Edler Tropfen mit himmlischem Segen

Als der Wiener Wein im Jahr 1450 dermaßen sauer war, dass ihn niemand trinken wollte, ließ ihn Kaiser Friedrich III. zum Stephansdom bringen. Dort sollte er den Kalk im Boden löschen und ein gutes Fundament für den Nordturm bilden. Im Grunde aus Wein gebaut, hat der Steffl nun seinen ­eigenen Rebensaft, den ­„Stephansdomwein“.  

Der Steffl wird aufgrund der permanenten Instandhaltung oft als „ewige Baustelle“
bezeichnet. Dafür werden jährlich rund 2,2 Millionen Euro benötigt. Mit je einem Euro pro verkaufter Flasche unterstützen die Stephansdomweine die Erhaltung des Gotteshauses. Die edlen Tropfen sind in Weiß, Rot und Süß im Dom-Shop erhältlich und stammen von renommierten heimischen Winzern.

  • Web: http://
  • Adresse: Stephansdom, 1010 Wien

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