Die Legende lebt und der Schmäh rennt …

Inspektor gibt’s kan? Irrtum! 27 Jahre nach der Ausstrahlung der letzten Kottan-Serie im ORF haben Jan Zenker, Sohn des Original-Autors Helmut Zenker, und Regisseur Peter Patzak ein neues Kottan-Abenteuer produziert, das den Kult um den legendären Polizisten neu aufleben lässt. Drehorte für "Kottan ermittelt“ waren auch das Belvedere und die Traungasse in der Landstraße.

Ab 3. Dezember hat der eigentlich suspendierte Kottan, gespielt von Lukas Resetarits, wieder einen knallharten Fall auf dem Tisch liegen: Eine äußerst mysteriöse Mordserie erschüttert Wien. Bereits drei Menschen wurden in nur 24 Stunden ermordet, was Polizeipräsident Heribert Pilch (Udo Samel) an den Rand der Verzweiflung bringt. Denn der will sich selbst mit supersauberer Weste ins Innenministerium befördern. So beschließt er, Major Adolf Kottan ins Ermittlerleben zurückzuholen, der jedoch erst zustimmt, als aus heiterem Himmel eine Leiche mitten auf sein Kleinwagendach knallt. Die Spur führt in allerhöchste Polizeikreise und zum Betreiber eines illegalen Pyramidenspiels. Doch es gibt noch ein weiteres, noch viel heimtückischeres Spiel: Der Nervenkitzel bei diesem Spiel besteht darin, die Mitspieler auszuschalten, bevor man selbst ­getötet wird. Entweder tot oder Millionär.

Wolfgang Böck mimt Pilchs Gegenspieler ­Generalmajor Kurt Hofbauer, ­Robert Stadlober den schießwütigen Alfred Schrammel, Kottans Ex-Polizeikol­lege, der steifbeinige Paul Schremser mit der vielseitigen Krücke, wird von Johannes Krisch gespielt. Ab 3. Dezember geht der legendäre Kieberer in "Kottan ermittelt – rien ne va plus“ österreichweit im Kino wieder auf Verbrecherjagd.

  • Adresse: Traungasse, 1030 Wien

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *