Das Glück liegt im Boden

Die "caches“ (engl. geheimes Lager) sind weltweit verstreut – eine Million Behälter gibt es auf den fünf Kontinenten. Auch im Wiener Raum sind tausende Caches (meist Tupperware) mit symbolischem Krimskrams versteckt: Vom Eiskasten-Magnet bis zur Fahrradklingel finden sich alle möglichen Tauschobjekte. "Letztens habe ich im Wienerwald ein Riesen-cache (45 cm lange Box) gefunden“, so Katarina, die mit ihrem GPS-Gerät Erfolg hatte. In den Kisten befindet sich auch ein Logbuch, in das sich der Schatzsucher einträgt. Wer will, kann die gefunde­nen Gegenstände wieder im Versteck deponieren oder durch etwas anderes ersetzen. Fotos vom Fund kommen ins Netz. "Im Internet finden sich zahlreiche Koordinaten versteckter Caches. Derzeit suche ich einen in der Nähe meiner Wohnung“, schmunzelt Katarina.

Tipp: Die wienXtra-spielebox lädt Kinder von 8 bis 13 zum Kinder-Geocaching. 5. Juli bis 5. September, Einstieg jederzeit. Anmeldung: www.spielebox.at

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