienerwald stellt ­einen wichtigen Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere dar. Artenschutz und Erhaltung der biologischen Vielfalt sind Grund dafür, dass das Gebiet in verschiedene Zonen unterteilt ist. Unterschieden werden Kern-, Pflege- und Entwicklungszonen.
Besonders gerne würde ich in eine Kernzone gehen. ­Diese werden vom Menschen möglichst unbeeinflusst gelassen. Umgefallene Bäume bleiben liegen, vermeintliche Schädlinge werden nicht bekämpft. Hier darf Natur noch Natur sein, ein mitteleuropäischer Dschungel sozusagen.

Totholz als Lebensraum vieler Tiere

Der Begriff Totholz, der für abgestorbene Bäume verwendet wird, wird dem Lebensraum, den es bietet, gar nicht gerecht. Unzählige Flechten und Pilze breiten sich auf den Stämmen aus, Käfer finden Schutz, Mücken legen ihre Larven ab und ­Vögel bauen Nester. Mehr als 150 Vogelarten brüten im Biosphärenpark und über 2.000 Pflanzenarten kommen vor.
Auch der laufende Schulwettbewerb „Vielfalt zum Genießen“ beschäftigt sich mit Wildpflanzenarten im Wienerwald. Nach Exkursionen sollen die teilnehmenden Schüler ihre Erfahrungen und Geschichten in eigenen Projekten verarbeiten. Auf der Internetseite heißt es dazu: „Natur, Kultur, Wirtschaft und Bildung sind die Säulen der Vielfalt im Wienerwald.“ Auch wenn ich bei meiner ersten Entdeckungstour nur einen Bruchteil dieser Vielfalt sehen konnte, bin ich begeistert. Kurz bevor ich mich wieder auf den Heimweg mache, entdecke ich einen kleinen Bach. Das Wasser ist  nicht tief, aber die Strömung recht stark. Es ist einfach das Zusammenspiel von Wald, Wiesen und Wasser, das die Besonderheit dieser Landschaft ausmacht.

Mehr Informationen über den Biosphärenpark Wienerwald, Termine und Wanderrouten auf www.bpww.at

  • Adresse: Jägerwaldsiedlung, 1140 Wien

Abseits des Großstadt-Dschungels

Typisch Stadtkind. Als echter „Wanderprofi“ wählte ich für meine Erkundung des Biosphärenparks trotz Vorbereitung aus Versehen eine Mountainbike-Strecke aus. Viel zu steil geht es bergauf. Bei jedem Schritt rascheln die trockenen Blätter unter meinen Füßen. Halt finde ich nur zwischen den Baumwurzeln, die den Hang weit hinunterreichen. Nur nicht abrutschen. Mittlerweile tief unter mir höre ich den Bus auf der Straße vorbeifahren. Die Vögel können die Straßengeräusche nicht überstimmen. Oben angekom­men genieße ich die Aus­sicht auf den Wald und die Berge rundherum. Keine Postkartenaussicht, sondern das wahre Leben.
Das riesige Naturdenkmal erstreckt sich über 51 nieder­österreichische Gemeinden sowie die Wiener Bezirke Hietzing, Penzing, Ottakring, Hernals, Währing, Döbling und Liesing.

Wo Natur noch Natur sein darf

Der Wienerwald stellt ­einen wichtigen Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere dar. Artenschutz und Erhaltung der biologischen Vielfalt sind Grund dafür, dass das Gebiet in verschiedene Zonen unterteilt ist. Unterschieden werden Kern-, Pflege- und Entwicklungszonen.
Besonders gerne würde ich in eine Kernzone gehen. ­Diese werden vom Menschen möglichst unbeeinflusst gelassen. Umgefallene Bäume bleiben liegen, vermeintliche Schädlinge werden nicht bekämpft. Hier darf Natur noch Natur sein, ein mitteleuropäischer Dschungel sozusagen.

