Die Taborstraße auf Jiddisch

Es ist blauweiß, so wie ein Wiener Straßenschild, und darauf steht „Tabor­straße“ – nur eben auf Jiddisch. Gestaltet hat es der Künstler Sebestyén Fiumei. „Ich wollte eine Verknüpfung des Berges Tabor in Israel mit der Taborstraße schaffen“, begründet Fiumei (Foto r.) sein Werk. Leopoldstadt-Chefin Ursula Lichtenegger (l.), zu den Anfängen des Projekts: „Zunächst hing das Schild auf dem Haus Taborstraße 18, wurde jedoch von Amts wegen entfernt. Wir wollten uns damit nicht abfinden.“ Das Schild befindet sich nun auf dem Haus Taborstraße 5. Kultusgemeinde-Chef Oskar Deutsch (M.) wünscht sich nun „in allen Straßen der ­Leopoldstadt so ein Schild“.

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.