Die Melodie des Ärgers

Suderer und Raunzer können online Dampf ablassen. Und es gemeinsam als Chor in die Stadt hinaussingen. Das von Medien- und Perfor­mancekünstler Oliver Hangl ins Leben gerufene Singprojekt nach internationalem Vorbild scheint eine Erfolgsge­schichte zu werden.

Beim Anfang Dezember erfolgten Kick-off des ersten Wiener Beschwerdechors im 7. Bezirk gab’s einen Vorgeschmack auf die „Melodie des ­Ärgers“ – Komponist ist Sir Tralala. Hagl: „Wo, wenn nicht in Wien, das Raunzen zu einer sprachlichen Kunstform erhoben hat, sollte man so etwas machen?“ Antwort geben die unzähligen und täglich mehr werdenden Postings auf der Internetseite. „Warum bleiben Leute auf der Rolltreppe links stehen?“, „I brauch bitte kan grantigen Kellner“, „Wer hat erlaubt, dass Nachos mit Käsesauce den Kinosaal erobern dürfen?“ – die Themen sind mannigfaltig.

Die vertonten Beschwerden sol­len 2010 öffentlich aufgeführt werden, ein Termin steht noch nicht fest.

Geprobt wird jeden Donnerstag im Bezirksamt Neubau, Festsaal 2.Stock 7., Hermanng. 24-26

Nächster Termin: 25. Februar 2010

Die Melodie des Ärgers

Suderer und Raunzer können online Dampf ablassen. Und es gemeinsam als Chor in die Stadt hinaussingen. Das von Medien- und Perfor­mancekünstler Oliver Hangl ins Leben gerufene Singprojekt nach internationalem Vorbild scheint eine Erfolgsge­schichte zu werden.

Beim Anfang Dezember erfolgten Kick-off des ersten Wiener Beschwerdechors im 7. Bezirk gab’s einen Vorgeschmack auf die „Melodie des ­Ärgers“ – Komponist ist Sir Tralala. Hagl: „Wo, wenn nicht in Wien, das Raunzen zu einer sprachlichen Kunstform erhoben hat, sollte man so etwas machen?“ Antwort geben die unzähligen und täglich mehr werdenden Postings auf der Internetseite. „Warum bleiben Leute auf der Rolltreppe links stehen?“, „I brauch bitte kan grantigen Kellner“, „Wer hat erlaubt, dass Nachos mit Käsesauce den Kinosaal erobern dürfen?“ – die Themen sind mannigfaltig.

Die vertonten Beschwerden sol­len 2010 öffentlich aufgeführt werden, ein Termin steht noch nicht fest.

Geprobt wird jeden Donnerstag im Bezirksamt Neubau, Festsaal 2.Stock 7., Hermanng. 24-26

Nächster Termin: 18. Februar 2010

Die Melodie des Ärgers

Suderer und Raunzer können online Dampf ablassen. Und es gemeinsam als Chor in die Stadt hinaussingen. Das von Medien- und Perfor­mancekünstler Oliver Hangl ins Leben gerufene Singprojekt nach internationalem Vorbild scheint eine Erfolgsge­schichte zu werden.

Beim Anfang Dezember erfolgten Kick-off des ersten Wiener Beschwerdechors im 7. Bezirk gab’s einen Vorgeschmack auf die „Melodie des ­Ärgers“ – Komponist ist Sir Tralala. Hagl: „Wo, wenn nicht in Wien, das Raunzen zu einer sprachlichen Kunstform erhoben hat, sollte man so etwas machen?“ Antwort geben die unzähligen und täglich mehr werdenden Postings auf der Internetseite. „Warum bleiben Leute auf der Rolltreppe links stehen?“, „I brauch bitte kan grantigen Kellner“, „Wer hat erlaubt, dass Nachos mit Käsesauce den Kinosaal erobern dürfen?“ – die Themen sind mannigfaltig.

Die vertonten Beschwerden sol­len 2010 öffentlich aufgeführt werden, ein Termin steht noch nicht fest.

Geprobt wird jeden Donnerstag im Bezirksamt Neubau, Festsaal 2.Stock 7., Hermanng. 24-26

Nächster Termin: 11. Februar 2010

Die Melodie des Ärgers

Suderer und Raunzer können online Dampf ablassen. Und es gemeinsam als Chor in die Stadt hinaussingen. Das von Medien- und Perfor­mancekünstler Oliver Hangl ins Leben gerufene Singprojekt nach internationalem Vorbild scheint eine Erfolgsge­schichte zu werden.

Beim Anfang Dezember erfolgten Kick-off des ersten Wiener Beschwerdechors im 7. Bezirk gab’s einen Vorgeschmack auf die „Melodie des ­Ärgers“ – Komponist ist Sir Tralala. Hagl: „Wo, wenn nicht in Wien, das Raunzen zu einer sprachlichen Kunstform erhoben hat, sollte man so etwas machen?“ Antwort geben die unzähligen und täglich mehr werdenden Postings auf der Internetseite. „Warum bleiben Leute auf der Rolltreppe links stehen?“, „I brauch bitte kan grantigen Kellner“, „Wer hat erlaubt, dass Nachos mit Käsesauce den Kinosaal erobern dürfen?“ – die Themen sind mannigfaltig.

Die vertonten Beschwerden sol­len 2010 öffentlich aufgeführt werden, ein Termin steht noch nicht fest.

Geprobt wird jeden Donnerstag im Bezirksamt Neubau, Festsaal 2.Stock 7., Hermanng. 24-26

Nächster Termin: 4. Februar 2010

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