Caféhausoperette mit Schlag

Operette – einmal anders

Eine etwas andere Form der Operette versprechen Liese Lyon, Horst Heiß, Johanna Orsini-Rosenberg und Dominik Warta ihrem Publikum. Gemeinsam mit dem Kollegium Kalksburg, das für die musikalische Gestaltung zuständig ist, begeben sie sich auf eine Reise in die Untiefen der österreichischen Seele.

Ein Blick in die Untiefen der österreichischen Seele

Sie gewähren Einblicke in Sehnsüchte und Grausamkeiten und entführen ihr Publikum zunächst in ein Wiener Caféhaus.  Dort erwartet sie – wie könnte es anders sein in einem Wiener Caféhaus?- ein grantelnder Ober. Er sinniert über ausländischeTouristinnen, inländische Ignoranten und nicht zuletzt auch über seine eigene Kündigung. In einem "Oberprolog" führt er seine letzten philosophischen Rückzugsgefechte.

Stammgäste aus Himmel und Hölle

Ein herrischer Gast ("Josef, einen neuchen Schas, aber heiß zum Zungenverbrennen!") und ein gefallenes Mädchen gesellen sich im zweiten Teil des Abends zu ihm. Sie alle sind auf der Suche nach der irdischen Glückseeligkeit. Dabei behilflich sind ihnen zwei weitere, in diesem Fall eher metaphysische Stammgäste: Engel und Teufel.

WAS: "Café Paradies – Eine Caféhausoperette mit Schlag"

           Die Karten kosten 15 Euro, wer online bucht zahlt nur 13 Euro.

WANN: am 13.2., 17.2. und 18.2. jeweils um 20 Uhr

WO: Theater an der Gumpendorfer Straße (TAG)

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