Der Wiener Brotpreis 2016

„Gemeinsam mit der Bäckerinnung geben wir der Handwerkskunst eine Bühne. Wie kein anderes Nahrungsmittel ist Brot in unserem Alltag präsent. Durch seine Vielfalt ist es ein perfekter Begleiter durch die Genusswelt.“
– Initiator und live relations-Geschäftsführer Thomas Strachota

Großes Brotverkosten im Rathaus

Die Volkshalle des Wiener Rathauses wurde auch heuer wieder in die größte Backstube der Stadt verwandelt. Am 19. April fand von 16.00-19.00 Uhr eine Publikumsverkostung mit rund 2.000 Brotliebhabern statt. Gegen eine freie Spende hatten Besucher die Gelegenheit zum Kosten und Knabbern.

Außerdem bot Felix gratis Gulaschsuppe und café+co versorgte alle Gäste mit Kaffee.

Die überaus zahlreiche Teilnahme am letzten Wiener Brotpreis und damit am Wiener Brot zeigt, dass den Kunden Handwerk, Qualität und Frische besonders wichtig sind und die Bedeutung von echtem Brot sich noch längst nicht verkrümelt hat.
Aus zahlreichen Einreichungen haben sich nur die g’schmackigsten Backwerke durchsetzen können. Dabei wurden in sieben Kategorien jeweils Geruch, Optik und natürlich der Geschmack bewertet.

Die Bäckermeister 2016

Die Brotspezialitäten kamen in diesem Jahr von den folgenden Bäckern: Anker, Felber, Grimm, Mauracher, Rieppel, Linsbichler und Schrott.


Unterstützt wurde der Wiener Brotpreis 2016 von der Bank Austria, der Stadt Wien und der Wiener Bäckerinnung.

Bewertungsmodus beim Wiener Brotpreis

Bei der Beurteilung wurde auf zwei besondere Merkmale geachtet: Aussehen und Geschmack.

Eine Experten- und Prominenten-Jury tagte einige Tage vor dem 4. Wiener Brotpreis 2016 am 19. April erneut in der Wiener Bäcker Innung um in einer Blindverkostung das beste Brot, Gebäck und Plundergebäck zu eruieren. Die Premierung der Siegerbetriebe fand wieder vor Publikum statt.

1) Herzhaft und g`schmackig

Dunkles Brot, von Roggenmischbrot (mehr als 50% Roggenanteil) bis reines Roggenbrot, als Triebmittel Sauerteig

2) Luftig und leicht

Helles Brot, von Weizenmischbrot (mehr als 50% Weizenanteil) bis reines Weizenbrot (auch Sandwich oder Baguette), als Triebmittel Hefeteig

3) Kreativ und außergewöhnlich

Spezialbrot, wie Brot unter Zugabe von Kürbis- oder Sonnenblumenkernen, Karotten, Nüssen, Oliven,…

4) Klassisch und beliebt

Semmel

5) Lang und lustig

Salzstangerl

6) Die Qual der Wahl

Des Bäckers liebstes Weckerl

7) Lauter süßer Plunder

Topfengolatschen, Zimtschnecken, Croissants…

Die Jury

Feinen Geschmack, um die besten Gebäcke der Stadt auszuzeichnen, bewiesen unter anderem Polizei-General Karl Mahrer, Bank Austria Werbeleiter Peter Drobil, café+co Marketingleiterin Michaela Löwe, Spitzenkoch Robert Letz, DocLX-Mastermind Alexander Knechtsberger, Hollerei-Gastronomin Margit Stolzlechner, Landesinnungsgeschäftsführer Kurt Schebesta, Almer Verlag Chefredakteurin Hildegard Resch, Güssinger Beverages-Geschäftsführer Stefan Lehrmayer, Meinl am Graben-Geschäftsführer Herbert Vlasaty, Kulinarisches Erbe Österreich-Vorstandsmitglied Sylvia Sedlnitzky, Agrar Verlag-Manager Walter Schrotta und VOR Magazin-Geschäftsführer Thomas Landgraf.

Die Gewinner des Wiener Brotpreises 2016

Kategorie „Herzhaft & g’schmackig“ (Dunkles Brot)

Platz 1: Ankerbrot „Meisterstück Roggenbrot“
Patz 2: Linsbichler „Krustenlaib“
Platz 3: Felber „Krustenbrot“

Kategorie „Luftig & leicht“ (Helles Brot)

Platz 1: Rieppel „Tomatenciabatta“
Platz 2: Felber „Bio-Baguette mit Roggen“
Platz 3: Ankerbrot „Meisterstück Weizenbrot“

Kategorie „Kreativ & außergewöhnlich“ (Spezialbrot)

Platz 1: Felber „Olivenfladenbrot“
Platz 2: Ankerbrot „Meisterstück Walnussbrot“
Platz 3: Mauracher „ Bio-Dinkel-Apfel-Sonnenblumenbrot“

Kategorie „Klassisch & beliebt“ (Semmel)

Platz 1: Linsbichler „Kaisersemmel“ Platz 2: Rieppel „Handsemmel“
Platz 3: Felber „Aroma-Handsemmel“

Kategorie „Lang & lustig“ (z.B. Salzstangerl)

Platz 1: Felber „Aroma-Salzstangerl“
Platz 2: Rieppel „Bierspitz“
Platz 3: Ankerbrot „Spitzkornbaguette“ Platz 3: Schrott „Knoblauchstangerl“

Kategorie „Qual der Wahl“ (Des Bäckers liebstes Weckerl)

Platz 1: Ankerbrot „Briochekipferl“
Platz 2: Schrott „Wachauerlaberl““
Platz 3: Mauracher „Maurachers Schüttelbrot“

Kategorie „Lauter süßer Plunder“ (Topfengolatschen, Zimtschnecken,…)

Platz 1: Rieppel „Zaunerkipferl “
Platz 2: Felber „Butter-Nussschnecke“
Platz 3: Linsbichler „Türkenkipferl“ Platz 3: Grimm „Erdäpfelbrot“

Hier sehen Sie einen Rückblick vom Jahr 2015!


Mit freundlicher Unterstützung von: