Das Recht auf Arbeit für alle ist ein Grundrecht

Auch wenn dies unsere Regierung immer wieder zu vergessen scheint, so ist dennoch zu sagen: Das Recht auf Arbeit für alle ist ein Grundrecht der Menschenrechtscharta 1947 der Vereinten Nationen.

Wie kann es also möglich sein, dass ein befreundeter Obdachloser all seine Stellenvorschläge mit dem Beisatz:

Name
-Obdachlos-
Adresse

erhält. Wie soll ihn in der Folge wirklich ein Arbeitnehmer nehmen.

Wie kann es sein, dass in ganz Österreich Bettelverbote eingeführt werden, aber das Recht auf Arbeit immer noch durch Ruhensbestimmungen behindert wird?

Wie kann es sein, dass zwar das Völkerrecht, welches auch die Menschenrechtscharta 1947 umfasst, in der Verfassung verankert ist, nicht aber eingehalten wird?

Die Verschärfung der Fremdenrechte ist mit Sicherheit ein Vergehen gegen die Verfassung, aber welcher Politiker hält sich wirklich daran?

Euer

Pastor Hans-Georg Peitl
http://jachwe.wordpress.com

  • Adresse: Kudlichgasse 42, 1100 Wien

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