Totholz als Lebensraum vieler Tiere

Der Begriff Totholz, der für abgestorbene Bäume verwendet wird, wird dem Lebensraum, den es bietet, gar nicht gerecht. Unzählige Flechten und Pilze breiten sich auf den Stämmen aus, Käfer finden Schutz, Mücken legen ihre Larven ab und ­Vögel bauen Nester. Mehr als 150 Vogelarten brüten im Biosphärenpark und über 2.000 Pflanzenarten kommen vor.
Auch der laufende Schulwettbewerb „Vielfalt zum Genießen“ beschäftigt sich mit Wildpflanzenarten im Wienerwald. Nach Exkursionen sollen die teilnehmenden Schüler ihre Erfahrungen und Geschichten in eigenen Projekten verarbeiten. Auf der Internetseite heißt es dazu: „Natur, Kultur, Wirtschaft und Bildung sind die Säulen der Vielfalt im Wienerwald.“ Auch wenn ich bei meiner ersten Entdeckungstour nur einen Bruchteil dieser Vielfalt sehen konnte, bin ich begeistert. Kurz bevor ich mich wieder auf den Heimweg mache, entdecke ich einen kleinen Bach. Das Wasser ist  nicht tief, aber die Strömung recht stark. Es ist einfach das Zusammenspiel von Wald, Wiesen und Wasser, das die Besonderheit dieser Landschaft ausmacht.

Mehr Informationen über den Biosphärenpark Wienerwald, Termine und Wanderrouten auf www.bpww.at

  • Adresse: Lainzer Tiergarten, 1130 Wien

Abseits des Großstadt-Dschungels

Typisch Stadtkind. Als echter „Wanderprofi“ wählte ich für meine Erkundung des Biosphärenparks trotz Vorbereitung aus Versehen eine Mountainbike-Strecke aus. Viel zu steil geht es bergauf. Bei jedem Schritt rascheln die trockenen Blätter unter meinen Füßen. Halt finde ich nur zwischen den Baumwurzeln, die den Hang weit hinunterreichen. Nur nicht abrutschen. Mittlerweile tief unter mir höre ich den Bus auf der Straße vorbeifahren. Die Vögel können die Straßengeräusche nicht überstimmen. Oben angekom­men genieße ich die Aus­sicht auf den Wald und die Berge rundherum. Keine Postkartenaussicht, sondern das wahre Leben.
Das riesige Naturdenkmal erstreckt sich über 51 nieder­österreichische Gemeinden sowie die Wiener Bezirke Hietzing, Penzing, Ottakring, Hernals, Währing, Döbling und Liesing.

Wo Natur noch Natur sein darf

Der Wienerwald stellt ­einen wichtigen Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere dar. Artenschutz und Erhaltung der biologischen Vielfalt sind Grund dafür, dass das Gebiet in verschiedene Zonen unterteilt ist. Unterschieden werden Kern-, Pflege- und Entwicklungszonen.
Besonders gerne würde ich in eine Kernzone gehen. ­Diese werden vom Menschen möglichst unbeeinflusst gelassen. Umgefallene Bäume bleiben liegen, vermeintliche Schädlinge werden nicht bekämpft. Hier darf Natur noch Natur sein, ein mitteleuropäischer Dschungel sozusagen.

Totholz als Lebensraum vieler Tiere

Der Begriff Totholz, der für abgestorbene Bäume verwendet wird, wird dem Lebensraum, den es bietet, gar nicht gerecht. Unzählige Flechten und Pilze breiten sich auf den Stämmen aus, Käfer finden Schutz, Mücken legen ihre Larven ab und ­Vögel bauen Nester. Mehr als 150 Vogelarten brüten im Biosphärenpark und über 2.000 Pflanzenarten kommen vor.
Auch der laufende Schulwettbewerb „Vielfalt zum Genießen“ beschäftigt sich mit Wildpflanzenarten im Wienerwald. Nach Exkursionen sollen die teilnehmenden Schüler ihre Erfahrungen und Geschichten in eigenen Projekten verarbeiten. Auf der Internetseite heißt es dazu: „Natur, Kultur, Wirtschaft und Bildung sind die Säulen der Vielfalt im Wienerwald.“ Auch wenn ich bei meiner ersten Entdeckungstour nur einen Bruchteil dieser Vielfalt sehen konnte, bin ich begeistert. Kurz bevor ich mich wieder auf den Heimweg mache, entdecke ich einen kleinen Bach. Das Wasser ist  nicht tief, aber die Strömung recht stark. Es ist einfach das Zusammenspiel von Wald, Wiesen und Wasser, das die Besonderheit dieser Landschaft ausmacht.

