Deswegen ist Austria vor Rapid Vizemeister

"Was hier passiert, ist unglaublich!“, meinte Karl Daxbacher vor der letzten und alles entscheidenden Runde. Niemand hatte damit gerechnet, den Finanzkrösus aus Salzburg ernsthaft zu gefährden. Die Truppe von Trainer Daxbacher aber hielt das Titelrennen bis zuletzt offen.

Tatsachen und Erfolgsgaranten

Grund genug, die besten Zahlen, Daten & Fakten für den Rückblick auf eine tolle violette Saison zusammenzutragen.

  • Kapitän Milenko Acimovic  war mit 10 Toren und 15 Assists einmal mehr violetter Topscorer.
  • Tomás Jun brachte es trotz einer fünfmonatigen (!) Pause nach seinem Kreuzbandriss in 21 Spielen auf unglaubliche 19 Scorerpunkte.
  • Florian Klein verpasste mit 35 Ligaspielen nur eine einzige Ligapartie.
  • Mit nur sechs Remis holten die Veilchen gleich vier weniger als die anderen drei Spitzenteams Salzburg, Sturm Graz und Rapid.
  • Mit Aleksandar Dragovic (19), Markus Suttner (23), Marin Leovac (21), Heinz Lindner (19) und bis zu seiner Verletzung auch Rubin Okotie (22) kamen nicht weniger als fünf violette Youngsters aus dem ­eigenen Nachwuchs regelmäßig zum Einsatz.
  • Mit einer Steigerung von fast 20 Prozent im Vergleich zur Vorsaison besuchen mittlerwei­le im Schnitt über 9.000 Veilchen-Anhänger die Meisterschaftsheimspiele der Austria.
  • Mit über 74 Prozent waren im Schnitt 3/4 der eingesetzten Akteure für das österreichische Team spielberechtigt.

Jetzt erst recht

Trotz der Ausfälle dreier Schlüsselspieler war die Austria erfolgreich. Früh kam der Ausfall des Paradesturms Jun/Okotie. Im Frühjahr der Ausfall von Safar und Almer. Mit Jungspund Lindner kassierte Violett zuletzt in 12 Runden nur drei Tore.

  • Adresse: Fischhofgasse 14, 1100 Wien

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