MAM Babyartikel

Dem Baby-Alter entwachsen

Es war in den aufstrebenden 1970er Jahren, als der damalige Kunststofftechniker und Jung-Papa Peter Röhrig einen Schnuller neuen Typs entwickelte. Einen, der sowohl optischen als auch gesundheitlichen Ansprüchen gerecht wurde. Er startete in dem Bezirk, in dem er heute noch lebt – in ­Ottakring.

Zurückhaltend
Genauer: in der Lorenz-Mandl-Gasse 50. In einem unscheinbaren Haus, wo nur ein kleines, blaues Firmenlogo davon zeugt, dass hier die Zentrale einer weltumspannenden Firma ist. Wo 1976 die ersten Schnuller verkauft wurden. Wo vom ganz oben ­gelegenen Büro des Firmenbosses das Schloss Wilhelminenberg zu sehen ist.

„Alle MAM-Artikel basieren auf intensiver Forschung und wurden in Kooperation mit Wissenschaftlern, Ärzten, Hebammen und Designern entwickelt“, betont Peter Röhrig.

Mam(i) als Fan
Viele Mütter schwören ­darauf: „Es gibt keine besseren Schnuller“, sagt die Otta­kringerin Silvia Feucht, Mutter von zwei Söhnen. „Die Qualität ist einfach super.“ Kein Wunder, dass heute 60 Millionen Produkte in 60 Länder der Welt verkauft werden.

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