Immobilienscout24 (Preisdaten), Checkmyplace (Einkommensdaten).

Die günstigsten Wohnbezirke

Wohnpreisentwicklung: Die Innere Stadt floppt, Favoriten bleibt top. Zumindest wenn es um den Anteil der Wohnkosten gemessen am durchschnittlichen Nettoeinkommen geht.

Wie viel des Nettoeinkommens muss man in Wien fürs Wohnen ausgeben? Dieser Frage ging das Immobilienportal ImmobilienScout24 nach und untersuchte den Anteil der Wohnkosten am gesamten Haushaltseinkommen. Das Ergebnis: Die Wiener veranschlagen im Schnitt rund 30 Prozent ihres monatlichen Nettoeinkommens für Wohnkosten. Auffallend dabei: die teils eklatanten Unterschiede zwischen einzelnen Bezirken.

Teures City-Pflaster
Am teuersten kommt das Wohnen die Bewohner der ­Inneren Stadt zu stehen, deren Wohnkosten gemessen am Haushaltseinkommen durchschnittlich 81 Prozent betragen. An zweiter Stelle rangiert der Nobelbezirk Döbling (43 %), dicht gefolgt von den Bezirken Wieden und Mariahilf. Dessen Bewohner müssen rund 41 bzw. 40 Prozent ihres Nettosalärs fürs Wohnen berappen. Schlusslicht im Ranking der kostenintensivsten Wohnbezirke bildet Favoriten mit 22 Prozent.

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *