Donauinselfest 2013 mit „Überraschungen“

Im Großen und Ganzen“ werde das Fest bleiben, wie es ist, so der neue Leiter des Donauinselfestes, Thomas Waldner. Die Anzahl der Bühnen sei bereits in Planung. Zumindest einen Fixstarter für das 30-Jahre-Jubiläum gibt es bereits: Volksmusikstar Andreas Gabalier hatte nach seiner heurigen Absage versprochen, nächstes Jahr aufzuspielen.

Weiters steht bereits fest, dass das Sport-, Familien- und Kinderprogramm am Nachmittag ausgebaut und das Sicherheitskonzept beibehalten werden soll. Auch den „Rock the Island“-Contest wird es wieder geben. Dabei können die Teilnehmer Auftritte beim Donauinselfest gewinnen. Zudem plant der Neo-Organisator im Gastronomiebereich „neue Impulse“ zu setzen. 

Waldner, der die Nachfolge von Sascha Kostelecky antritt,  war bisher in der Organisationsabteilung der SPÖ Wien tätig und in den vergangenen Jahren auch an der Produktion des Donauinselfestes beteiligt. Seine Lieblingsband sind die „Toten Hosen“, wobei Waldner versicherte, dass sein privater Musikgeschmack keinen Einfluss auf die Bandauswahl beim Donauinselfest haben wird. Wir wünschen Glück und Erfolg!

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