Mehr Informationen über den Biosphärenpark Wienerwald, Termine und Wanderrouten auf www.bpww.at

  • Adresse: Schwarzenbergpark, 1170 Wien

Abseits des Großstadt-Dschungels

Typisch Stadtkind. Als echter „Wanderprofi“ wählte ich für meine Erkundung des Biosphärenparks trotz Vorbereitung aus Versehen eine Mountainbike-Strecke aus. Viel zu steil geht es bergauf. Bei jedem Schritt rascheln die trockenen Blätter unter meinen Füßen. Halt finde ich nur zwischen den Baumwurzeln, die den Hang weit hinunterreichen. Nur nicht abrutschen. Mittlerweile tief unter mir höre ich den Bus auf der Straße vorbeifahren. Die Vögel können die Straßengeräusche nicht überstimmen. Oben angekom­men genieße ich die Aus­sicht auf den Wald und die Berge rundherum. Keine Postkartenaussicht, sondern das wahre Leben.
Das riesige Naturdenkmal erstreckt sich über 51 nieder­österreichische Gemeinden sowie die Wiener Bezirke Hietzing, Penzing, Ottakring, Hernals, Währing, Döbling und Liesing.

Wo Natur noch Natur sein darf

Der Wienerwald stellt ­einen wichtigen Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere dar. Artenschutz und Erhaltung der biologischen Vielfalt sind Grund dafür, dass das Gebiet in verschiedene Zonen unterteilt ist. Unterschieden werden Kern-, Pflege- und Entwicklungszonen.
Besonders gerne würde ich in eine Kernzone gehen. ­Diese werden vom Menschen möglichst unbeeinflusst gelassen. Umgefallene Bäume bleiben liegen, vermeintliche Schädlinge werden nicht bekämpft. Hier darf Natur noch Natur sein, ein mitteleuropäischer Dschungel sozusagen.

Totholz als Lebensraum vieler Tiere

Der Begriff Totholz, der für abgestorbene Bäume verwendet wird, wird dem Lebensraum, den es bietet, gar nicht gerecht. Unzählige Flechten und Pilze breiten sich auf den Stämmen aus, Käfer finden Schutz, Mücken legen ihre Larven ab und ­Vögel bauen Nester. Mehr als 150 Vogelarten brüten im Biosphärenpark und über 2.000 Pflanzenarten kommen vor.
Auch der laufende Schulwettbewerb „Vielfalt zum Genießen“ beschäftigt sich mit Wildpflanzenarten im Wienerwald. Nach Exkursionen sollen die teilnehmenden Schüler ihre Erfahrungen und Geschichten in eigenen Projekten verarbeiten. Auf der Internetseite heißt es dazu: „Natur, Kultur, Wirtschaft und Bildung sind die Säulen der Vielfalt im Wienerwald.“ Auch wenn ich bei meiner ersten Entdeckungstour nur einen Bruchteil dieser Vielfalt sehen konnte, bin ich begeistert. Kurz bevor ich mich wieder auf den Heimweg mache, entdecke ich einen kleinen Bach. Das Wasser ist  nicht tief, aber die Strömung recht stark. Es ist einfach das Zusammenspiel von Wald, Wiesen und Wasser, das die Besonderheit dieser Landschaft ausmacht.

Mehr Informationen über den Biosphärenpark Wienerwald, Termine und Wanderrouten auf www.bpww.at

  • Adresse: Dorotheer Wald, 1180 Wien

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *