Diskussion um die Höhenstraße

„Die Pflastersteine sind in vieler Hinsicht nachteilig: Sie erhöhen die Rutschgefahr, die Feinstaubbelastung und sind eine Lärmbelastung für die Anrainer“, sagt Gemeinderat Kurt Stürzenbecher. Er plädiert im Gegensatz zum Denkmalamt für eine simple Asphaltierung. „Ich fordere das Denkmalamt auf, sich anzustrengen und im Rahmen der Gesetze zu einer vernünftigen Lösung beizutragen.“

Mit Erhalt des Kopfsteinpflasters würde eine Sanierung der Höhenstraße um die 30 Millionen Euro kosten. Für Stürzenbecher wäre auch denkbar, einen kleinen Teil „quasi für die Nachwelt“ als Kopfsteinpflaster zu erhalten. Notfalls müsse man das Denkmalschutz-Gesetz ändern.

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