David Bronsteins brisante Ermittlungen

In Pittlers neuem Krimi – er spielt im Jahr 1913 – ­geht es gleich zur Sache. In ­einer Vorstadtwohnung hängt ein junger Generalstabsoffizier vom Kronleuchter. Der zuständige Polizist, David Bronstein, mag nicht an ­einen Selbstmord glauben. Als er wenig später die Tochter ­eines Finanzbarons aus einer misslichen Lage befreit, nutzt dieser seine Verbindungen, um Bronstein einen Posten in der Mordkommission zuzu­schanzen.

Präsentation im Siebenstern

Bronsteins Ermittlungen bringen bald pikante Details ans Licht, die nicht allen Beteiligten genehm sind. Und auch seine neue Herz­dame – die Tochter des Finanzbarons – fühlt sich vernachlässigt.
Nach "Tacheles", "Ezzes" und "Chuzpe" hat der 46-jährige Pittler mit "Tinnef" den vierten Teil seiner Kriminalsaga vollendet, die die Geschichte Österreichs ebenso mitreißend wie lehrreich erzählt. Pittler präsentiert sein neues Werk am 11. März um 19 Uhr im Kulturzentrum Siebenstern, Siebensterngasse 31. Der Eintritt ist gratis, WIENER BEZIRKSBLATT-Leser sind herzlich willkommen.

  • Andreas Pittler: "Tinnef", 272 Seiten, 2011, echomedia buchverlag, 9,90 Euro.

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