Disco K3 eröffnet in Stadlau

Obwohl räumlich im "Kreuzfeuer“ des Club Couture und des Praterdomes gelegen, wollten die oberösterreichischen Betreiber im Gewerbepark Stadlau (Zwerch­äckerweg 20–22) durchstarten. Mit viel Pomp wurde am 4. Dezember 2009 eröfffnet.

Den ersten Geburtstag überlebte der im Hochparterre eines "Einkaufswürfels“ gelegene Tanzstadel nicht. Ein Jahr später, am 3. 12., um 21 Uhr eröffnet der Empire-Betreiber ebendort das "K3“. Das Konzept klingt ähnlich: Auf drei Floors wird zum jeweiligen Motto Disco (K3), 70er, 80er, 90er (K2) und R’n’B & Soul (K1) geboten. Parkplätze gibt’s vorm 2.000-m2-Lokal zur Genüge, am Eröffnungswochenende fährt ein Shuttlebus zur U-Bahn.

Der Betreiber spricht von einer Million Euro Investitionskosten. Ein "Millionengrab“? Disco-Experte "Mister Nachtschicht“ Kurt Granegger räumt dem "K3“ Potenzial ein: "Die Miete wird günstig sein. Mit einer neuen Ausrichtung, begeisterten Betreibern und der Einbeziehung des Wiener Umlands kann’s klappen!“

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