Ausländer häufig Unfall-Lenker

Strecken mit hoher Unfallbeteiligung ausländischer Lenker sind dabei vor allem die typischen Transitrouten wie A4, A8, A10, A13 und A14, wo rund jeder zweite unfallbeteiligte Pkw-Lenker ausländischer Herkunft war. Um Österreichs Straßen für Urlauber und ausländische Berufstätige sicherer zu machen, empfiehlt der ÖAMTC vermehrt mehrsprachige Hinweise auf der Autobahnen, übersichtlichere Beschilderungen vor allem im Ortsgebiet, mehr Kontrollen seitens der Polizei und Rücksichtnahme von einheimischen Lenkern.

2012 verunglückten rund 3.000 Menschen auf österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen, 890 davon waren ausländische Staatsbürger (30 Prozent). In den Sommermonaten Juli und August verunglückten 656 Pkw-Insassen, 267 davon ausländischer Herkunft (41 Prozent). Die meisten der Unfalllenker kommen aus unseren Nachbarländern, allen voran aus Deutschland, aus Osteuropa (Ungarn, Rumänien), aus Bosnien und aus der Türkei.

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