Der “private” Kreisky: Fotos im Staatsarchiv

Fotos und Dokumente erinnern an das Leben des Politikers 

Kein Politiker hat die Geschichte von Österreichs Zweiter Republik so geprägt wie Bruno Kreisky. Keiner stand so lange einer Partei vor, keiner war länger Bundeskanzler. Keiner erzielte jemals ein besseres Wahlergebnis auf Bundesebene. Keiner reformierte Österreich so umfassend und nachhaltig. Die Liste der Superlative, die sich zu Bruno Kreisky finden lässt, ist lang. Zum Kreisky-Jahr präsentiert das Österreichische Staatsarchiv in der Landstraße eine Revue bekannter, jedoch überwiegend unbekannter Bilder und Ausstellungsstücke aus dem politischen und privaten Leben von Bruno Kreisky.

Im 3. Bezirk wurde kürzlich auch ein neues Buch über den "Sonnenkönig" präsentiert: Andreas Pittler stellte in der Thalia-Buchhandlung in der Landstraßer Hauptstraße "Das Bruno Kreisky Album", das ebenfalls einen Blick auf den Privatmann Kreisky wirft, vor. Prominenter Laudator war der langjährige vormalige Finanzminister Ferdinand Lacina.

  • Die Kreisky-Ausstellung im Österreichischen Staatsarchiv (Nottendorfer Gasse 2, 1030 Wien) ist bis 25. März (Mo.–Do. 9–16 Uhr) bei freiem Eintritt zu sehen.
  • Adresse: Nottendorfer Gasse 2, 1030 Wien

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