Abwarten für den „neuen“ Glaspalast

Der Standort Rathausstraße 1/Stadiongasse 11 hat eine wechselvolle Geschichte. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts entstand dort eine Markthalle, nach schweren Beschädigungen im Krieg war in den Jahrzehnten danach unter anderem ein Kino dort zu finden.

Moderne Konstruktion

1980 erfolgte schließlich die Eröffnung des „Glaspalasts“ nach Plänen des Architekten Harry Glück. Nach 37 Jahren hatte auch dieses Gebäude, in dem einst das Rechenzen­trum der Stadt Wien untergebracht war, ausgedient. Seit ein paar Monaten rollen die Bagger, mittlerweile ist der Bau dem Erdboden gleich­gemacht. Doch schon bald wird an der Stelle wieder ­gebaut. Das neue Gebäude soll nach Einsprüchen nun niedriger als der Glaspalast werden, auch die für die Josef­stadt so wichtige Sichtachse zum Stephansdom darf ­künftig nicht ­verbaut werden. Der Baustart ist noch nicht fixiert.

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