Die Suche nach dem Genie im Schuberttheater

Christoph Bochdansky und das Figurentheater Wilde & Vogel fragen in ihrer dritten gemeinsamen Produktion danach, wo uns die Faszination und die Suche nach dem Genie hinführen. Dazu begeben sie sich auf einen theatralen Roadtrip: Abfahrt Bühne – Endstation Hölle. Das Schwungrad, das dieses Theatermaschinchen antreibt, ist die 1910 von Siegmund Freud verfasste Studie „Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci“, die er später einmal als „die einzig hübsche Sache“ die er je geschrieben habe bezeichnete. In dieser Studie analysiert er Da Vinci und erklärt woher sein Forscherdrang, die Entwürfe zu Flugapparaten und das Lächeln der Mona Lisa kommen.

Folgen wir den Musen und den Geistern und fragen sie, wie es denn kommt, dass sie den Einen so reich beschenken und so viele von uns nicht in solche Höhen heben.

Getragen von dem Meister Johann Sebastian Bach rasen wir vorbei an der Psychoanalyse Dr. Siegmund Freuds hin zu den schaurigen Kriegsapparaten Leonardo da Vincis. Es, Ich und Überich tanzen ein tragisch-komisches Tänzchen. Doch wo liegt es verborgen, das Genie?


„Die Empfindsamkeit der Giganten“
eine Produktion von Figurentheater Wilde & Vogel und Christoph Bochdansky
Termine: 26., 27., und 28. Jänner, jeweils um 19:30
Wo: Schuberttheater, 9., Währingerstraße 46
Karten: 0676 4434860 oder schuberttheater.at

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