ASV 13: Nur keine Panik!

Die Geschichte ist nicht neu: Bereits im Sommer 2010 ist der Streit zwischen dem Pächter ASVÖ und dem "Untermieter", dem Oberliga-A-Fußballverein ASV 13 eskaliert. Mit Stichtag 31. 7. 2010 wurde der Vertrag gekündigt. ASVÖ-Wien-­Präsident Josef Kopal damals zum WIENER BEZIRKSBLATT: "Ich bin aber gerne
bereit, an einer Lösung zu arbeiten."

Dann passierte lange nichts. Bis kürzlich Christian Peschek vom Privatverein "Club 100" (unterstützt den ASV 13 im Nachwuchsbereich) und Fußball-­Ikone Toni Polster Alarm schlugen: Sie hätten Angst um die Zukunft der 270 Jung­kicker. Auch Stadtrat Chris­tian Oxonitsch und das Sportamt setzten sich für eine Lösung ein, die für beide Seiten – ASVÖ und Fußballklub – zufriedenstellend ist.

Daran wird jetzt intensiv gearbeitet. "Die Zwischenrufer haben nur geschadet", so ASV 13-Vizepräsident und BV-Stv. Reinhard Feistritzer. "Wir haben aber mit dem ASVÖ wieder eine gute Gesprächsbasis und sind zuversichtlich, dass es bald einen neuen Benützungsvertrag gibt."

  • Adresse: Linienamtsgasse 7, 1130 Wien

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