Drei Fragen zur “Gumpi”

Die Anrainer haben zuletzt Postkarten von der Bezirksvorstehung erhalten. Die Adressaten werden damit eingeladen, zu erklären, warum sie gerne im Grätzel rund um die "Gumpi“ wohnen, was sie sich in Zukunft von der Gumpendorfer Straße wünschen und welche Ideen sie für die Straße haben. "Die Bewohner erhalten damit die Gelegenheit, ihre Meinung zum längsten Mariahilfer Straßenzug zu sagen“, erklärt Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann die Aktion mit den "wissensdurstigen“ Postkarten. Die Befragung soll den Dialog zwischen Anrainern mit der Projektleitung von "die GUMPENDORFER – eine aktive Straße“ in Gang bringen.

  • Die Antworten können auf dem Postweg (an die Gebietsbetreuung Mariahilf, 6., Mittelgasse 6) oder per Mail (an office@diegumpendorfer.at) geschickt werden
  • Wer lieber das persönliche Gespräch sucht, hat dafür am 30. 9. von 15 bis 18 Uhr am Kurt-Pint-Platz oder am 6. 10. von 15 bis 18 Uhr in der Gumpendorfer Straße 11–13 die Möglichkeit dazu.

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